Okt. 15 2011
Stopover
A short film directed and animated by Neil Stubbings.
Sound design by Gregor Rosenberger.
Gefunden bei www.meetinx.de
Okt. 15 2011
A short film directed and animated by Neil Stubbings.
Sound design by Gregor Rosenberger.
Gefunden bei www.meetinx.de
Okt. 13 2011
Endlich ist es soweit. Android ist in einer nutzbaren und vor allem leicht zu installierenden Version vom CyanogenMod-Team verfügbar. Man bekommt zwar (noch) kein brandaktuelles Ice Cream Sandwich (Android 4.0), ist mit der 2.3-er Version aber recht gut ausgestattet. Obwohl es sich dabei um eine frühe Alpha-Version handelt, scheint vieles schon zu funktionieren. Und das Beste: Android lässt sich neben WebOS installieren und quasi als Dual-Boot starten – was will man mehr?
Alle Informationen zum CyanogenMod 7.1 für das HP-Touchpad inklusive einer Installationsanleitung gibt es bei rootzwiki.com. Wer des englischen nicht mächtig ist, kann sich bei www.handy-faq.de mit der deutschsprachigen Anleitung versuchen. Dort findet man auch Informationen dazu, wie man die „Google Apps“ (Market, Google+ etc) nachinstalliert. Wer sich im Vorfeld von der Funktionstüchtigkeit überzeugen will, kann sich an einem Video bei Caschy erfreuen.
Okt. 09 2011
Gestern fand eine recht ungewöhnliche Veranstaltung in der „Arena Leipzig“ statt. „Matrix Live – Film in Concert“ nannte sich das Ganze. Vor einigen Monaten hatte ich an dieser Stelle kurz darüber berichtet und zufällig war ich gestern auch live vor Ort. Auf einer riesigen 24×12 Meter groÃ?en Leinwand wurde der schon etwas betagte aber immer noch faszinierende Film The Matrix gezeigt. Dies allein ist zwar schon eine ganz nette Veranstaltung, aber noch kein Grund, um sich für stolze 50 Euro Tickets zu besorgen. Das Besondere und durchaus geldwerte „Extra“ war die Tatsache, dass der Film vom MDR-Sinfonieorchester live vertont wurde. Für mich war es das erste Mal, ein Sinfonieorchester live zu erleben. Ich bin zwar kein Klassik-Fan, aber ich weiÃ? gute Filmmusik durchaus zu schätzen. Was da gestern geboten wurde war schlichtweg gigantisch. Schon der Vorspann wurde in einer Art und Weise vertont, dass man sich als Laie fragen musste, wie so etwas möglich ist. So nah am Original – und alles mit „richtigen“ Instrumenten. Klingt vielleicht jetzt erstmal für „Nicht-Dabei-Gewesene“ wenig spektakulär – weil – nicht anders werden ja heutzutage Filme vertont. Das dann aber 2 Stunden lang mitzuerleben und zu spüren, was da in Wirklichkeit dahinter steckt, ist schon beeindruckend.
PS: Mein besonderer Dank geht an die Dame am Einlass, die mir trotz meiner Spiegelreflex im Rucksack Einlass gewährte. Den Hinweis, dass das Fotografieren während der Vorstellung nicht erlaubt sei, nahm ich dankend an. Auf meine konkrete Nachfrage hin, wurde mir gestattet, Fotos zu machen, bis das Licht ausgeht. Kein Dank geht an den Security-Menschen, der sich später gleich einer Schrankwand vor mir aufbaute, um mich mit Nachdruck darauf hinzuweisen, dass das Fotografieren mit „solchen“ Kameras ohne Presse-Akkreditierung dann doch nicht erlaubt sei. Meinen Hinweis, dass ich die Vorstellung natürlich zeitnah und wohlwollend verbloggen würde, war vermutlich zuviel Input für seinen Denkapperat. Somit durfte ich mein Equipment dann unter Geleitschutz aus dem Saal bringen. Na toll – das hab ich nun davon…;-)
Okt. 05 2011
Es gibt nichts Schlimmeres, als ein vom Postboten beim Nachbarn abgegebenes neues „Spielzeug“, wenn dieser auch nach wiederholtem Sturmklingeln das Brett nicht aufmacht. Der wird doch nicht mein Paket angenommen und zeitgleich seinen Jahresurlaub angetreten haben? Alles schon vorgekommen! Verdammte Axt!
Sep. 28 2011
Wiedermal geistert die Meldung durch lokale Medien, dass die Stadt ihr Pläne zum Ausbau der Königsbrücker StraÃ?e nachgebessert hätte. Und wiedermal fällt es schwer, tatsächlich Verbesserungen zu erkennen. Und wiedermal fühlt man sich hilflos, weil nicht gesunder Menschenverstand, sondern plumpe und oberflächliche Argumentationen dazu führen, dass sich solch wichtige Projekte zu realitätsfernen Ungetümen entwickeln. Achso – stimmt – ich bin ja in Dresden – hier ist das ja nun wirklich nichts ungewöhnliches – ich kann mich nur einfach nicht daran gewöhnen…
Wer möchte, kann sich auf dieser (zugegebenermaÃ?en besonders hässlichen) Seite in einer „Unterschriftenliste“ eintragen. Ich weiÃ? – naiv zu glauen, dass es was bringen könnte – aber es hilft mir dabei, meinen Zorn zu kanalisieren.
Sep. 17 2011
Will man jemandem der in Geocaching-Angelegenheiten noch recht unbedarft ist, erklären, was genau sich dahinter verbirgt und was einem zu diesem merkwürdigen Zeitvertreib treibt, dann stöÃ?t man oft auf Unverständnis. Wie auch will man jemandem erklären, das man SpaÃ? daran hat, sich von einem GPS-Gerät mehr oder weniger exakt durch die Gegend schicken zu lassen, um dann irgendwann irgendeine Dose zu finden, die ein simples Büchlein enthält, wo man seinen Namen eintragen kann. Manchmal kommt man auch nicht darum herum, sich in aller Ã?ffentlichkeit merkwürdig zu benehmen, nur um nicht zwischen den zahlreichen Nicht-Geocachern beim Wühlen im Dreck aufzufallen. Dass gerade dieses Verhalten jedoch besonders auffällig ist, merkt man oft erst dann, wenn man selbst bewusst nach solchen „bloÃ?-nicht-auffallen-wollenden“-Gestalten Ausschau hält. Kurz: Geocaching erscheint eher langweilig, wenn man nur davon erzählt. Sobald man sich aber mal selbst auf den Weg gemacht hat, um einen Schatz zu heben, wird man diese Sucht (so man denn erfolgreich war) nie wieder los. Doch was genau ist es, was das Geocachen für so viele so anziehend macht? Für mich ist es die Vielseitigkeit kombiniert mit dem von mir soeben erfundenen „Hä?…Aha?…Krass!“-Effekt. Vielseitigkeit – weil es nicht nur darum geht, zu bestimmten Koordinaten zu pilgern und etwas zu finden, was jemand anderes versteckt hat. Da es viele unterschiedliche Variationen von Geocaches gibt, ist jeder Geocache im Grunde irgendwie anders. Mal ist es die Geschichte die erzählt wird, mal das besondere Versteck und mal einfach nur der Weg, den man beschreiten muss, um ein Rätsel zu lösen. Ein solches Rätsel ist auch der Grund dafür, warum ich an dieser Stelle meinen ganz persönlichen „Geocache des Monats“ küren möchte.
Es ist ein Cache, bei dem von Anfang bis Ende alles passt. Ein Cache, den man sich vornimmt, ohne überhaupt zu wissen, was man tun muss. Um an die Endkoordinaten zu kommen, entwickelt man Ideen, nur um sie alsbald wieder zu verwerfen oder gar zu verfluchen. Irgendwann gibt man entnervt auf. Dabei weiÃ? man natürlich genau, dass die Kapitulation nur temporärer Art ist und man nicht eher ruhen wird, bis dieser Cache endlich von der Soll- auf die Habenliste gewandert ist. Obwohl man es eigentlich vermeiden wollte, fragt man dann doch irgendwann kleinlaut beim „Owner“ (demjenigen, der den Cache erdacht hat) an, in der Hoffnung einen Hinweis zu bekommen. Dieser sollte im Idealfall weder zu genau (man will das Rätsel ja doch irgendwie ohne Hilfe lösen) noch zu ungenau (schlimm, wenn man trotz Hinweis keinen Schritt weiterkommt) sein. Vermeldet der Owner dann wie in diesem konkreten Fall einfach nur, dass einer der zahlreichen eingeschlagenen Wege eigentlich hätte zum Erfolg führen müssen, ist man ungefähr so schlau wie vorher. Zeit aufzugeben? Auf keinem Fall! Von Neuem werden alle Indizien zusammengetragen und analysiert und – siehe da – ein kleiner Lichtblick verbunden mit der nicht unberechtigten Frage danach, warum einem dieses kleine Detail nicht schon sehr viel früher aufgefallen ist. Ist erst das erste Puzzleteil an der richtigen Stelle platziert, finden sich die anderen Teile nach und nach wie von alleine ein. Perfekt wird das Ganze dann, wenn wie in diesem Fall die „Auffindesituation“ das sprichwörtliche Tüpfelchen zum „i“ beisteuert.
Fazit: Perfekt!
Sep. 14 2011
Grandioser Kurzfilm – uneingeschränkte Empfehlung meinerseits.
…gefunden auf Facebook.