Blog - Dresden - VDR - Fotografie - Digital Stuff

Feb. 09 2012

Middagstische in der Dresdner Neustadt

Kategorie: Dresden


Beim Neustadt-Ticker werden hin und wieder mal diverse Läden der Neustadt getestet. Ganz vorne mit dabei sind Friseur-Läden (daran bin ich Dank meiner eher bescheidenen Matte weniger interessiert) und Anbieter von Mittagsspeisen. Letzteres ist vor allem ein Thema für diejenigen, die in dieser Gegend ihrer täglichen Arbeit nachgehen.

Im heutigen Bericht „Bauerntopf im Wettbüro“ tauchte eher beiläufig ein Link zu www.middagstisch.de auf. Dort findet man praktischerweise den „Speiseplan der Dresdner Neustadt“. Sogar mein in letzter Zeit häufiger angesteuerter kleiner aber feiner Mittagstisch in der Fleischerei During ist mit vertreten. In diesem Zusammenhang muss ich allerdings einen Kritikpunkt loswerden – zumindest für den heutigen Tag war der Speiseplan nicht korrekt. Scheinbar sind nur die täglichen Dauerbrenner aufgelistet. Da bei uns in der Firma mittlerweile täglich der „During-Speiseplan“ via Fax tagesaktuell übermittelt wird, sollten sich diese nicht ganz unwichtigen Informationen auch mit Leichtigkeit auf diese Seite leiten lassen…

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Feb. 07 2012

Radfahrer: Die Helden der StraÃ?e

Kategorie: Dies & Das

 

Wenn einem der eisige Atem die Lungenbläschen gefrieren lässt…
Wenn einem das Augenwasser dank klirrender Kälte zu stocken beginnt…
Wenn einem der gefrierende Rotz einen Eiszapfen an den Zinken zaubert….
Wenn die wärmende Unterhose zum meistgeliebten Kleidungsstück avanciert…
Wenn ein Gemisch aus Vaseline und Melkfett angebracht an der einzig sichtbaren Hautpartie im Gesicht als wärmend empfunden wird…

…dann – UND NUR DANN – darf man dieser Tage stolz den Titel „Held der StraÃ?e“ tragen.

In diesem Zusammenhang ein abschlieÃ?ender Hinweis in eigener Sache:
Dem Kollegen (den ich an dieser Stelle aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht namentlich nennen möchte), der gestern noch die Firma mit dem Hinweis darauf, dass körperliche Anstrengungen bei derartiger Kälte zu einer Schädigung der HerzkranzgefäÃ?e führen könnten, erheiterte, sei gesagt: Auch der regelmäÃ?ige Genuss übergroÃ?er Windbeutel kann sich auf lange Sicht auf ebenjene GefäÃ?e negativ auswirken. 😉

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Feb. 06 2012

Kostenlos: Extra-Speicher für die Dropbox

Kategorie: Internet-Zeugs


Seitdem ich Dropbox nutze, sind USB-Sticks für mich nahezu überflüssig geworden. Auch zum Datenaustausch mit meinem Smartphone brauche ich keine USB-Verbindung mehr. Einfach alles in einen Ordner auf dem Rechner packen und diesen dann ohne weiteres Zutun via Dropbox synchronisieren lassen. Sind die Daten einmal in der Cloud, wie man neudeutsch sagt, angekommen, hat man darauf sowohl via Web-Interface als auch direkt über ein kleines Desktop-Programm Zugriff. Ach – was schreibe ich mir hier eigentlich die Pfoten fusselig – hier habe ich ja schonmal alles Wichtige niedergeschrieben.

Die Neuigkeit, von der ich an dieser Stelle berichten möchte, ist die Möglichkeit, den kostenlosen Speicher von 2GB um stolze 5 GB zu erweitern. Was man dafür tun muss? Ganz einfach:

  • Beta-Version herunterladen und installieren (Windows, Mac OS X, Linux X86 64, Linux X86)
  • Diese Datei herunterladen, entpacken und auf einen mobilen Speicher (Digicam, Smartphone, USB-Stick) in einen Ordner mit dem Namen DCIM kopieren
  • USB-Stick abziehen, wieder anstecken und „In die Dropbox importieren“ auswählen

Warum das Ganze?

Nun – Dropbox bietet ab und an Aktionen an, über die man an extra kostenlosen Speicherplatz kommen kann. Diese sind oft zeitlich begrenzt und an bestimmte Bedingungen geknüpft. Bei der aktuellen Aktion geht es darum, die neueste Beta-Version und deren Funktion des automatischen Importierens von Bilddaten von diversen Speichermedien zu testen. „Eigentlich“ erhält man den Speicherplatz, indem man 4,5 GB an Bilddaten über besagte neue Funktion mit der Dropbox synchronisiert. Ein findiger Bastler hat nun eine einzige wenige Kilobyte groÃ?e Datei bereitgestellt, mit der man der Dropbox die volle UploadgröÃ?e vorgaukeln kann. Getestet und für schick befunden.

Gefunden bei stadt-bremerhaven.de.

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Feb. 05 2012

Logo Design

Kategorie: Dies & Das


Ich mag Logos, bei denen man (manchmal erst auf den zweiten Blick) erkennt, dass sich der Designer einen Kopf gemacht hat. Beispiel gefällig? Bitteschön:


Logo für eine Champagnerbar von Tømme

Lust auf mehr? Auf gehts:

…teilweise kommen die Logos leider doppelt vor.

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Feb. 05 2012

Sachsens Innenminister Ulbig über Rechtsextremismus

Kategorie: Dresden


Sachsens Innenminister Markus Ulbig macht sich Gedanken darüber, wie man dem in Sachsen so plötzlich und unerwartet auftretenden „braunem Gedankengut“ entgegentreten könnte:

Schick gemacht ist es ja, das Video. Die eingesetzten Unschärfen, die auf den Verzicht eines Stativs hindeutenden dezenten Verwackler und die gekonnt zur spannenden Untermalung der Schnitte eingesetzten Soundschnipsel erinnern irgendwie an amerikanische Krimi-Serien wie „CSI – den Tätern auf der Spur“. Im krassen Gegensatz zur professionellen Machart des Filmes stehen allerdings die Worte des Innenministers. Nein – dieser Film wird keinen groÃ?en Beitrag im Kampf gegen rechtes Gedankengut leisten.

Mein Lieblingszitat (nein, nicht das Gestammel mit der Blutspur…auch nicht der merkwürdige Hinweis, dass Antifaschismus nicht die richtige Antwort wäre):

Wir müssen diese Taten zum Anlass nehmen, über uns selber nachzudenken.

Meint der Herr Minister mit „wir“ eigentlich auch sich und sein Ministerium des Inneren? Vermutlich nicht: Ulbig warnt vor Untersuchungsausschuss zur Terrorzelle.

Herr Minister – wenn sie es schon nicht tun – dann schäme ich mich an dieser Stelle stellvertretend für Sie.

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Jan. 30 2012

FC Bayern München vs. VfL Wolfsburg

Kategorie: Dies & Das

Ich übertreibe nicht, wenn ich meiner Frau eine für das weibliche Geschlecht eher untypische FuÃ?ballverrücktheit unterstelle. Ich weiÃ? gar nicht mehr, wie es dazu kommen konnte. Als wir uns „kennenlernten“, hatte sie das zumindest noch nicht. Irgendwann rund um die FuÃ?ball-WM 2006 muss das passiert sein. Leider hat sie sich einen meiner Meinung nach „falschen“ Verein zum Fan sein ausgesucht – den FC Bayern München. Und wie das mit so irrationalen Dingen wie dem „Fan-Sein“ nun mal ist, bekommt man das auch nie wieder weg – und das ist irgendwie auch gut so. Ich selbst würde mich eher als „sportlich interessiert“ bezeichnen – nicht mehr und nicht weniger. Eher der unemotional-langweilige Typ also. Ich habe zwar diverse Vorlieben, wenn es um Vereine geht. Dennoch ist es mir wichtiger, ein gutes Spiel zu sehen oder in einem Stadion die Atmosphäre zu genieÃ?en, als einem Verein bedingungslosen Gehorsam zu schwören. Somit hatte ich auch (fast) kein Problem damit, mit meiner Frau ein Spiel des FC Bayern München in der Allianz Arena zu besuchen.

Zunächst einmal ist es als jemand, der kein Mitglied dieses Vereins ist, gar nicht so einfach, an Karten zu kommen. Zwar besitzt die Onlinepräsenz des Vereins auch einen scheinbar für den Ticketverkauf gedachten Bereich mit der vielversprechenden Bezeichnung „Ticketing„, jedoch dürften dort die Chancen auf Karten eher gering sein. Man kann sich – selbstverständlich gleich mit den Kreditkartendaten – anmelden und theoretisch für Tickets der jeweiligen Spiele bewerben. Praktisch hat man jedoch kaum eine Chance, da in erster Linie die zahlreichen Vereinsmitglieder zum Zuge kommen. Bleiben im Grunde nur noch eBay oder Dienste wie viagogo. Letzterer ist quasi ein spezieller Marktplatz für Tickets. Dauerkarteninhaber können dort zum Beispiel ihre Karten anbieten, wenn sie diese mal nicht benötigen. Dank der unverschämt hohen Gebühr, die sich leicht mal im Bereich des eigentlichen Ticketpreises bewegt, ist dies leider nicht gerade günstig. AuÃ?erdem startet der Verkauf erst wenige Tage vor dem Spiel – ist also nur was für Kurzentschlossene.

Also habe ich mich von jetzt auf gleich dazu entschieden, die bereits seit letztem Jahr versprochenen Karten für ein Spiel in der Allianz-Arena zu besorgen. Der Preis war stolz – die Plätze dafür hervorragend und somit sind wir am Samstag mal eben mit dem Auto von Dresden nach München und gleich nach dem Spiel wieder zurück gedüst.

Die wichtigste Frage im Vorfeld war für mich natürlich die nach den Gegenständen, die man ins Stadion mitnehmen kann. Neinnein, weniger wegen der momentan in Stadion so ungern gesehenen Pyrotechnik, sondern vielmehr wegen meinem Kamera-Equipment. Im Internet bekommt man an dieser Stelle leider nur eine unbefriedigende weil mehrdeutige Antwort auf diese Frage. So heiÃ?t es im Abschnitt „Folgende Gegenstände werden nicht abgenommen“:

  • Fotokameras (Digital, Spiegelreflex) mit Objektiven für normale Privatnutzung
  • Spiegelreflexkameras ohne Objektive

Hä? Ja wie denn nun? Was ist denn eine „normale Privatnutzung“? Und was soll der Hinweis auf „Spiegelreflexkameras ohne Objektive“? Ich weiÃ? ja nicht, ob es schon bis nach München durchgedrungen ist, aber so eine Spiegelreflexkamera ohne Objektiv ist nur bedingt zu gebrauchen. Eine Google-Suche zum Thema führt erstaunlich viele Treffer zu Tage. Die Erkenntnis: Eine Spiegelreflexkamera mit einem Objektiv (auch ein gröÃ?eres Tele) sollte kein Problem sein. Sobald Wechselobjektive ins Spiel kommen, ist man auf die Gunst des Sicherheitsdienstes angewiesen. Da ich kein Risiko eingehen wollte (sowas hatten wir ja schonmal), entschied ich mich für die Spiegelreflex mit Tele (Canon 55-250 f/4-5.6 IS, nichts weltbewegendes also) und, um im Weitwinkelbereich nicht völlig hilflos dazustehen, die Knipse (Canon IXUS 100 IS). Die entstandenen Fotos kann man sich in folgender Galerie zu Gemüte führen.

Das Spiel war in der ersten Halbzeit nicht besonders ansehnlich. Die Bayern spielten schlecht, die Wölfe verteidigten klug. Dank einiger etwas zweifelhafter Schiedsrichterentscheidungen hatte man immerhin schnell einen Schuldigen für die eher mäÃ?ige Leistung der Hausherren ausgemacht. AuÃ?er einem (zu Recht) nicht gegebenen Abseitstor der Bayern und einer vergebenen tausendprozentigen von „Mr. Chancentod“ Gomez (siehe Foto) passierte in der ersten Hälfte nicht viel. In der zweiten Halbzeit wurde es etwas besser. Spätestens als das Tor (typisches Gomez-stocher-Ding) fiel, wurde das Spiel etwas lebendiger. Kurz vor Ende setzte Lahm dann noch mit einem klugen Pass Olic in Szene der dann wiederum gefühlvoll über den Torwart lupfte. Ob der Ball schon durch diese Aktion hinter die Linie gebracht wurde, war aus der Ferne leider nicht zu erkennen. Um alle Zweifel aus dem Weg zu räumen, stellte sich Robben dem von einen Verteitiger wieder aus dem Tor gespitzelten Ball in den Weg, so dass dieser dann doch gut sichtbar im Netz zappelte.

Mein Fazit: Eher durchschnittliches Spiel in einem sehr schönen Stadion.

PS: Ein Tipp noch für diejenigen Stadionbesucher, die mit dem eigenen Auto über die Autobahn anreisen. Man entkommt dem nicht unüblichen Verkehrschaos nach dem Spiel, wenn man sein Vehikel taktisch klug im unteren Bereich des Parkhauses P3 platziert. Damit gehört man beim Verlassen des Geländes zu den Ersten und muss sich nicht ganz hinten in die Schlange einreihen. Das Parken kostet übrigens stolze 10 Euro. Hierfür muss man mindestens diesen Betrag auf der „Arena-Card“ belassen.

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Jan. 30 2012

Der Bürgerentscheid: Ja, ich habe nicht abgestimmt!

Kategorie: Dresden


Ich habe nicht abgestimmt. Ein Kollege bedachte mich für diese frevelhafte und offen zur Schau gestellte Tat heute mit einem besonders vorwurfsvollen Blick. Ich versprach meine Verweigerung am Bürgerentscheid heute mit einem allumfassenden Blogbeitrag näher zu erläutern…auf gehts:

Nein – ich habe mich nicht aus der Verantwortung gestohlen. Vielmehr war die Verweigerung der Abstimmung berechnendes Kalkül meinerseits. Mein Ziel war es, mit meiner nicht abgegebenen Stimme das Quorum (eines meiner Lieblingswörter seit S21) von 25% nicht zu erreichen. Klingt blöd – ist aber mein Ernst. Wie schon am gestrigen Abend zu erfahren war, wurde mit einer erstaunlich hohen Wahlbeteiligung das erforderliche Quorum locker erreicht – mein persönliches Ziel wurde dafür ganz klar verfehlt.

Bei allen positiven Argumenten, die man bei dem demoktratischen Mittel des Bürgerentscheids anbringen kann, besteht doch die Gefahr, dass man der Politik eine feine Möglichkeit bietet, um sich aus der Verantwortung zu stehlen. Von Seiten der Befürworter einer Zusammenlegung der Krankenhäuser (also den „Verlierern“!) werden schon Stimmen laut, dass man in den nächsten Jahren mit einem Stillstand der Reformen hinsichtlich der sicherlich unbestreitbaren Defizite, wie sie aktuell offensichtlich herrschen, rechnen muss. Da dies zufälligerweise auch genau diejenigen Politiker sind, die in unserer Stadt aktuell das Sagen haben, könnte man vermuten, dass sie sich tatsächlich nicht sonderlich anstrengen werden. Mehr noch: Eine Verschlechterung der Lage lieÃ?e sich immer mit einem schulterzuckenden Fingerzeig in Richtung des Bürgerentscheids entschuldigen. Ich höre die Entscheider schon die Messer wetzen und ihre „IHR HABT ES DOCH SO GEWOLLT“-Reden schreiben. Kindergarten? Ja – aber genau so funktioniert „Politik“ heute leider viel zu oft!

Nicht falsch verstehen – ich bin derartigen Bürgerbeteiligungen an politischen Entscheidungen durchaus nicht kategorisch negativ gesonnen. Ganz im Gegenteil. Es ist eine sehr gute Möglichkeit, die Politik dazu zu zwingen, dem Bürger Argumente für oder gegen bestimmte Entscheidungen zu vermitteln und nicht einfach so gegen offensichtliche Mehrheiten zu entscheiden. Dass es genau dabei noch deutliche Defizite gibt, zeigt jedoch der aktuelle Bürgerentscheid in Dresden. Wer sich allein mittels der offiziellen Infoblätter informieren wollte, der fühlte sich eher alleingelassen. Obwohl die halbe Stadt mit Plakaten zuplakatiert wurde, war deren Informationsgehalt (selbstverständlich) eher plakativer Natur. Vermutlich – nein…ganz sicher sogar – ist es jedoch auch naiv, von den Politikern objektive Informationen zu erwarten. Sie wollen lediglich ihre eigenen Schäfchen ins Trockene bringen und schrecken dabei auch nicht davor zurück, unliebsame Argumente etwas zurechtzubiegen oder ganz zu verschweigen. An dieser Stelle ist der Bürger ganz klar in der Verantwortung, sich die nötigen Informationen selbst zusammenzusuchen und entsprechend zu werten. Ob das tatsächlich der GroÃ?teil der Wähler getan hat, wage ich zu bezweifeln. Viel wahrscheinlicher ist doch, dass bei so einem Bürgerentscheid derjenige gewinnt, der die Massen mobilisieren kann – und da gilt seit jeher: Je populistischer die Argumente, desto besser. So funktioniert Demokratie – da beiÃ?t die Maus keinen Faden ab. Ob das dann „der Sache“ dient steht leider auf einem ganz anderen Blatt.

Lobend erwähnen muss man an dieser Stelle einige Dresdner Blogs. Wo Politiker und Interessenverbände bei der Verbreitung brauchbarer Informationen zum Thema versagt haben, sprangen Blogs in die Bresche und lieferten Argumente mit deren Hilfe einem bei der Entscheidungsfindung unter die Arme gegriffen wurde. Hier einige Beispiele:

Artikel zum Thema bei stefanolix:

Artikel zum Thema bei frankinformiert:

Artikel zum Thema beim Dresdner|Rand

Sehr passend formuliert ist meiner Meinung nach ein Kommentar von Denni Klein in der Sächsischen Zeitung, auf den ich via journal.translarte.de aufmerksam wurde:

Den Bürgerentscheid hätte es nicht gebraucht. [â?¦] Es ist ein Armutszeugnis, die Frage von den Dresdnern beantworten lassen zu müssen. Die Krankenhäuser hätten längst besser laufen können. Die Stadträte müssen dringend ihre Verantwortung für Dresden wieder in den Mittelpunkt ihres Handelns rücken. Ein Bürgerentscheid ist ein wertvolles demokratisches Instrument, das nicht inflationär zum Einsatz kommen darf, nur weil Politiker im Streit ihre Aufgabe aus dem Blick verlieren.

Perfekt – besser hätte ich es nicht zum Ausdruck bringen können.

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Jan. 29 2012

Koch/Köchin gesucht

Kategorie: Dresden


Ich suche einen neuen Koch/Köchin. Also nicht direkt. Mehr so indirekt:

Wer des Kochens zwar mächtig, aber sich nicht ganz sicher ist, ob seine Fähigkeiten ausreichen, der kann sich gern direkt bei uns melden. Ich würde dann unsere bescheidene aber gut ausgestattete Küche für das Casting zur Verfügung stellen und potentielle Kandidaten nach umfassendem Qualitätstest zum Recall an das Leo weiterleiten…;-)

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