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Mai 01 2011

Panorama Dresdner Neumarkt


Ein feines Panorama vom Dresdner Neumarkt gibt es auf ddpix.de zu bestaunen. Um den Schwierigkeitsgrad der so schon nicht ganz einfachen Panoramafotografie etwas zu erhöhen, wurden die Aufnahmen für das Panorama in der Nacht gemacht. Respekt!

Hier geht es direkt zum Panorama.

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Apr. 30 2011

Demovideo: Canon EOS 600D im Detail


Bei Traumflieger gibt es jetzt ein umfangreiches Demovideo zu Canons neuer Digitalen Spiegelreflexkamera „EOS 600D„. Nicht vom langatmigen Haptik-Vergleich zwischen 550D, 600D, 60D und 7D zu Beginn abschrecken lassen. Auch der Moderator präsentiert das Ganze etwas müde und erinnert mich irgendwie an eine schlechte Rüdiger Hoffmann Imitation. Dennoch insgesamt sehr informativ. Hier die Themen im Ã?berblick:

  • Body, Haptik, Vergleich der EOS 600D/550D/60D/7D
  • Sucher, Display, Menü
  • kabellos blitzen durch Drahtlosfunktion
  • Bildqualität
  • Videomodus (Mikrofontest)
  • neue Vollautomatik
  • HDR durch Belichtungsreihenfunktion
  • Autofokus-Modi
  • Kreativfilter und Seitenverhältnis
  • Anschlussbuchsen, Akku & Batteriegriff
  • Neues in EOS-Utility (Ã?berlagerung)

Hier gehts zum Traumflieger-Demovideo.

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Apr. 24 2011

Des Teutonen Lieblingswochenende

Kategorie: Dresden


Des Teutonen Lieblingswochenende ist das Verlängerte. Gern markiert er schon Monate vorher die in Frage kommenden Tage im Kalender. Besonders gern gesehen ist alljährlich das Osterwochenende, trägt es doch Dank der angrenzenden Feiertage stolze vier freie Tage zur Urlaubszeit bei. Doch anstatt diese Tage zur verdienten Erholung zu nutzen, schafft es doch manch einer, sich die paar Stunden ordentlich zu versauen. Obwohl doch allgemein bekannt sein sollte, dass Angebot und Nachfrage in unserer heiÃ? geliebten Marktwirtschaft in direktem Zusammenhang stehen, wundern wir uns kollektiv darüber, dass pünktlich zum verlängerten Wochenende die Spritpreise steigen. Doch damit nicht genug: Das Osterwochenende scheint doch tatsächlich auch irgendwie mit dem vermehrten Auftreten von Staus zusammenzuhängen. Obwohl dieser Tatsachen bewusst, verhält sich der GroÃ?teil der besagten Teutonen â??lemminggleichâ?? und besteht stur Jahr für Jahr auf seinen ihm zustehenden Kurzurlaub – den er natürlich so weit weg wie möglich verbringen möchte. Dass man dabei aber mehr Zeit in Staus und mit Aufregen verbringt, als mit tatsächlicher Erholung, scheint sich noch nicht allzu weit herumgesprochen zu haben. Vom Süden rammelt man in den Norden und umgekehrt. Bei den anderen beiden Himmelsrichtungen sieht das nicht anders aus.

Wir haben dem Feiertagsstress in diesem Jahr kollektiv den Stinkefinger gezeigt und sind am Freitag in die wenige Kilometer entfernte Sächsische Schweiz zu einer Wandertour aufgebrochen. Der Entschluss dazu fiel mit einer Stimme und ohne Mehrheit. Tja â?? liebe Mitwanderer – so schnell kann es gehen, wenn man meiner Frau die Entscheidungsgewalt über die Ausgestaltung dieses Tages überlässt. 😉 Dank unseres Wanderführers war die Route schnell festgelegt. â??Tour 30â?? sollte es werden: Von Stadt Wehlen nach Stadt Wehlen. Was auf den ersten Blick wie eine rechte kurze Tour aussah, entpuppte sich schnell als ein 14km langer Rundweg. Die Bärensteine und der Rauenstein waren die Hauptziele. Die Strecke war mit vier Stunden Gehzeit angegeben â?? was wir jedoch Dank einiger erfolgloser Geocaching-Versuche deutlich überbieten konnten. Für die ersten laut Wanderführer einzuplanenden 1,5 Stunden brauchten wir locker das Doppelte. Bereits in Stadt Wehlen irrten wir zur Belustigung der umherstehenden scheinbar professionellen Wanderer eine ganze Weile umher, bis wir den richtigen Startpunkt unseres Wanderweges fanden. Dank unserer engagierten Navigatorin, die sich ganz â??Old-Schoolâ?? mit Wanderkarte meist für den richtigen Weg entschied, bleiben wir gröÃ?tenteils auch auf der vorgesehenen Strecke.

Als wir abends nach acht Stunden wieder zu Hause waren, schien sich jeder einzelne Muskel persönlich bei mir für diese Tour bedanken zu wollen. Ein herrliches Gefühl. Während Andere dies mit einem â??Nie wiederâ?? quittieren würden, stellen sich bei mir eher Glücksgefühle ein. Mein Motto: Solange es noch schmerzt weiÃ? man, dass man noch lebt! In diesem Sinne: Geruhsame Osterfeiertage!

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Apr. 18 2011

Die Jobsuche…

Kategorie: Dies & Das


…ist übrigens beendet. Eine dank meines Beitrages eingegangene Zuschrift ist jetzt nicht unbedingt das ganz groÃ?e Medienecho, aber einen Versuch war es wert. Morgen beginnt der Arbeitsalltag – ich wünsche alles Gute!

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Apr. 18 2011

23. Filmfest Dresden 2011


In der letzten Woche fand das 23. „Filmfest Dresden“ statt. Auch wir waren wieder vor Ort. In diesem Jahr haben wir allerdings nur die einfache Variante gewählt. Frühzeitig haben wir uns für eine Vorstellung entschieden, bei der die Preisträger gezeigt werden sollten. Somit war die Wahrscheinlichkeit groÃ?, besonders viele besonders gute Kurzfilme zu Gesicht zu bekommen. Wie erwartet wurden wir nicht enttäuscht. Im bis auf den letzten Platz ausverkauften „Sergio-Leone-Saal“ der Dresdner Schauburg sahen wir sieben spannende Kurzfilme.

Mein absoluter Favorit war der diesjährige Preisträger in der Kategorie „Internationaler Kurzspielfilm“. Obwohl ich französischen Streifen eher mit einer gesunden Skepsis gegenüberstehe, konnte „L’accordeur“ in jeder Hinsicht überzeugen. Der Film handelt von einem Klavierspieler, der bei seinem gröÃ?ten Auftritt versagte und seitdem als Klavierstimmer sein Geld verdient. Um dem Geschäft etwas auf die Sprünge zu helfen, gibt er sich als blind aus. Er erhofft sich dadurch mehr Aufträge, da er vermutet, dass einem blinden Klavierstimmer durch sein besonders scharfes Gehör mehr „Know How“ zugesprochen wird. AuÃ?erdem kann er mit dieser kleinen Lüge seine Klienten ungestört beobachten. Die Geschichte erfährt eine Wendung, die dem Zuschauer das Blut in den Adern gefrieren lässt. Grandiose Geschichte, brilliante Umsetzung und passende Musik. Wahnsinn! Leider gibt es von diesem Streifen keine komplette Version im Netz – tja – hättet ihr halt mal beim Filmfest vorbeischauen müssen.

Sehr schön war auch „Log Jam“ – ein Animationsfilm, der von der Jury eine lobende Erwähnung erhielt. Wenn ich mich bei YouTube so umschaue, scheint es sich dabei sogar um eine kleine Animationsreihe zu handeln. Einfach mal reinschauen und SpaÃ? haben.

Der Hauptpreis für den besten Kurzspielfilm im „Nationalen Wettbewerb“ ging an „Viki Ficki„. Ein Film über Kinder und die Berufe ihrer Eltern. Nicht mehr und vor allem nicht weniger. Amüsant, schamlos und verdammt direkt.

Den Preis für den besten Animationsfilm im „Internationalen Wettbewerb“ bekam der Film „La formation des nuages„. Etwas schwer zu verstehen, wenn man sich im Vorfeld nicht informiert hat. Meine Frau war anders als der GroÃ?teil der Zuschauer hervorrangend vorbereitet und konnte uns danach über den Inhalt aufklären. Ein Film über den Weg vom Mädchen zur Frau. Die kanadische Filmemacherin war glücklicherweise auch anwesend und konnte die eine oder andere Frage in gebrochenem Englisch mit herrlichem französischen Akzent beantworten.

Wenn ein Film „Imagefilm“ heiÃ?t, bekommt meinereiner eher eine ablehnende Haltung. Völlig unberechtigt, wie sich herausstellte. Ein Film über die arrogante Scheinwelt der Werbeindustrie – eine Art Roadmovie. Witzig gemacht, vielleicht hinten raus ein bisschen langatmig und mit schwacher, etwas zäher Pointe. Dennoch kein schlechter Film.

Die Jugendjury vergab ihren Preis in der Kategorie „Internationaler Wettbewerb“ an „Rita„. Ein Film, über ein junges Mädchen, welches seit ihrer Geburt an blind ist. Sehr beklemmend – vor allem dadurch, dass die Kamera ständig auf den Kopf des Mädchens gerichtet ist und man nur bruchstückhaft etwas von der Umgebung und dem Geschehen mitbekommt. Eine rätselhafte Begegnung führt das Mädchen aus ihrem kleinen Gefängnis in ein dramatisches Ende.

Im Nationalen Wettbewerb entschied sich die Jury für „Yuri Lennon’s Landing on Alpha 46„. Ein Kosmonaut landet auf einem Jupitermond und macht eine merkwürdige Entdeckung, die in Folge eines dummen Fauxpas das Ende der Welt bedeutet. Feiner Humor, sphärische Musik und technisch sehr gut gemacht. Auf den ersten Blick gar nicht erkennbar, dass der Film unter deutscher Beteiligung entstanden ist.

Fazit: Ein Abend, der sich gelohnt hat. Wie? Die Beschreibungen der Filme sind recht kurz und auÃ?erdem ist weder ordentlich verlinkt noch sind irgendwelche YouTube-Videos eingebunden? Tja – Pech gehabt. Das sollte euch daran erinnern, euch das nächste mal aufzuraffen und persönlich zum Filmfest zu gehen.

PS: Im nächsten Jahr möchte ich aber einen Beitrag vom Beetlebum auf der Leinwand sehen!

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Apr. 16 2011

Was tun, wenn’s brennt?

Kategorie: Dies & Das


Welch eine Aufregung gestern am späten Abend auf der Fahrt in den verdienten Heimaturlaub. Wir waren gerade dabei, auf der Autobahn einen LKW zu überholen, da bemerkte ich einen merkwürdigen Geruch. Es roch irgendwie verbrannt. AuÃ?erdem waberte Rauch über die StraÃ?e. Noch bevor ich mir groÃ? Gedanken über die Herkunft des Ganzen machen konnte, platzte auch schon ein Reifen des LKWs, der nur knapp vor uns auf der rechten Spur fuhr. Geistesgegenwärtig schaltete ich die Warnblinker an und verlangsamte behutsam die Geschwindigkeit. Der Fahrer des LKW zog auf den Standstreifen und brachte sein Gefährt dort ohne Probleme zum Stehen. Ich rollte noch ein paar Meter weiter und fragte mich, was denn nun zu tun sei. Ich muss zugeben, dass mein erster Gedanke in Richtung weiterfahren ging. Wegen einem geplatztem Reifen muss man ja nicht gleich anhalten. Ich entschied mich dann doch dafür, mich wenigstens zu erkundigen, ob denn meine Hilfe gebraucht werden würde. Als ich ausgestiegen war, sah ich, dass der LKW nicht nur rauchte, sondern schon zu brennen begann. Schnell stellte sich heraus, das die Fahrer Polen waren und kein Wort deutsch verstanden. Offensichtlich hatten sie keinen Feuerlöscher dabei – ich leider auch nicht. Obwohl sie versuchten, vorbeifahrende Autos zum Anhalten zu bewegen, und die Situation dank des stärker werdenden Rauches offensichtlich war, hielt niemand an. Ein Feuerlöscher hätte zu dieser Zeit vermutlich schlimmeres verhindern können. Ich zückte mein Handy, und rief die 112 an. Zum Glück hatte ich noch genügend Guthaben auf meiner Prepaid Simkarte, aber ich glaube die Notruf Nummern, sind sowieso kostenlos. Eigentlich bin ich ja eher ein ruhiges Gemüt. Dennoch muss ich zugeben, dass ich zu diesem Zeitpunkt ein ganz klein wenig aufgeregt war, und mir noch nicht mal Gedanken über die in solchen Fällen wichtigen „W-Fragen“ gemacht hatte. Immer wieder wird gepredigt, dass im Notfall jede Sekunde zählt und man nicht mit sinnlosem Rumgestammel Zeit verplempert sollte. Genau dies war bei mir jedoch der Fall:

Ich: Hier brennt ein LKW…Reifenplatzer…auf der A4…also zwischen…äh…

Ja – wo waren wir hier eigentlich. Nicht selten fahre ich diese Strecke, aber so kurz nach 23 Uhr wollte mir nicht einfallen, wo genau ich hier angehalten hatte. Ich war mir sicher, die Abfahrt Burkau bereits passiert zu haben, und so lautete meine erste Vermutung

Ich: ….zwischen Burkau und Bautzen.
Er: Sind sie der Fahrer?
Ich: Nein, ich bin nur angehalten.
Er: Personenschaden?
Ich: Nein.
Er: Wie stark ist der Brand?
Ich: Momentan raucht es nur.
Er: Haben sie die Polizei gerufen?
Ich: Nein.
Er: Dann machen wir das.
Ich: Jetzt brennt es schon etwas mehr:
Er: Die Feuerwehr wird gleich da sein. Bleiben Sie vor Ort.
Ich: Danke.

Meine Frau stand in sicherer Entfernung an unserem Auto. In den letzten zwei Tagen hatte sie einen „Erste-Hilfe-Kurs“ über sich ergehen lassen und dabei auch mit vollem Einsatz als Leiche glänzen dürfen. Stabile Seitenlage, WiederbelebungsmaÃ?nahmen und der ganze Kram wären also kein Problem gewesen.

Eine Viertelstunde war vergangen – von den angeforderten Hilfskräften weit und breit keine Spur. Mein Handy klingelte – der Mann von der Rettungsleitstelle war erneut dran und erkundigte sich, wie sich der Brand denn entwickelt hätte. Es rauchte immer noch, Flammen waren nur vereinzelt zu sehen. Auch wollte er sich nochmal nach dem genauen Standort erkundigen. Mittlerweile hatte mir meine Frau schon verraten, dass sie glaubt bereits die Lichter von Bautzen gesehen zu haben. Hm – dann wohl eher nicht Burkau sondern Uhyst. Ach – und übrigens – jetzt brennts wieder etwas mehr….

Unterdessen hatten auch noch andere Autos angehalten. Ich war damit beschäftigt, die Leute zu beruhigen und jedem Neuankömmling mitzuteilen, dass die Feuerwehr bereits unterwegs war. Teilweise boten Leute ihre Hilfe an, teilweise stiegen sie wortlos aus ihren Autos aus, zückten ihr Handy und wollten das Schauspiel für die Nachwelt festhalten. Sieht man ja nicht alle Tage. Ist ja auch verständlich, dass man erstmal filmen möchte. Nicht auszudenken, wenn das Ding explodiert und man seine Knipse nicht im Anschlag hat. Irgendwer wird schon Hilfe geholt haben.

Ich war endlich auf die gloreiche Idee gekommen, mein GPS nach dem genauen Standort zu befragen. Mist. Weder Burkau, noch Uhyst – sondern Salzenforst. Ich hatte mich also um ganze zwei Abfahrten vertan.

Mittlerweile waren 45 Minuten vergangen. Der LKW brannte lichterloh. Endlich sah man Blaulicht am Horizont. Binnen weniger Minuten hatte die Polizei die Autobahn komplett abgesperrt. Bevor die Polizisten die umherstehenden Katastrophenfilmer bei ihrer Arbeit stören konnten, stellte ich die Situation kurz da. Ich wäre wohl der „Hinweisgeber“ wurde mir vorgeworfen. Ja – genau der war ich. Dann brauchen wir ihre Papiere. Er sah sich unsere Ausweise nur kurz an – heutzutage wird das nicht alles abgeschrieben, sondern fotografiert. Schwups lagen unsere Ausweise zur Ablichtung auf dem Asphalt. Haarklein sollten wir nun schildern, wie genau es zu dem Brand gekommen war. Gar nicht so einfach. Man glaubt gar nicht, wie viele Details man nach der ersten Aufregung bereits vergessen hat. Der Polizist war äuÃ?erst gut gelaunt. Er piff ständig vor sich hin – und das noch nicht mal gut. Was denn die Ursache für seine ausgesprochene gute Laune wäre, fragte ich ihn. Erstaunt schaute er mich an, zog die Augenbrauen hoch und meinte: „Ist doch keinem was passiert…“.

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Apr. 15 2011

Gute Werbung

Kategorie: Dies & Das


Werbung kann ja manchmal ganz schön nervig sein. Eher selten habe ich das Gefühl, Werbung gut zu finden. Umso erfreuter war ich, als ich gleich 20 gut gemachte Werbeideen auf dem Präsentierteller vorgesetzt bekam:

20 creative guerilla marketing campaigns

Na also – geht doch. Man glaubt es kaum – aber Werbung kann auch SpaÃ? machen. Warum sehe ich das nicht öfter. Prädikat: Sehr inspirierend.

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Apr. 15 2011

Der singende klingende Preibisch feat. Tommy di Solina

Kategorie: Dies & Das


Kennt ihr eigentlich Bui? Nein? Oder den Preibisch? Auch nicht? Aber was Tulpen sind, wisst ihr schon? AuÃ?erdem braucht ihr für das kommende Wochenende bestimmt noch einen passenden Ohrwurm…fein, dann ist dieses Video genau das Richtige für euch:

Die Künstler meinen zu ihrem Werk:

Der Singende Klingende Preibisch und Tommy di Solina besingen ihren Lieblings-Vietnamesen „Bui“ aus dem Herzen der Dresdner Neustadt. Auch wollen die beiden Dresdner Künstler ein Vorbild sein und hoffen das viele ihrem Beispiel folgen und ihrer Frau oder Freundin auch einfach mal so, ein paar Blümchen mitbringen 😉 Vielleicht ja sogar von Bui 🙂
Der Song und das Video sind Kunstwerke der Neuen Sympathischen Moderne.

Gefunden auf Facebook und auf dem Neustadt-Ticker wurde es natürlich auch schon verbloggt.

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