Mai 04 2011
Mal wieder Lust auf einen Burger?
Mai 04 2011
Obwohl FreeRunning laut der Wikipedia kein Synonym für Parkour ist, ist es für einen Laien wie mich nicht zu unterscheiden. Egal – ich habe mir folgendes Video mehrmals hintereinander angeschaut und musste dabei ständig aufpassen, dass mir der Sabber nicht vor Begeisterung in die Tastatur tropft. Ich kann einfach nicht verstehen, wie man sich mit einer solchen Leichtigkeit in dieser Art und Weise bewegen kann – irre – oder wie man im Internet zu sagen pflegt: AWESOM!
Mai 04 2011
Wenn einer eine Frage hat – dann braucht er WikiDroyd. Wer kennt das nicht? Man sitzt gemütlich beim Inder bei einem köstlichen Curry-Hühnchen. Da kommt plötzlich und wie aus dem Nichts die Frage auf, in welcher Stadt denn eigentlich das Taj Mahal steht. Schulterzucken auf der einen – MutmaÃ?ungen auf der anderen Seite. Wer in der Online-Welt unterwegs ist weiÃ?, dass sich derartige Fragen in sekundenschnelle mittels Wikipedia beantworten lassen. Natürlich kann man auch mit dem Smartphone via Internetbrowser bequem zur Wikipedia navigieren – jedoch gibt es einen meiner Meinung nach eleganteren und obendrein noch ohne Internetanbindung nutzbaren Weg.
WikiDroyd heiÃ?t die passende kostenlose App. Diese ermöglicht es, einen Teil der Wikipedia herunterzuladen und somit offline – quasi unplugged – verfügbar zu machen. Sicherlich – für Leute, die eh Dank einer Flatrate 24h am Tag am Netz hängen ist diese App nicht unbedingt ein unverzichtbares Highlight. Zumindest für diejenigen, die sich nicht auf die 100%-ige Verfügbarkeit des mobilen Internets verlassen wollen, ist WikiDroyd jedoch eine durchaus interessante Lösung.
Momentan kann man sich zwischen 34 Versionen mit unterschiedlichen Artikelanzahlen in verschiedenen Sprachen unterscheiden. Die herunterzuladenden Datenbanken sind dann jeweils zwischen 50 und 6050MB groÃ?. Entscheidet man sich für die deutschsprachige Ausgabe, muss man auf seiner SD-Karte reichlich 2GB zur Verfügung stellen. Bei heutigen SpeicherkartengröÃ?en ist dies sicherlich zu verschmerzen. Zwar kann man die Dateien auch direkt aus der App herunterladen – dies würde ich angesichts der GröÃ?e nicht empfehlen. Sicherer (ein Verbindungsabbruch bei 99,9% kann schon lästig sein) ist es, die Datenbank zunächst über einen PC herunterzuladen und dann über USB auf die SD-Karte des Smartphones zu schieben. Eine Anleitung zu diesem scheinbar einfachen aber dann doch unnötig komplizierten Vorgang gibt es hier.
Neben der ganz normalen Suche nach einem bestimmten Begriff bietet WikiDroyd noch einige mehr oder weniger brauchbare Funktionalitäten:
Die auf www.wikidroyd.com angepriesene Funktion, sich die Texte auch vorlesen zu lassen, kann man nur mit einem zusätzlich zu installierenden kostenpflichtigen Plugin namens „Droyd Speech Plugin“ aktivieren.
Die App benötigt zum gegenwärtigen Zeitpunkt folgende Rechte:
Mai 03 2011
Gestern gab es bei den Tagesthemen einen sehenswerten Kommentar von Jörg Schönenborn zum Tod Bin Ladens. Den Mitschnitt gibts auf Tagesschau.de. Auch der LawBlog berichtet kritisch über die teilweise infantil anmutenden Reaktionen diverser Vertreter des Bundestages.
Mai 03 2011
…wenn einer eine Reise tut – dann braucht er Ã?ffi. Ã?ffi ist die kostenlose Allzweckwaffe für all diejenigen, die ein Android-Smartphone besitzen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln reisen wollen. Es findet nicht nur die optimale Verbindung zwischen zwei Punkten – es zeigt auch, wo genau die nächste Haltestelle zu finden ist und wann man am besten vor Ort sein sollte, um noch mitgenommen zu werden. Entwickelt wird Ã?ffi von Andreas Schildbach seit Anfang 2010. RegelmäÃ?ig flattern Updates ins Haus, was auf eine intensive Weiterentwicklung schlieÃ?en lässt. Die veröffentlichte Netzabdeckung wirkt schon fast furchteinflöÃ?end – und dabei sind viele mittlerweile schon unterstützte Regionen und Städte (wie z.B. Dresden) gar nicht mit aufgelistet. Selbst europäische oder gar weltweite Reisewünsche könnte Ã?ffi mit der passenden Verbindung erfüllen. Inwieweit die Angaben dann auch korrekt sind, kann ich als seltener Nutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln leider nicht so richtig beurteilen.
Die Liste der Features lässt kaum Wünsche offen:
Schön auch, dass das Programm die Standortdaten nicht nur mittels GPS, sondern auch per WiFi (falls man es freigegeben hat) ermitteln kann. Somit kann man Ã?ffi auch ohne GPS-Empfang (z.B. in geschlossenen Räumen) nutzen. Für mich als jemand, der keine Datenflatrate sein Eigen nennt, fehlt nur noch eine Funktionalität. Ich würde gern via WiFi nach den Verbindungen in einem bestimmten Zeitraum suchen und diese dann „offline“ abspeichern und somit später ohne Online-Verbindung nutzbar machen können. UPDATE: Geht alles schon – siehe Kommentare! 😉
Die App benötigt zum gegenwärtigen Zeitpunkt folgende Rechte:
AbschlieÃ?end noch einige Screenshots, die grundlegenden Funktionalitäten im Detail darstellen.





Direktlink in den Android-Market
Entwickler-Homepage
Changelog
FAQ
Mai 02 2011
Nach und nach erliegen auch die hartgesottensten Smartphone-Verweigerer dem Charme dieser teuflischen Spielzeuge. Ist man dann nach langem hin&her und endlosen für&wider-Abwägungen endlich stolzer Besitzer eines Solchen, geht der Ã?rger erst richtig los. Zum vollen GenuÃ? braucht man nämlich – das weiÃ? man auch als standhafter Verweigerer – die sogenannten Apps. Erst mit diesen beginnt die Metamorphose des schlichten Telefons zum wahren Wunderwerk der Technik. Erst mit den Apps wird aus dem drögen Handy ein Alleskönner – ein sogenanntes Smartphone. Die beiden groÃ?en Anbieter von Smartphone-Plattformen werben mit hunderttausenden von Apps. Konkret kann man in Googles „Android Market“ aktuell auf 300.000 Apps zugreifen, während man bei Apples „App Store“ sogar aus 350.000 Anwendungen wählen kann. Nüchtern betrachtet sind diese gern beworbenen Zahlen für den Besitzer eines Smartphones ein groÃ?es Hindernis, erschwert doch die groÃ?e Anzahl das Finden der geeigneten App. Ich wage mal zu behaupten, dass der prozentuale Anteil der brauchbaren Anwendungen im unteren Promillebereich liegt. Hinzu kommt, dass, anders als diese Zahlen zu suggerieren versuchen, die Anzahl der Anwendungen die man auf seinem Smartphone installieren kann, durchaus begrenzt ist. Unter Android beispielsweise kann man zwar seit Froyo die Apps (falls es diese unterstützen) mittels App2SD auch auf die SD-Karte verschieben. Jedoch gilt dies nicht für alle Daten der Anwendung – je nach App müssen Teile der Anwendung im kostbaren internen Telefonspeicher verbleiben. Da dieser nicht erweiterbar ist, ist irgendwann Schluss mit der Installation neuer Apps. Darüber sollte man sich von vornherein im Klaren sein und einige Dinge beachten:
Eine gute Freundin hat mich vor kurzem gefragt, was ich denn so für Apps empfehlen könne. Ich nehme das mal als Anlass, in den kommenden Tagen meine genutzten Apps an dieser Stelle etwas genauer vorzustellen.
PS: „App“ ist ein wirklich hässliches Wort – es sollte verboten werden!
Mai 02 2011

…dass mein Ausweis bereits seit einiger Zeit abgelaufen ist. Ein knappes halbes Jährchen – was ist das schon in der heutigen schnelllebigen Zeit? Dennoch gleich mal fix gegoogelt und festgestellt, dass die Behörden der Meldeämter bei der Beantragung des Ausweises sehr unterschiedlich mit dem Tatbestand des Mitführens von abgelaufenen Ausweisdokumenten umgehen. Da werden je nach Stadt durchaus auch mal Gebühren fällig – au weia!
Also heute Morgen vor der Arbeit gleich noch mal kurz beim Ortsamt Neustadt reingeschaut. Als alter Haase auf dem Gebiet des Ausweisverlängerns weiÃ? ich natürlich, dass es von Vorteil ist, gleich ein passendes Passbild mitzubringen. Hätte es früher noch gereicht, mal eben kurz am lustigen Passbildautomaten auf der Louise Halt zu machen, ist es heutzutage schon etwas schwieriger, an ein geeignetes Foto zu kommen. Seit der Einführung der Biometrischen Ausweise gibt es nämlich besondere Anforderungen an das Passbild. Hier einige Auszüge aus der Wikipedia:
Klingt kompliziert – ist es aber nicht. Einfach nur grimmig dreinschauen – dann klappts auch mit dem Passbild. Man fragt sich vielleicht, warum besonders Wert auf einen „ernsten“ Gesichtsausdruck gelegt wird. Für mich gibt es eine einfache Antwort. Gerade in Deutschland, wo der grimmige Gesichtsausdruck zum Standard-Repertoire eines jeden Staatsbürgers gehört, lassen sich die Menschen somit viel einfacher identifizieren. AuÃ?erdem passt die Visage dann auch wunderbar zu den Fahnungsfotos der Polizei.
Auf dem Weg zum Ortsamt hatte ich mir schon eine passende Ausrede zurechtgelegt und heimlich meinen besten Dackelblick geübt. Als sich die Sachbearbeiterin dann trotz meines deutlichen Hinweises überhaupt nicht für das Gültigkeitsdatum meines alten Ausweises interessierte, war ich jedoch schon etwas enttäuscht. Immerhin erfuhr ich, dass es gar keine Pflicht ist, seinen Fingerabdruck elektronisch speichern zu lassen. AuÃ?erdem kann man die kritisch diskutierten neuen „Online-Funktionen“ bei Erhalt des Ausweises deaktivieren lassen. Meine Frage, ob denn bei diesem tollen High-Tech-Ausweis endlich eine Erinnerungsfunktion für die Verlängerung integriert wäre, fand sie leider nicht ganz so lustig wie ich. Das 15-seitige Büchlein mit „Informationen zur Online-Ausweisfunktion“ muss ich mir später nochmal in Ruhe zu Gemüte führen – man will ja nichts falsch machen.
Mai 01 2011
Spontan haben wir uns angesichts des bombastischen Wetters heute dazu entschlossen, uns auf unsere Drahtesel zu schwingen, die Dresdner Heide zu durchqueren und dabei den einen oder anderen noch nicht gefundenen Geocache abzuhaken. Obwohl meine Frau eine eher ungeübte Radfahrerin ist, hat sie die doch recht anspruchsvolle Strecke mit Bravour und nahezu ohne meckern gemeistert. Letztendlich ging es dann doch etwas öfter als geplant bergauf. AuÃ?erdem war ein Teil der Strecke für unsere Asphalt-Renner etwas ungeeignet. Ich gebe zu, zum Zwecke der Steigerung der Motivation hin und wieder bei der Angabe der Restkilometer ein wenig geflunkert zu haben. Nun – nach erfolgter körperlicher und geistiger Betätigung – haben wir uns zur Belohnung und zur Auffüllung des Energiehaushaltes gleich noch zwei groÃ?te Stückchen Torte gegönnt…;-)
Von sechs geplanten haben wir immerhin fünf Geocaches finden können. Mangels fehlendem mobilen Internet konnte sich einer leider dauerhaft erfolgreich vor uns versteckt halten. Das Spoilerbild hätte sicherlich zum Erfolg geführt…aber woher nehmen, wenn kein Netz? Nunja – ein Grund mehr die Tour demnächst nochmal in Angriff zu nehmen und zu versuchen, unsere etwas bescheidene Zeit von 2h 7 Minuten zu unterbieten. Wie? Was? Ich habe das genauso geplant, um meine Frau bald wieder zu einer gemeinsamen Tour zu überreden…? Nein! So gerissen bin nicht mal ich! 😉