Falls ihr in den nächsten Tagen eine verdammt intelligent dreinschauende junge Frau durch Dresdens StraÃ?en wandeln seht, die die Welt mit ihren neugierigen Blicken zu erkunden scheint, als würde sie diese das erste Mal in ihrem Leben wahrnehmen, dann ist das meine Frau. Sie trägt nämlich seit heute eine Brille. Dank meiner zugegebenermaÃ?en äuÃ?erst hinterhältigen Intervention, habe ich sie unter Zuhilfenahme einer gemeinen List dazu gebracht, sich von einer Optikerin die Sehstärke messen zu lassen. Diese stellte auch, wie von mir bereits seit geraumer Zeit vermutet, kopfschüttelnd fest, dass eine Sehhilfe unausweichlich ist. Mehr noch: Ihrer Meinung nach würde man mit einer derartigen Kurzsichtigkeit keinen Führerschein mehr bekommen…tztztztz!
Heute nun haben wir die Brille gemeinsam abgeholt. Auf dem Nachhauseweg hatte ich das Gefühl, mich mit einem Kleinkind an der Hand fortzubewegen. An jeder Ecke musste stehengeblieben werden, um Dinge zu beäugen, die bisher nicht in dieser Schärfe und Brillanz wahrgenommen wurden. Die Frage, ob meinereiner denn nun auch an Schärfe dazugewonnen hätte, wurde natürlich positiv beantwortet.
Notiz an mich: Vorsicht! Neben dem „intelligenten Blick“ unterstützt die neue Brille auch noch den von meiner Frau schon ohne derartige Hilfsmittel hervorragend beherrschten „strengen Blick“.
Google feiert 10 Milliarden Downloads aus dem Android-Market und bietet 10 Tage lang jeweils 10 Apps für 10 Cent an. Welche Apps das betrifft kann man auf dieser Seite herausfinden. Die App sollte man auch über genau diese Seite kaufen – zumindest in meinem Android-Market auf dem Smartphone werden die vollen Preise angezeigt. Ich habe mich spontan für SoundHound, Paper Camera und Great Little War Game (für mein Touchpad) entschieden.
Wie? Ihr wisst nicht, was ein Brinicle ist? Dann schaut doch mal bei der BBC vorbei, dort wird dieses faszinierende Naturschauspiel in einem beeindruckenden Zeitraffervideo gezeigt. Erklärt wird das Ganze nochmal bei derstandard.at.
Durch Zufall bin ich dank Facebook auf diesen audiovisuellen Leckerbissen gestoÃ?en. Sehr schöne Bilder, spannende Kameraführung und die passende Musik – was will man mehr? Fazit: Es braucht (scheinbar) nicht viel Schnee, um im Winter SpaÃ? zu haben.
Also…wenn ich mir das zugehörige Bild mit dem im Gulli rumstochernden Polizisten so anschaue, fällt mir angesichts der Tatsache, dass sich besagter Cache mit dem Namen „Neustadtschatz1“ schon auf meiner Haben-Seite befindet auf, dass der Beamte an der falschen Stelle sucht. Da sind wohl die GPS-Geräte unserer Ordnungshüter ähnlich unzuverlässig wie das Meinige. 😉
Bis Ende des Monats kann man noch am diesjährigen „National Geographic Photo Contest“ teilnehmen. Das Besondere: Jeder – wirklich JEDER kann mitmachen. Wenn ich allerdings einen Blick auf die kleine Auswahl der auf boston.com gezeigten Teilnehmer werfe, dann muss ich kleinlaut und voller Respekt mein bescheidenes Hobby-Fotografen-Mützchen ziehen: