Und auch in diesem Jahr möchte ich euch das aktuelle Foto dieser alle Jahre wiederkehrenden Attraktion nicht vorenthalten…auch wenn in diesem Jahr ein Anderer etwas schneller war:
In diesem Sinne: Frohes Fest, viele Geschenke & einen guten Rutsch.
Einen Flipper der etwas anderen Art gab es auf der diesjährigen Fête des Lumières in Lyon zu bestaunen.
Sehr beeindruckend. Erinnert stark an das diesjährige Dresdner Stadtfest: â??Intel Visibly Smart Experienceâ?@Georgentor. Ich überlege gerade, welche Dresdner Fassade man für ein solch nettes Spielzeug am besten missbrauchen könnte…
Huch – nu ham wa schon den vierten Advent. Wie die Zeit vergeht. So langsam sollte man sich Gedanken machen, wem man Weihnachtsgrüße übermitteln und eine Weihnachtskarte senden will. Statt tagelanger Suche in den Läden und im Gedrängel zwischen den Leuten, erledige ich meine Weihnachtseinkäufe lieber online und nutze meine freie Zeit sinnvoller. Bin gespannt, ob es dieses Jahr nach endlich mal wieder weiße Weihnacht gibt. Dennoch dauert es bis Weihnachten bekanntermaßen noch ein Weilchen. Ich schlage vor, dass wir uns die Zeit mit ein paar Weihnachtsliedern – vorgetragen von drei hochbegabten Igeln – vertreiben. Auf gehts:
Die Zeiten, in denen die Internetfirmen von gut ausgebildeten Fachleuten überrannt wurden, sind schon seit längerem Geschichte. Noch zu meinen Zeiten, als sich jeder Hanswurst, der sich auch nur halbwegs mit den damaligen sogenannten „neuen Medien“ auszukennen glaubte, mittels unbarmherziger Auswahlverfahren Zugang zu den heiÃ? begehrten Ausbildungsplätzen verschaffen musste, durften die Firmen noch aus einem schier unerschöpflichen Pool von Arbeitssklaven auswählen. Lohn und Brot für ein Praktikum? Nicht selten Fehlanzeige! Heute ist man froh über jeden, der halbwegs in die immer umfangreicher werdenden Anforderungsprofile passt. Die Zeiten sind hart aber noch lange nicht ausweglos…zumindest wenn man sich etwas einfallen lässt:
Pluspol? Das ist doch diese Leipziger Firma, die sich quasi aus den ersten Pflänzchen des sogenannten „Mittweidaer Modells“ entwickelt hat. Hach – das waren noch Zeiten – als das Internet noch in übersichtlichen Tabellen gelayoutet wurde und eine statische Seite das non-plus-ultra war. Als SEO noch nicht erfunden worden war und man mit der bloÃ?en Existenz einer Website unweigerlich auf der ersten Suchergebnisseite landen musste. Eine Zeit, in der die gute alte GIF-Animation als gröÃ?te Innovation gefeiert wurde. GrüÃ?e nach Leipzig, Respekt für den mittlerweile schon recht langen Atem und viel Erfolg bei der Suche. Falls ihr jemanden findet, der aber nicht von Dresden nach Leipzig ziehen will, schickt ihn zu mir! 😉
Neulich hatten wir auf Arbeit eine angeregte Diskussion darüber, ob ein System des „Bedingungslosen Grundeinkommens“ funktionieren kann. Dabei stellte sich heraus, dass es gar nicht so einfach ist, die Auswirkungen einer solch fundamentalen Ã?nderung für ein ganzes Land abzuschätzen. Das Argument, dass „Experten“ die Machbarkeit durchaus schon bewiesen hätte, reichte mir persönlich nicht aus. In eine ähnliche wenn auch nur in Teilen vergleichbare Richtung geht der „Firmenweite Einheitslohn“, den die Firma „CPP Studios“ schon seit mehreren Jahren in ihrem Unternehmen anwendet. Einen interessanten Bericht darüber gab es neulich auf ZDF Info: