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Nov. 23 2011

HP Touchpad: Cyanogenmod 7 Alpha 3

Kategorie: Tablet-PC


Die Entwicklung scheint ja doch flotter voranzugehen, als bisher angenommen. Nachdem die erste Android-Version für das HP-Touchpad schon erstaunlich fluffig funktionierte, es aber etwas an Stabilität mangelte, wurden die ersten Kinderkrankheiten nach und nach behoben. Aktuell kann man die brandaktuelle Alpha 3 herunterladen und auf eigene Gefahr installieren. Am Installationsprozess hat sich nichts geändert – binnen weniger Minuten hat man das Touchpad aktualisiert und kann wie gewohnt Dank Dual-Boot Android parallel neben WebOS benutzen.

Alle erforderlichen Informationen nebst Download findet man wie gewohnt bei rootzwiki.com.

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Nov. 23 2011

Simonâ??s Cat: Catnap

Kategorie: Internet-Videos


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Nov. 22 2011

Stammzellspender gesucht!

Kategorie: Dresden


Schon vor längerer Zeit wollte ich mal über Knochenmarkspenden bloggen. Damals war es erstmals möglich, die Typisierung via Post durchzuführen. Ich hatte mir sogar schon einen Umschlag mit reichlich Informationsmaterial nebst einem Wattestäbchen zuschicken lassen. Irgendwie ist dieses kleine Projekt jedoch im Sande verlaufen. Heute nun wurde ich durch folgenden Artikel in der Sächsischen Zeitung erneut darauf aufmerksam:

Stammzellen für die kleine Nele

SüÃ? die Kleine, oder? Was so ein paar verträumte Kinderaugen anrichten können: Schwups hat sich sogar ein Teil der Dresdner Prominenz (selbstverständlich völlig uneigennützig) dazu bereit erklärt, sich typisieren zu lassen. All diejenigen, die immernoch glauben, dass man dafür Blut abgeben muss, oder dass bei einer Knochenmarkspende das Rückenmark angezapft wird, der sollte sich erstmal etwas Zeit nehmen, um sich zu informieren. Zum Beispiel beim Verein für Knochenmarkspenden Sachsen e.V.. Dort kann man unter anderem nachlesen, dass man lediglich ein harmloses Wattestäbchen zum Zwecke der Speichelprobe an sich ranlassen muss – nicht mehr und nicht weniger. Selten war es einfacher, Leben zu retten.

Also – auf gehts – wir sehen uns:

27. November 2011, 10-16 Uhr

Kursstudio Jumpin
BürgerstraÃ?e 74
01127 Dresden

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Nov. 20 2011

Reloaded: Die Geschichte mit den zwei Eseln und der Brücke

Kategorie: Kurzfilme

Bridge from Ting on Vimeo.

…gefunden bei www.rappelsnut.de.

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Nov. 19 2011

Das Geheimnis der Kaditzer Rieseneier…

Kategorie: Dresden


…hat Frank gelüftet.

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Nov. 16 2011

7.000.000.000

Kategorie: Dies & Das


Irgendwann in diesem Jahr war/ist der Zeitpunkt, an dem erstmalig mehr als 7 Mrd. Menschen die Welt bevölkern. Um diese trockene Meldung möglichst angenehm zu verpacken, hat man natürlich genau jenes Baby herausgefunden, welches diese Marke geknackt hat. Es heiÃ?t Danica May Camacho und kam am 31.10. in Manila auf den Philippinen zur Welt. Wie süÃ?!

Ich nehme diese Meldung mal zum Anlass, um die Menschheit mit kräftigem Griff am Nacken zu packen, um unser aller Nasen in einen Eimer voller aktueller Probleme zu tauchen.

Feeding 7 billion and our fragile environment

Diese werden – wer hätte das gedacht – dank der stetig wachsenden Weltbevölkerung nicht weniger. Wie jetzt? Ihr meint, das geht uns hier in Deutschland ja wohl wenig an? Bei uns sinken doch fast überall die Geburtenraten, was können wir denn bitteschön dafür, dass es anderen auf der Welt schlecht geht? Es geht uns sehr wohl etwas an, denn unser aller Beitrag zu dem einen oder anderen Schlamassel ist bei näherer Betrachtung alles andere als gering…

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Nov. 12 2011

SAQ #3

Kategorie: SAQ


Heute gibt es mal wieder einen Beitrag für die Rubrik â??Seldom Asked Questions (SAQ)â??:

Ob Nazis im Internet auch auf Links klicken?

…gefunden bei Twitter und für blogbar befunden.

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Nov. 12 2011

Hier gibt es nichts zu sehen…


…und das kam so:

Heute war so ein Tag, an dem man abends das dringende Bedürfnis verspürt, mal irgendwie den Kopf freibekommen zu müssen. Das Ziel war klar, der Weg dahin auch schnell gefunden. Bewaffnet mit Kamera, Stativ und aufmunitioniertem Fotorucksack wollte ich mal wieder den Kiez auf der Suche nach Motiven durchstreifen. Ein grobes Ziel hatte ich mir bereits in den letzten Tagen zurechtgelegt: das neu eröffnete Militärhistorische Museum sollte es werden. Vor Ort angekommen trat eine nette Frau vom Wachpersonal an mich heran und erkundigte sich nach meinem Vorhaben. Sie lieÃ? mich die Schranke passieren und erlaubte mir, mein Stativ auf dem Vorplatz aufzubauen. Verbunden mit dem künstlichen Licht der direkten Beleuchtung des Gebäudes, tauchte der Mond das Museum in ein herrliches Licht.

Während ich so am werkeln war, bemerkte ich gar nicht, dass ein Auto der Bundeswehr neben mir hielt. Ein Mann steigt aus und stellte sich mir als Pressesprecher der Bundeswehr vor. Mit strengem Blick fragte er mich, was ich da wohl täte. Nun muss man kein Experte sein, um angesichts von Stativ und Kamera von selber drauf zu kommen, was jemand mit derartigen Gerätschaften zu tun gedenkt.

WahrheitsgemäÃ? antworte ich mit einem leichten Schulterzucken: „Ich fotografiere“.

Obwohl ich fand, dass meine Antwort äuÃ?erst präzise war, schien er damit noch nicht zufrieden zu sein.

„Für privat?“…fragte er weiter. „Weil gewerbsmäÃ?ig kostet Geld. Und wenn sie das im Internet veröffentlichen…oder bei Facebook…“

Aha! Daher wehte der Wind. Kann man nicht mal ungestört ein Haus knipsen? Ist das Militärhistorische Museum (auch wenn es der Bundeswehr „gehört“) nicht auch irgendwie „Gemeingut“? Zumindest wurde es mit Hilfe meiner Steuergelder saniert, da sollte doch so ein simples Foto drin sein?! Ich war drauf und dran, ihm mal ordentlich die Meinung zu sagen – doch er trug eine schicke Uniform – das schüchtert ein. Und so behielt ich meine ursprüngliche Idee, das Foto als Blog-Header-Bild nutzen zu wollen aus Kostengründen für mich und antwortete: „Ja, nur für privat“.

„Weil Sie hier mit Stativ fotografieren, da dachte ich, das wäre für ein Gewerbe“…meinte er noch.

ZugegebenermaÃ?en eine Spur zu „oberlehrerhaft“ hob ich den Zeigefinger und wies mit einem leicht ironischen Unterton auf die der Freihandfotografie nicht sonderlich zuträglichen Lichtverhältnisse hin. Auch dieser Versuch, die Atmosphäre etwas aufzulockern, war nicht sonderlich erfolgreich. Er wies die etwas bedröppelt dreinschauende Dame vom Wachpersonal an, in Zukunft niemanden mehr mit Stativ aufs Gelände zu lassen, stieg in seinen Passat und rauschte davon.

Tja – und darum wird es das Ergebnis meines Ausflugs an dieser Stelle leider nicht zu sehen geben…

PS: Das ist schon das zweite Mal, dass man mich der gewerblichen Fotografie bezichtigt. Es schmeichelt mir ja schon ein wenig, dass man mich für einen „Professionellen“ hält – aber langsam nervts auch ein wenig!

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