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März 25 2012

Talk in der Taverne@Theaterhaus Rudi

Kategorie: Dresden


Am Freitag war es endlich soweit. Der „Talk in der Taverne“ feierte das Bühnendebüt im Dresdner Theaterhaus Rudi. Einen Tag nach der Premiere konnten wir zur zweiten Vorstellung dann auch zugegen sein, um mit „Gisbert Knock“ und „Wolfram Brechtel“ die beiden Urgesteine des deutschsprachigen Talks erstmalig live zu begutachten. Beide Vorstellungen waren restlos ausverkauft.

Talk in der Taverne

Na gut – wer das Dachgeschoss des besagten Theaters kennt, der weiÃ?, dass dort eher eine kuschelig-familiäre Atmosphäre vorherrschend ist. Und so setzte sich das Publikum auch gröÃ?tenteils aus Freunden und Bekannten und Freunden von Bekannten zusammen. Dennoch waren erstaunlicherweise einige Gäste aufgrund des Artikels Anfang der Woche in der SZ „einfach so“ erschienen. Da waren selbst die Künstler baff. Das Urteil der unbekannten Gäste nach der Show war dann auch recht positiv und liebkoste – verständlicherweise – das Ego der Hauptdarsteller etwas gründlicher als unsere nicht ganz unabhängige aber durchaus differenziert-positive Meinung. Sicherlich gab es hier und da noch einige Ecken und Kanten. Mal wurde hektisch der Faden gesucht, mal verrutschte die Kopfbeleuchtung (ja, an Technik wurde nicht gespart!) und mal fehlte die Sicherheit. Alles in allem muss man den Machern Respekt zollen für ihre Leistung.

Hier noch die nächsten Termine der sicherlich noch nicht ganz ausverkauften Tour:

  • 20.04. Neues Schauspiel Leipzig
  • 16., 17., 18., und 19.05. Heppel & Ettlich in München

Meiner Frau hat es im Ã?brigen auch gefallen – und das lag nicht (nur) an dem Sekt, den man den Gästen nach der Veranstaltung literweise eingeschenkt hat.

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März 25 2012

Alle Jahre wieder

Kategorie: Dies & Das


Mit erstaunlicher Präzision rafft es mich jedes Jahr um genau die selbe Zeit darnieder. Mein eigentlich sonst recht zuverlässig arbeitendes Immunsystem muss die Waffen vor ein paar popeligen Viren strecken. Das Ã?rgerliche: Wenn sich das erste Symptom bemerkbar macht, ist es meist schon zu spät, adäquate GegenmaÃ?nahmen einzuleiten. Und so war es auch vor genau einer Woche. Ein unscheinbares Kratzen im Hals wollte mich gar nicht freundlich aber sehr bestimmt darauf aufmerksam machen, dass es wiedermal an der Zeit war. Einen Tag später folgten Augen und Nase im Dauerlauf. Dass nun auch die ersten körpereigenen AbwehrmaÃ?nahmen in Form von Fieber zu greifen schienen, beruhigte nur bedingt. Der Gang zum Arzt war leider nicht mehr zu verhindern. Dieser strahlte mich mit dem typischen Grinsen eines Mediziners an, der in meiner Person ein medizinisches Fallbeispiel für einen…Zitat:…“Schönen grippalen Infekt“ ausarbeiten konnte. Symptom für Symptom bewies er seine grandiose Diagnose durch pures Handauflegen oder den Blick in diverse Körperöffnungen. Einem gequälten „Ahhhhhh“ von mir folgte ein zufriedenes „Aha – schön!“ von ihm. Auch wenn ich mir durchaus Mühe gab – ich konnte seine Begeisterung nicht im Geringsten teilen. Das schien er auch irgendwann zu merken und entlieÃ? mich mit einer Krankschreibung und ein paar gut gemeinten Ratschlägen zum Kampf gegen die Killerviren. Mit verheulten Augen verlieÃ? ich die Praxis und lieÃ? mich von vorbeilaufenden Passanten mitleidsvoll beäugen.

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März 14 2012

Crowdfunding: Kleinbus für Basketball-Kids [update]

Kategorie: Dresden


Gerade kleinere Vereine haben oft das Problem der schmalen Geldbörse. Wird kein Sponsor gefunden, scheitern gröÃ?ere Investitionen gerne mal am fehlenden Kleingeld. Hierfür hat Gott (vielleicht wars auch jemand anderes) Crowdfunding erfunden. Wem dieses Wort zu englisch ist, der kann auch gern Schwarmfinanzierung dazu sagen. Im Grunde erklärt dies auch schon sehr genau die Funktionsweise. Gleich einem kleinen Fisch in einem Schwarm führen viele kleine Beträge dazu, dass ein groÃ?es Ziel erreicht werden kann.

Ã?ber den Neustadt-Ticker wurde ich auf ein solches Projekt des „Basketball-Clubs“ Dresden aufmerksam. Für jemanden wie mich, der bekanntlich seit neuestem sogar ein kleiner Fan dieses groÃ?en Sports ist, ist es natürlich selbstverständlich, dieses Vorhaben zu unterstützen und an dieser Stelle weiter zu verbreiten. Möge die Macht des Social-Web die erforderlichen 2.797,50 Euro in die Kasse spülen und die Finanzierung eines Kleinbusses ermöglichen. Die Aktion endet bereits am 12. April. Kleiner Wermutstropfen: Neben einer Bearbeitungsgebühr von 36 Cent (kann man für so eine nützliche Plattform ruhig mal ausgeben) werden auch noch PayPal-Gebühren (für den Empfänger des Geldes) fällig. Eine andere Zahlungsart gibt es leider nicht.

An alle Blogger, Facebooker, Twitterer und Google+-er da drauÃ?en: weiterbloggen, -mögen, -teilen, -twittern usw…

Update: Mist – Link vergessen: Hier könnt ihr euer Geld loswerden!

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März 14 2012

Science Slam

Kategorie: Dies & Das


Von einem „Poetry Slam“ hat vermutlich der eine oder andere schonmal was gehört. Dabei treffen sich bisweilen recht begabte Wortakrobaten, um sich vor Zuschauern den einen oder anderen Text um die Ohren zu hauen. Hier in Dresden kennt man vielleicht die „Lesebühne Sax Roxal“ oder „LivelyriX„. Einen „Science Slam“ kannte ich bisher jedoch nicht. Analog zu seinem lyrischen Pendant treffen sich dort Leute, um sich in einem Turnier mit wissenschaftlichen Kurzvorträgen zu messen. Neben inhaltlichen Kriterien wird auch der Unterhaltungswert eines solchen Vortrages bewertet. Eine interessante Idee, um die zumeist trockene Theorie der Wissenschaften dem gemeinen Pöbel nahezubringen. Zwei kleine Kostproben gefällig? Bitteschön:

Gut – wer sich jetzt eher weniger für die genaue Funktionsweise des Magen-Darm-Traktes interessiert, für den ist vielleicht der folgende Beitrag zur Entstehung von Schwarzen Löchern im LHC Teilchenbeschleuniger und der damit verbundenen Frage nach dem Untergang der Welt eher was:

Erinnert im weitesten Sinne an Dr. Eckart von Hirschhausen.

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März 14 2012

Simonâ??s Cat: Shelf Life

Kategorie: Internet-Videos


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März 13 2012

Na dann: Prost!

Kategorie: Internet-Videos

Wer kennt das nicht?! Man befindet sich auf einer Party und bekommt ein Getränk gereicht. Dann wird Musik gespielt, nach und nach wird die Stimmung etwas gelöster und man beginnt mit verschiedenen Körperteilen zu wackeln. Zuerst nur ganz leicht – immer darauf bedacht, nur nicht zu schnell aufzufallen und sich möglichst homogen in der Masse zu bewegen. Später dann wild und vor allem hemmungslos. Das Problem bisher: Getränk in der Hand halten und hemmungslos pogen schlossen sich per se aus. Doch damit ist jetzt Schluss – sehet und staunet:

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März 12 2012

Einer der gröÃ?ten Blogs Deutschlands…

Kategorie: Internet-Zeugs


…ging heute trotz dickem XXL-Server in die Knie. Und das nur, weil Caschy meint, seinen 7. Blog-Geburtstag mit einem groÃ?en Gewinnspiel feiern zu müssen. Der sollte sich mal ein ordentliches Cache-Plugin in sein WordPress packen, dem „Indianer“ abschwören und zu einer ordentlichen Webserver-Software wie dem nginx wechseln. 😉 Achja – mit diesem scheinbar uneigennützigen Blog-Beitrag erschleiche erkaufe ermögliche ich mir die Chance auf den Gewinn eines neuen Technik-Spielzeugs – na dann mal los Glücksfee – zeig was du drauf hast!!!

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März 12 2012

Muhahahaha

Kategorie: Dies & Das

Wer kennt das nicht? Man hat Bilder im Kopf, aber es mangelt an der Fähigkeit, diese aufs Papier zu bringen. Irgendwo zwischen Hirn und Griffel scheint die eine oder andere Information verloren zu gehen. Man beneidet Leute wie den Jojo, der in seinem Comic-Blog mit verblüffend wenigen Strichen das Zwerchfell ein ums andere Mal in Verzückung bringt. Doch endlich ist sie da – die Lösung für all diejenigen, die, was das künstlerische Talent betrifft, eher spärlich ausgestattet wurden. Vorbei die Zeit des langen! Wartens auf das nächste Beetlebum-Offline-Heftchen. Mit diesem kleinen niedlichen Zeichenroboter male ich mir ab sofort meine Beetlebum-Comics selber! 😛

PS: Achja, Band #3 des Beetlebum-Offline-Heftchens gibts ab sofort als PDF-Download für Einsfünfundachzig!

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