Für Geocacher aus Dresden und Umgebung ist der Gründonnerstag seit einigen Jahren als „Gründönerstag“ bekannt. AuÃ?enstehende betrachten das Hobby des Geocachings oft mit Argwohn. Bekloppte stolpern einsam durch die Prärie, zertrampeln die Natur und werfen ihren Müll in die Landschaft. Wie bei vielen Vorurteilen entsprechen diese eher selten der Wahrheit. Dass Geocachen mit Einsamkeit recht wenig zu tun hat, zeigt ein ganz bestimmter Typ des Geocaches – der sogenannte „Event Cache“. Dabei sucht man ausnahmsweise mal nicht nach Dosen, sondern trifft sich mit ähnlich Bekloppten zum Erfahrungsausstausch.
Ein solches Treffen wird es am Gründonnerstag…äh…Gründönerstag in Dresden geben. Zum mittlerweile siebten Mal lädt „Familie Willimax“ zum „Dönerstag„. Austragungsort ist wie immer der beste Döner der Stadt. Wenn die Zahl der Gäste mit dem Wachstum der letzten Jahre Schritt hält, werden die flinken Dönerverkäufer vom Ã?z Nemrut in diesem Jahr über 500 hungrige Mäuler zu stopfen haben. Falls diese Zahl geknackt werden sollte, hätten wir in Dresden den ersten „Mega Event Cache„.
Ich war die letzten Jahre immer vor Ort und habe diesen Termin auch in diesem Jahr fest eingeplant. Vielleicht finde ich ja mal jemanden, der mich in die Kunst des Kletterns einführt und mir mit einer entsprechenden Ausrüstung den Weg in bisher unbekannte Höhen ermöglicht. Ein wenig Erfahrunghabe ich ja bereits. 😉
Update 30.03.: Laut der offiziellen Zählung hatte das Event stolze 804 Teilnehmer und ist somit höchstoffiziell zum „Mega-Event“ gekürt worden.
Stammleser werden sich vielleicht an das Jahr 2010 erinnern. Damals war ich über den Neustadt-Ticker auf „die Katze“ gekommen und hatte ihr nach einem kurzen Gastspiel in unserer Wohnung ein spannendes Leben auf dem Land ermöglicht. Seit dieser Zeit gehört sie quasi mit zur Familie und lässt – so wie es sich für eine Katze gehört – keine Möglichkeit ungenutzt, um meinen Eltern ordentlich auf die Ketten zu gehen.
Nun ist es wieder an der Zeit, nach einer neuen Katze Ausschau zu halten. Keine Angst – der „alten“ Katze (sie wurde übrigens auf den Namen Pauline getauft) geht es prächtig. Vielmehr ist meine Schwester nebst Lebensabschnittsgefährten auf der Suche nach einem Mitbewohner für ihr neues Zuhause im Dresdner Speckgürtel. Knapp 1000 Quadratmeter nebst vieler spannender Nachbarsgärten warten nur darauf, von einem neugierigen Kätzchen erkundet zu werden. Die Anforderungen? Eine klassische Hauskatze, am besten getigert – noch besser „…die aus der Whiskas-Werbung…“ – soll es werden. Ein „Maikätzchen“ wäre schön. Bei einer durchschnittlichen Tragezeit von 60-70 Tagen müsste „der Akt“ dann aber schon vollzogen sein. Falls nicht möchte ich an dieser Stelle den Rat von Olaf Schubert weitergeben:
In diesem Sinne: Falls ihr ein infrage kommendes Muttertier euer Eigen nennt – zögert nicht und lasst sie mal wieder raus zu ihrem Kater! 😉 Abzugebende Kätzchen bitte über die im Impressum zu findende eMail melden. Danke.
Für AuÃ?enstehende sind Entwickler oft eine eigentümliche schwer zu durchschauende und noch schwerer zu verstehende Spezies. Dabei ist das doch alles gar nicht so schwer. Man muss nur die Mimik und Gestik richtig deuten und schon weiÃ? man um die Befindlichkeit des gemeinen Entwicklers Bescheid. Glaubt ihr nicht? Hier ist der Beweis: www.onemenny.com.
Ich gehöre zu den Leuten, die Werbung nicht gleich von vornherein verteufeln und durchaus wertschätzen können. Allerdings muss sie gut gemacht sein. Besonders gut finde ich Werbung, die für Produkte gemacht wird, bei denen man nicht nicht unbedingt mit kurzweiliger Unterhaltung rechnet. Ein solches Beispiel ist jenes hier:
Wer sich ernsthaft mit dem Raspberry Pi beschäftigt, wird irgendwann zwangsläufig über das „Breadboard“ stolpern. Dabei handelt es sich nicht, wie man vielleicht vermuten könnte, um ein „Schnittenbrettl“, sondern vielmehr um eine etwas aufwändigere Steckplatine, mit deren Hilfe man sehr einfach und vor allem „sauber“ Stromkreise nachbauen kann. Wer noch nie etwas davon gehört hat, der sollte sich vor dem ersten Gebrauch auf jeden Fall informieren. Andernfalls kann man sicher sein, irgendwann Erfahrungen mit der bisweilen zerstörerischen Kraft von Elektrizität zu machen. Doch soweit muss es nicht kommen. Zwei sehr gute englischsprachige Artikel zum Thema gibt es hier:
….wo wir schonmal beim Filmeraten sind. Eine der wichtigsten Erfindungen in der Kameratechnik war die Steadicam. Dabei handelt es sich um ein komplexes Halterungssystem für Kameras. Durch das gekonnte Ausnutzen von Trägheitskraft und Trägheitsmoment (habe ich bei Wikipedia nachgelesen), kann die Verwacklung von Bildern auch bei rasanten Kamerabewegungen nahezu vermieden werden. Als Hommage an diese immer wieder beeindruckende Technik ist folgendes Filmchen entstanden.