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Apr. 21 2013

Vergleich von Kleinstrechnern

Kategorie: Raspberry Pi


Einen recht umfangreichen Vergleich von „Single-Board-Computern“ (Einplatinen-Computern) gibt es auf iqjar.com. Die Ã?bersicht beinhaltet kurze Beschreibungen und zusammengefasste Informationen zur Hardwareausstattung und macht die momentan angebotenen Geräte vergleichbar. Folgende Geräte findet man in der Liste:

  • Raspberry Pi
  • Olimex A13 OLinuXino
  • ODROID-X2
  • ODROID-U2
  • BeagleBone
  • Cubieboard
  • Gooseberry Board
  • Hackberry Board
  • Chumby Hacker Board v1.0
  • FOXG20
  • Pandaboard ES
  • Snowball Board
  • Nitrogen6X
  • Sabre Lite
  • IGEPv2
  • VIA APC
  • Arndale Board
  • Origen Board
  • Toradex Topaz Single Board Computer and Xiilun
  • VIA EPIA-P910
  • Intel NUC
  • UG802
  • MK802
  • Cotton Candy
  • Mele A1000
  • Cubox
  • Mini Xplus
  • SheevaPlug

Eine Vielfalt, die mich dann doch ein wenig überrascht.

Gefunden bei Twitter.

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Apr. 21 2013

Die Geisterstätten von Dresden

Kategorie: Dresden

Heute gibt es mal einen Buchtipp. Das heiÃ?t – genauer gesagt ist es nur ein Hinweis auf ein möglicherweise sehenswertes Buch, denn reingeschaut habe ich noch nicht. Lediglich auf dem Heimatsender gab es einen kurzen Beitrag mit dem Titel „Die Geisterstätten von Dresden„.

In dem Buch – vermutlich ist es eher eine Art Bildband – geht es um Orte in Dresden, die dem Verfall preisgegeben worden sind. Wir Geocacher sagen da auch „Lost Places“ dazu. Während der GroÃ?teil der Dresdner bei derartigen Anblicken traurig werden und angesichts des ungeschönt gezeigten Verfalls fassungslos den Kopf schütteln dürfte, finde ich solche Orte extrem faszinierend.

Autoren: Christine Gruler und Arno Specht

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Apr. 20 2013

Videopodcast vom Filmfest Dresden


Neulich noch habe ich kritisch gefragt, ob das Zeigen von Filmen an Hauswänden mehr ist, als mit’nem Beamer auf Hauswände zu zielen. Die Rede ist von „A Wall is a Screenâ?, einer Aktion im Zuge des gerade stattfindenden „Filmfest Dresden“. Tatsächlich scheint die Veranstaltung sehr viele Menschen angelockt und begeistert zu haben. Näheres erfährt man in folgendem Podcast:

Wer nun angesichts dieser zahlreichen lobenden Worte auch Lust auf das Filmfest bekommen hat, der kann noch bis Sonntag vorbeischauen…falls es noch Karten gibt. Der Rest kann sich ja auf dem Youtube-Kanal des Filmfests die Podcasts reinziehen und dabei ärgern, nicht dabei gewesen zu sein.

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Apr. 19 2013

Responsive Quetschkommode

Kategorie: Internet-Zeugs


Responsive Webdesign sollte ernst genommen werden und ist mehr als nur eine Spielerei. AuÃ?er vielleicht auf http://artpolikarpov.github.io/garmoshka/.

Kleiner Hinweis: Um den tieferen Sinn hinter der verlinkten Seite zu verstehen, sollte man wissen, dass es sich bei Responsive Webdesign um anpassungsfähige Layouts handelt und/oder zumindest einen gewissen Spieltrieb sein Eigen nennen.
Ganz kleiner Hinweis: Tabletbesitzer können sich den Klick sparen. Lang lebe der Desktop-Rechner!

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Apr. 19 2013

Himbeeren in Aktion #5: Bewässerungsanlage

Kategorie: Raspberry Pi

Das Problem: Grünzeug ist ja gut und schön – aber es will auch gepflegt und vor allem regelmäÃ?ig gegossen werden.

Die Lösung: Eine automatische durch einen Raspberry Pi gesteuerte Bewässerungsanlage. Im Grunde steckt da nicht viel Hexenwerk dahinter. Anleitungen wie man über den GPIO Relais schalten kann, findet man im Netz jede Menge. Eine passende Pumpe (vielleicht aus einer kaputten Waschmaschine) drangestöpselt und schon kann man damit erste Erfolge erzielen. Wer es etwas professioneller mag, der sollte sich mal das Projekt „OpenSprinkler PI“ etwas näher anschauen.

Sicherlich nicht ganz billig – aber zumindest zur Inspiration ganz gut zu gebrauchen.

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Apr. 19 2013

Evolution of Music – Pentatonix

Meine musikalischen Fähigkeiten als qualitativ nicht besonders hochwertig zu bezeichnen, wäre noch deutlich untertrieben. Meine ehemalige Musiklehrerin könnte vermutlich ein Lied davon singen. Das Rhythmusgefühl eines lahmenden Elefanten, kein Gespür für Melodien, überhaupt gar kein Talent und auch keine Lust, um Texte zu lernen. Ja – die Verantwortlichen für meine musikalische Früherziehung hatten es nicht besonders leicht mit mir. Ganz anders muss es den begabten jungen Leuten in folgendem Video ergangen sein. Oder kann tatsächlich nichts weiter als harte Arbeit zu so einem Ergebnis führen?

Besonders bemerkenswert finde ich die tiefe Stimme in dem Quintett. Wobei ich Dank der Vorurteile etwas gebraucht habe, bis ich den Ursprung dieser Stimme identifiziert hatte. Respekt!

Mehr Infos über die Combo unter www.ptx-official.com oder auf dem Youtube-Kanal.

Gefunden in einem dieser neumodischen Social-Media-Kanäle…

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Apr. 18 2013

Habemus Internet!!!

Kategorie: Dies & Das

Hinweis: Der folgende Text wurde in einem Zustand emotionaler Zerrüttung zum Zwecke des Dampfablassens verfasst.

„Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen.“…sagte mal ein Dichter. Leider trifft dies auch auf auf den ersten Blick weitaus weniger berichtenswerte Dinge wie dem DSL-Providerwechsel zu. Vermutlich jeder Inhaber einer Festnetzanschlusses kann da schon das eine oder andere Horrorgeschichtchen erzählen. Endlich gehöre ich auch dazu. Was war geschehen?

Meine Eltern wohnen in der Provinz. Vor Jahren noch, als DSL im Allgemeinen und Flatrates im Besonderen purer Luxus waren, entschieden wir uns für einen Anbieter – nennen wir ihn mal Alice – der einen recht günstigen zeitbasierten DSL-Tarif nebst Telefon-Flatrate anbot. Mittlerweile sind meine Eltern jedoch deutlich länger im Netz unterwegs, als dass es den zeitbasierten Tarif noch rechtfertigen würde. Mittlerweile ist auch der groÃ?e rosa Anbieter deutlich günstiger geworden. Dass mittlerweile die Kinder auch noch so Dinge wie Smartphones und Tablets besitzen, und so eine DSL-Flatrate in einer 3G-Grauzone auch für sie von Vorteil wäre, hat mit der in Aussicht stehenden DSL-Flatrate natürlich nur am Rande zu tun. 😉

Da das mit dem Providerwechsel immer so ein Sache ist, erklärte ich mich als in solchen Dingen Bescheid wissender Sohn bereit, die Umstellung in die Hand zu nehmen. Kann ja nicht so schwer sein. Alten Vertrag kündigen, neuen Vertrag abschlieÃ?en, Zugangsdaten ändern und fertig ist die Laube. Der Einfachheit halber gab ich mich an diversen Hotlines fortan als mein Vater aus.

Also: Anfang Januar über die Telekom im Zuge der Bestellung des dortigen DSL-Tarifs den Alice-Vertrag (gehört ja mittlerweile zu O2) gekündigt. Dabei noch darauf geachtet, einen klassischen „analogen“ und nicht so einen bemittleidenswerten weil in Hinsicht auf die Sprachqualität und Stabilität oft minderwertigen VoIP-Anschluss zu bekommen. Bereits eine Woche später einen Anruf von O2 erhalten. Man wollte sich nach dem Grund für den Wechsel erkundigen und bot an, ein deutlich besseres Angebot zu unterbreiten. Obwohl sich der Mitarbeiter von O2 sehr anstrengte, es so aussehen zu lassen, war das Angebot natürlich nicht wirklich besser. Ich blieb hart und lieÃ? mir den Kündigungstermin zum 28.02. nochmals bestätigen. Alles würde nun seinen geregelten Gang gehen. Maximal am Tag der Umstellung könne es zu einem kurzen Ausfall kommen. Nachdem das Telefon – etwas holprig aber immerhin – umgestellt war, lieÃ?en die DSL-Zugangsdaten noch auf sich warten. Ein Anruf bei der Telekom führte zu dem Ergebnis, dass O2 die Leitung noch nicht freigegeben hätte und man nur noch auf die Rückmeldung wartete. Bei einem DSL-Anbieterwechsel wird der Anschluss des Wechselwilligen in ein zentrales System eingegeben, an das alle DSL-Anbieter angeschlossen sind. Ist bei dem bisherigen Anbieter die Kündigung fristgerecht eingegangen, gibt dieser (wenn es keine anderweitigen Komplikationen gibt) die Leitung frei. Theoretisch. Praktisch hatte das in unserem Fall scheinbar nicht geklappt. Laut der Telekom wurde die Anfrage auf Freigabe direkt mit meiner Kündigung an O2 (also noch im Januar!) weitergeleitet. Ein Anruf bei O2 brachte die Erkenntnis, dass so ein Wechsel bis zu 11 Tage dauern könne. Mein Hinweis, dass meine Kündigung schon vor mehreren Wochen bestätigt wurde, brachte ernsthaft das Argument zum Vorschein, dass diese 11 Tage vom Kündigungstermin (also vom 28.02.) gerechnet werden müssten. Eine Begründigung für diese Dauer gab es nicht – ist halt so.

Also: Bis zum 11.03. gewartet. Es tat sich – natürlich – nichts. Wieder bei der Telekom angerufen. Wieder mit dem Hinweis, dass immer noch auf die Freigabe gewartet werden würde. Wieder bei O2 angerufen. Nach mehreren Weiterleitungen dann endlich der Hinweis, dass von der Telekom vor fünf Tagen eine Anfrage auf Freigabe erfolgt wäre und dass das mit so einer Freigabe halt etwas dauern könne und dass ich halt noch etwas Geduld aufbringen müsste. Ich bin in solchen Dingen eigentlich kein besonders emotionaler Mensch. Bis ich „aus der Botte huppe“, muss schon einiges passieren. An dieser Stelle fiel es mir jedoch schwer, die Geschichte (beginnend Anfang Januar diesen Jahres) nochmals von vorne zu erzählen, ohne die Dame am anderen Ende mit wütenden Beschimpfungen zu überziehen. Aber wie das halt so ist – es bringt nichts. Man sitzt nicht am längeren Hebel. Man ist ausgeliefert und auf das Wohlwollen anderer angewiesen. Kundenservice? Fehlanzeige! Wobei – ich bin ja mittlerweile der Meinung, dass das eine Masche ist. Warum sollten sich die Anbieter groÃ? darum bemühen, dass so ein Wechsel reibungslos vonstatten geht? Es ist doch praktisch, wenn der Kunde durch solche Geschichten von einem möglichen Anbieterwechsel die Finger lässt. Meiner Meinung nach sollten die Anbieter gesetzlich dazu verpflichtet werden, den (meinen!) Anschluss unverzüglich freizugeben. Den Hinweis, dass das technische/organisatorische/odersonstwelche Gründe hätte, können die jemanden erzählen, der noch über Schiefertafeln kommuniziert. Zwar hat sich die Gesetzeslage im letzten Jahr zu Gunsten der Verbraucher theoretisch geändert – viel geholfen hat es scheinbar nicht.

Also: Weiter gewartet und immer wieder mal mit den netten Kundenberatern bei den Hotlines telefoniert. Irgendwann fiel der Telekom dann ein, dass man mir doch eine sogenannte Sofortkennung anbieten könne. Damit bestünde immerhin die Möglichkeit „Ã?bergangsweise“ ins Netz zu kommen, bis sich die Angelegenheit geklärt hat. Meine wütende Frage, warum dieses Angebot nicht schon früher an mich herangetragen worden ist, wurde geflissentlich ignoriert.

Also: Fix noch informiert, welche Einstellungen bei der Easybox (Vodafone-Hardware) nötig sind, um mittels Sofortkennung das DSL zu neuem Leben zu erwecken. Es funktionierte – natürlich – nicht. Die Telekom schob – natürlich – alles auf die Fremdhardware und bot sich gleich völlig selbstlos an, passende Hardware gegen einen stattlichen Obolus zur Verfügung zu stellen. Ich lehnte ab und ersteigerte dafür ein günstiges Gerät. Auch mit diesem blieb der Zugang weiterhin verwehrt. Mehr noch. Das Gerät meldete brav, dass die Zugangsdaten fehlerhaft wären. Na toll.

Mittlerweile hatte sich bei einem der nun regelmäÃ?ig stattfindenden Telefonate herausgestellt, dass der alte Anbieter eine Telefonnummer gemeldet bekommen hatte, die dort nicht bekannt war und er aus diesem Grund die Leitung gar nicht freigeben konnte. Ein Abgleich der Nummer ergab, dass die Telekom beim alten Anbieter tatsächlich die seit jeher bei der Telekom bestehende Festnetznummer gemeldet hatte, und nicht die von diesem Anbieter genutzte „Voice over IP“-Nummer. Natürlich hatte es der alte Anbieter nicht für nötig gehalten, mich oder die Telekom über diese Merkwürdigkeit zu informieren. Die Telekom meinte nun, dass ich das Verfahren beschleunigen könnte, wenn ich die Kündigungsbestätigung des alten Anbieters zufaxen würde. Es passierte wie immer – natürlich – nichts. Eine erneute Anfrage brachte zumindest die Erkenntnis, dass das Fax eingetroffen war. Ob man mich den über meine Handy-Nummer erreichen könnte….man würde sich bei mir melden, sobald es Neues geben würde. An dieser Stelle ein kleiner Tipp für Hotline-Anfänger: NIEMAND WIRD ZURÃ?CKRUFEN! Bei dem ganzen hin&her hat man mir das ständig angeboten. Ein einziges Mal wurde ich tatsächlich zurückgerufen. Das war vorgestern. Ich hatte (angeblich) die Sachbearbeiterin an der Strippe, die meinen Fall höchstpersönlich in Bearbeitung hat. Sie fing wieder an davon zu erzählen, dass der alte Anbieter die Leitung noch nicht freigegeben hätte und dass die Telekom in ihrer grenzenlosen GroÃ?zügigkeit eine wiederholte Anfrage stellen wolle und sich dann alles zum Guten wenden würde. Meine Nachfrage, mit welcher Nummer denn diese Anfrage gemacht werden würde, beantwortete sie mir – NATÃ?RLICH – wieder mit der falschen Nummer.

Also: Wieder die Geschichte von Anfang an erzählt. Herzrasen. Zittern in der Stimme. Nur nicht aufregen! Zum zweiten Mal bot man mir eine Sofortkennung an, was nicht unbedingt zu sinkendem Blutdruck führte. Eher im Gegenteil. Aber man kann ja nichts machen. Hilflosigkeit.

Also: Ich lieÃ? mir die Sofortkennung aushändigen und bedankte mich brav. Gestern dann (wie so oft in letzter Zeit) mit Daheeme telefoniert, um mittels der vielleicht funktionierenden Zugangsdaten meinen Eltern endlich wieder Internet ins Haus zu bringen. Vati war auf dem Acker. Das Feld muss nun langsam auch mal bestellt werden. Bei diesem Wetter hat er weder Zeit noch Lust für solche Sperenzchen. Konnte ich verstehen. Heute dann nochmal telefoniert und mir die Meldungen des Routers durchgeben lassen. Diesmal wurden die Daten anstandslos akzeptiert. Habemus Internet!!!

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Apr. 16 2013

Lass dein Nicki sprechen #001

Kategorie: Nickisammlung

Es ist mal wieder Zeit für eine neue Rubrik: Die Nickisammlung. Hier kommen T-Shirt Aufdrucke rein, die ich fetzig finde. Heute präsentiere ich folgenden:

Das kannste so machen, aber dann isses halt Kacke

Gefunden bei Google+

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