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Nov. 11 2010

Canon EOS 60D Review / Test



Vor über einem Monat hat Canon mit der EOS 60D den Nachfolger der 50D angekündigt. Zeit mal einen kleinen Rundumblick zu wagen und nach brauchbaren Tests Ausschau zu halten. Insgesamt scheint es nicht viele unterschiedliche Meinungen über diese Kamera zu geben. Es klingt paradox, aber gerade die hervorragende Qualität der „kleinen Schwester“ 550D macht der 60D zu schaffen. Alleine anhand der Bildqualität kann man diese beiden Modelle kaum unterscheiden. Hin und wieder wird etwas bissig darauf hingewiesen, dass man sich schon gut überlegen sollte, ob einem das längst überfällige Klappdisplay die 300 Euro Mehrkosten wert ist. Tatsächlich fragt man sich, warum Canon bei vielen Details eher einen Rückschritt gemacht hat. Das beginnt beim Plastikgehäuse, geht über den Verzicht der AF-Feinabstimmung und endet leider noch nicht bei der (zugegebenermaÃ?en marginal) geringeren Serienbildgeschwindigkeit. Natürlich sind das alles Kleinigkeiten und vermutlich interessieren diese Details im Foto-Alltag nicht so sehr. Fakt ist aber, dass diejenigen, die auf den Nachfolger der 50D gewartet haben gröÃ?tenteils ein wenig enttäuscht sein werden und doch wieder eher Richtung 550D tendieren dürften. Den Geldbeutel wirds freuen.

Zurück zum eigentlichen Grund dieses Beitrags. Seit gestern gibt es auf dpreview.com ein Review zur 60D. Beim Studium der recht umfangreichen Tests bin ich auf einige nette Spielereien gestoÃ?en. Besonders der Vergleich des Rauschverhaltens zwischen verschiedenen Modellen hat es mir angetan. Simpel und doch anschaulich. Auch der übersichtliche Vergleich der verschiedenen Testbereiche auf der letzten Seite wurde gut umgesetzt. Sieht aus wie Flash, wurde aber lediglich mit Javascript und CSS umgesetzt. Einfach mal verschiedene Kameras vergleichen und die animierten Balken bestaunen. Ist für viele sicherlich „Pillepalle“, meinereiner findets aber toll und könnte damit stundenlang rumspielen.

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Nov. 10 2010

Medienkonzerne und das Ende der „Gratiskultur“?

Kategorie: Internet-Zeugs



Na hui – was muss ich heute in meinem RSS-Reader lesen? Das Handelsblatt schreibt einen Artikel mit dem Titel „Das Ende der Gratiskultur im Internet ist gekommen„. Ein Thema, welches mir besonders am Herzen liegt und wo ich der Meinung bin, durch mein fundiertes Fachwissen auch mal mitreden zu können. Zu einer Zeit, als sich unter den sogenannten „Medienkonzernen“ eine interessante Mischung aus Gefühlen wie Resignation und Aufbruchstimmung breit machte, verfasste ich eine Diplomarbeit, welche „Bezahlinhalte im Internet“ zum Thema hatte. Damals war mein Urteil trotz vieler positiver Aspekte eher vernichtend. Zu halbherzig die Herangehensweise, zu wenig Raum für wirklich innovative Ideen. Oft lag es auch nur daran, dass die Konzerne einfach keine Inhalte anzubieten hatten, für deren Mehrwert im Vergleich zu den zahlreichen Kostenlosangeboten der Nutzer bereit gewesen wäre, zu zahlen.

Dies sollte sich nun geändert haben? Was hatte sich in den vergangenen Jahren getan? Warum sollten Bezahlangebote plötzlich funkionieren? Ich war neugierig auf den Artikel…

Gleich der einleitende Absatz sollte mich stutzig machen:

Zwanzig Jahre nach der Erfindung des Internets bricht eine neue Epoche an. Inhalte gibt es künftig nicht mehr umsonst. Medienunternehmen führen weltweit immer mehr Bezahlangebote im Web und in der Mobiltelefonie ein und haben damit groÃ?en Erfolg.

Tatsächlich? Habe ich irgendetwas verpasst? Entspricht der Artikel der Realität, oder wird hier wiedermal unter dem Deckmantel des investigativen Journalismus ein Artikel unter das Volk gebracht, welcher (vermutlich aus wirtschaftlichen Gründen) einen angeblichen Erfolg suggerieren soll, wo keiner ist? Letzteres ist der Fall!

Hauptsächlich stützen sich die Argumente des Autors auf den aktuellen Erfolg von mobilen Anwendungen (Apps). Steve Jobs wäre es wohl gewesen, der im App-Store ein „weltweit einheitliches Bezahlsystem“ hervorgebracht hätte. Gleichzeitig wird behauptet, dass auch Google in seinem Android Market bald mit der Integration von PayPal ein Bezahlsystem anbieten würde. Dies ist schlicht falsch, da man seit zwei Jahren (in Deutschland seit April 2009) auch über den Android Market kostenpflichtige Apps beziehen kann. Zudem wird vergessen zu erwähnen, dass ein nicht unwesentlicher Teil der Einnahmen aus dem Verkauf der Anwendungen über diese Plattformen nicht den Medienkonzernen zu Gute kommt, sondern in die Taschen von Apple bzw. Google flieÃ?t. Zudem hat selbst der Herausgeber der FAZ vor kurzem erkannt, dass Apples Geschäftspolitik unter Umständen nicht unbedingt mit den Bedürfnissen von freien Medien in Einklang zu bringen ist.

Wo wir schonmal bei der FAZ sind. Trotz der Angst vor der Einflussnahme Apples auf Inhalte,hat die FAZ vor kurzem selbst eine App an den Start gebracht. Momentan ist die App noch – wer hätte das gedacht – kostenlos zu haben. Später soll man dann monatlich 2,99 Euro berappen. Was man dafür bekommt? Eine für das mobile Gerät optimierte Version der Webseite. Ich bezweifle, dass der Nutzer bereit ist, für ein zusätzliches Programm zu bezahlen, wo er die gleichen Inhalte doch in seinem bereits vorinstallierten Browser kostenlos bekommen kann. Als i-Tüpfelchen muss sich der Nutzer (selbst bei der kostenlosen Testversion) extra registrieren…groÃ?es Kino

Wo wir schonmal bei Kino sind. Auch RTL hat seit diesem Jahr eine App am Start. Der Mehrwert ist hier schon eher erkennbar. Neben Live-TV werden auch ein persönlicher Programmplaner mit Erinnerungsfunktion, eine Videosuche und individuell abonnierbare Benachrichtungsdienste zu verschiedenen Themen angeboten. Besonders das Live-TV klingt erstmal interessant – rein technisch. Praktisch wird man dafür jedoch keine 1,59 Euro monatlich berappen, sind doch Smartphones momentan (noch) nicht mit Displays ausgestattet, die den regelmäÃ?igen TV-Betrieb rechtfertigen würden – von der Akkuleistung mal ganz zu schweigen. Selbst der Programmplaner ist nicht praktikabel denn – auch wenn sich das die Macher von RTL gerne wünschen – nicht wenige Smartphone-Besitzer schauen auch mal Programme, die nicht zu RTL gehören…und dass man für jeden TV-Sender gewillt ist, eine extra-App zu bezahlen…da fehlt mir einfach der Glaube…

Wo wir schonmal bei „Glaube“ sind. Mir fehlt einfach der Glaube daran, dass die vollmundig angekündigte BILD-App ein so durchschlagender Erfolg ist. Wenn vom Erfolg der BILD-App die Rede ist, werden oft die 100.000 Downloads innerhalb des ersten Monats genannt. 100.000!!! – soso. Dass der Download im „Einführungsmonat“ kostenlos war, muss man in diesem Zusammenhang in einem gut recherchierten Artikel natürlich nicht unbedingt mitteilen. Und dass selbst Monate nach der Einführung (vielleicht auch heute noch?) in den Bewertungen auf iTunes zu lesen war, dass nie ein Nutzer nach den 30 Tagen irgendetwas bezahlt hat, hat sicherlich auch nichts zu bedeuten. Wirtschaftlicher Erfolg sieht in meinen Augen anders aus.

Wo wir schonmal bei „wirtschaftlichem Erfolg“ sind. In dem Artikel wird auÃ?erdem angemerkt, dass vor allem Suchmaschinen mit den Inhalten von Medienkonzernen über Werbung Geld verdienen würden. Ein Argument, bei der sich der Hund in den sprichwörtlichen Schwanz beiÃ?t. Wer bitteschön zwingt denn die Medienkonzerne, ihre Inhalte an die Suchmaschinen zu verfüttern. Schonmal was von robots.txt gehört? Noch schneller könnte man sich mit einer gut platzierten .htaccess behelfen! 😉 Fakt ist, dass ein GroÃ?teil der Besucher von derartigen Internetseiten gerade über die Suchmaschinen kommt. Und wird diese sicherlich nicht gerade geringe Masse nicht als Argument dafür verwendet, möglichst hohe Preise für Werbeplätze zu setzen?

Wer sich nun gar nicht mehr die Arbeit machen möchte, den gleich zu Beginn von mir verlinkten Artikel auf handelsblatt.com zu lesen – der sollte sich zumindest den letzten Absatz antun:

…Berlin unterstützt indirekt das Vorgehen. Im Koalitionsvertrag wurde die Einführung eines Leistungsschutzrechts für Verlage vereinbart. Eine entsprechende Gesetzesvorlage wird derzeit vom Justizministerium bearbeitet. Demnach soll eine Verwertungsgesellschaft, so der Plan, Lizenzverträge mit Unternehmen abschlieÃ?en, die Online-Inhalte von Zeitungen oder Zeitschriften gewerblich nutzen wollen. Der politische Rückwind für das Leistungsschutzrecht ist groÃ?. Erst vor kurzem hatte der bayerische Landeschef Horst Seehofer (CSU) die Kommunikationsbranche zu einem gemeinsamen Kampf „gegen die Gratismentalität im Netz“ aufgefordert. Hinter den Plänen stehen auch Justizministerin Sabine Leutheuser-Schnarrenberger – und Kanzlerin Angela Merkel.

…herrlich!

PS: Warum ich heute mal ausnahmsweise so früh und so umfangreich blogge? Meine Frau muss diese Woche jeden Tag früh in den Zirkus, und da stehe ich einfach mit auf und nutze den Morgen – kein ScheiÃ?! 😉

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Nov. 09 2010

Wo wir schonmal beim Sport sind…

Kategorie: Internet-Videos

😉

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Nov. 09 2010

Das FuÃ?ball-Interview des Jahres

Kategorie: Internet-Videos


Interviews zum Thema FuÃ?ball müssen nicht immer langweilig sein…:

Hinweis: Leser, die nicht ganz so tief in der aktuellen FuÃ?ball-Materie stecken, werden dieses Video vielleicht trotzdem langweilig finden.

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Nov. 08 2010

Angst

Kategorie: Dresden


Manchmal machen mir Politiker Angst. Vielleicht bin ich auch zu naiv und es ist von unseren politischen Entscheidungsträgern tatsächlich zu viel verlangt, Entscheidungen anhand objektiver Argumente zu treffen. Vielleicht sollte man wie bei kleinen Kindern einfach warten, bis sich der Bock verzogen hat und somit dem klaren Gedanken wieder genügend Raum für logische Schlussfolgerungen gelassen wird. Meine Befürchtung ist allerdings, dass dies beim überwiegenden Teil dieses sich zunehmend ausgrenzenden Teils unserer Gesellschaft nie eintritt.

Wodurch meine Angst genährt wird? Ein Artikel in der SZ mit dem Titel „Wie Minister Morlok an der Königsbrücker irrt„.

Aha – der Herr Wirtschaftsminister ist in Stuttgart geboren – verstehe…

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Nov. 06 2010

Android: Die Akkulaufzeit verbessern

Kategorie: Smartphones & Apps



Im Grunde genommen kann man in Hinsicht auf die Entwicklung bei den Smartphones in den letzten Jahren recht zufrieden sein. Die Hardware lässt kaum Wünsche offen, man kann zwischen einigen mehr oder weniger gut entwickelten Betriebssystemen und Oberflächen wählen und zahlreiche Anwendungen erwecken das nun fast gar nicht mehr als klassisches Telefon erkennbare Gerät zu neuem Leben. Selbst für den kleinen Geldbeutel findet man heute schon recht überzeugende Geräte. Es gibt allerdings einen Wermutstropfen, der den Smartphone-Nutzer über alle Systeme hinweg versucht den SpaÃ? zu verderben. Sucht man nach negativen Meinungen, wird oft die Akkuleistung der einzelnen Geräte kritisiert. Bisweilen wird sogar ernsthaft bemängelt, dass diese modernen Geräte nicht mehr mit den klassischen Handys mithalten können und mitunter sogar täglich aufgeladen werden müssen. Ah…ha. Dass bei derartigen Urteilen gesunder Menschenverstand zum Einsatz kommt, darf bezweifelt werden. Selbstverständlich verbraucht ein Smartphone mehr Strom – genauso wie man mehr Sprit benötigt, wenn man statt zum Fahrrad zum Porsche greift. Allerdings kann man mit einem gezielten Nutzungsverhalten noch einiges herausholen und die Laufzeit mit ein paar Tricks spürbar verlängern:

1. Die Bildschirmhelligkeit

Der gröÃ?te Stromverbraucher in einem Smartphone ist der Bildschirm. Besonders in der letzten Zeit wurde die GröÃ?e und die Auflösung des LCDs stetig erhöht, während die Akkuleistung eher konstant geblieben ist. Wenn man allerdings weiÃ?, dass sich der Stromverbrauch mit der Erhöhung der Helligkeit des Displays proportional erhöht, kann man gezielt gegensteuern. Je dunkler die Umgebung, desto weniger stark muss das LCD leuchten, um alle Details problemlos zu erkennen. Ein Widget (siehe Punkt 2) hilft, die Einstellung der Helligkeit bequem über den Startbildschirm zugänglich zu machen.

2. Das richtige Schnittstellenmanagement:

Einige der gröÃ?ten Verbraucher bei Smartphones sind die einzelnen Schnittstellen. Glücklicherweise haben die Erfinder dieser Geräte dem Nutzer die Möglichkeit gegeben, die Schnittstellen bei Bedarf zu deaktivieren. Leider sind die dafür nötigen Menüpunkte oft tief in den Einstellungen verborgen. Abhilfe schaffen sogannte Widgets, die man direkt auf dem Startbildschirm platzieren kann. Damit kann man dann mit einem Fingertip die einzelnen Schaltkreise (Wi-Fi, Bluetooth, GPS, 3G…) deaktivieren bzw. bei Bedarf anschalten.

3. Der „Flugmodus“

Schaltet man ein Smartphone in den Flugmodus (Offline-Modus), werden automatisch alle Kommunikationsfunktionen deaktiviert. Damit sinkt nochmals der Strombedarf im Vergleich zum Stand-By-Betrieb. Da man während der Nachtruhe meist eh kein Handy braucht, könnte man damit auch dem Smartphone eine kleine Ruhepause gönnen. Gleichzeitig hat man immer eine Ausrede parat, wenn der Chef einen um 2 Uhr morgens mal nicht ans Telefon bekommt. Es gibt sogar Programme, die sich um das zeitgesteuerte zu- und abschalten von Funktionen kümmern. Ich nutze dafür das kostenlose  Android-App „Timeriffic„. Damit kann man verschiedene Profile erstellen und das Smartphone zu bestimmten Zeiten bestimmte Dinge tun lassen.

4. Ein intelligenter Task-Manager

Aus irgendeinem Grund, den ich nicht nachvollziehen kann, hat es Google bei Android nicht geschafft, einen ordentlichen Task-Manager zu integrieren. Das führt dazu, dass Programme nicht unbedingt tatsächlich komplett geschlossen werden, wenn man sie verlässt. Je mehr Programme man verwendet, desto mehr Programme bleiben im Hintergrund geöffnet und können die System- und damit auch die Akkuleistung negativ beeinflussen. Sucht man im „App Market“ nach „Task“, findet man unzähliche Programme, die sich mit diesem Problem beschäftigen. Ich habe mich für das kostenlose Programm „Advanced Task Killer“ entschieden. Dieses bietet alles, was das Herz des Task-Killers begehrt:

  • automatisches und regelmäÃ?iges Beenden aller Hintergrundprogamme in Intervallen
  • „Ignore List“ für alle Programme, die nicht beendet werden sollen
  • Widget-Symbol um vom Startbildschirm aus mit einem Druck alle Programme zu beenden

Nutzt man einen dieser „Task Killer“, sollte man sich seiner Existenz und dessen bedingungslosem Werkeln immer bewusst sein. Ein ums andere Mal hat mich der kleine Wicht schon eines Programmes „beraubt“. Abhilfe schafft in diesem Fall die ständige Pflege der „Ignore List“

Fazit:

Klar ist aber auch, dass man die Akkulaufzeiten kaum vergleichen kann. GröÃ?te Unbekannte ist der Nutzer selbst. Er entscheidet mit seinem Nutzungsverhalten, wie lange das Smartphone mit einer Akkuladung auskommt. Ich schaffe es mit meinem HTC Legend im Durchschnitt auf immerhin 2-3 Tage.

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Nov. 03 2010

Twixtor Super Slow Motion


Ich liebe „Slow Motion“. Ich kann gar nicht anders, aber bei derartigen Videoeffekten bekomme ich regelmäÃ?ig eine Gänsehaut. Dabei ist es irgendwie völlig egal, was da genau auf dem Bildschirm zu sehen ist. Da können mich auch mal ausnahmsweise in Pfützen rumspringende Menschen begeistern:

Und wieder kam „Twixtor“, ein Plugin für „Adobe After Effects“ zum Einsatz.

…gefunden auf feingut.com.

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Nov. 02 2010

Google Street View in Dresden

Kategorie: Dresden


Frank informiert in seinem Blog, dass man auch schon in Dresden erste Anzeichen dafür entdecken kann, dass nach und nach die „Street View“-Funktionalitäten für Deutschland in Google Maps freigeschaltet werden. Momentan kann man sich immerhin den Theaterplatz anschauen. In Berlin wird der Google Maps Nutzer virtuell um die Siegessäule navigiert und kann auf der StraÃ?e zwischen Reichstag und KanzlerInnenamt flanieren.

In Leipzig gibts wie immer – wer hätte das gedacht – nichts zu sehen! 😛

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