Blog - Dresden - VDR - Fotografie - Digital Stuff

Dez. 12 2010

Spectacularly Incredible, Incredibly Spectacular

Kategorie: Internet-Videos


Dass die NASA die Starts ihrer Space Shuttles zu Kontrollzwecken gefilmt hat, ist kein Geheimnis. Dass das über Jahre hinweg entstandene Material aber so dermaÃ?en beeindruckend ist, hätte ich nicht gedacht. Für alle Raumfahrt- und/oder Fotografie-Interessierten, sind die folgenden 45 Minuten ein wahrer Augenschmaus. Ganz nebenbei erfährt man aus dem „Off“ interessante Details über die Space Shuttles.

Liebhaber „dicker Scherben“ sollten ihre Aufmerksamkeit auf Minute 38:22 lenken…4000mm…125Kilo…alles manuell bedient…verdammte Axt! Hier noch eine kleine Zugabe:

…danke für den Link.

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Dez. 09 2010

Simon’s Cat: Santa Claws

Kategorie: Internet-Videos


„Die Katze“ schlägt wieder zu – leider erneut erstmal nur exclusiv unter www.guardian.co.uk und erst später auf YouTube.

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Dez. 09 2010

Ich Froyo mich ja so…

Kategorie: Smartphones & Apps


Heute ist der gefrorene Joghurt – ja – so müsste man Android 2.2 alias „Froyo“ übersetzen – endlich auf meinem HTC Legend eingetroffen. Bereits seit längerer Zeit habe ich dieses Update herbeigesehnt. Hauptgrund für mein Verlangen ist die Tatsache, dass man mit dem Update endlich auch Anwendungen „von Haus aus“ auf die SD-Karte verschieben bzw. installieren kann. Kleiner Wermutstropfen: Die jeweilige Anwendung muss dies auch unterstützen. Zwar gibt es auch einen simplen Weg, um die Installation von Apps auf der SD-Karte zu erzwingen, jedoch ist das momentan in meinem Fall noch gar nicht nötig. Die gröÃ?ten bei mir installierten Speicherfresser konnte ich erfolgreich dazu bewegen, sich auf der geräumigen SD-Karte einzunisten. Mit installiertem AppBrain (einer zu empfehlenden Erweiterung des traditionellen Android Markets) sieht man nämlich auf einem Blick, welche Apps „APP2SD“ unterstützen. Einfach die entsprechende Anwendung auswählen und „Move to SD“-Card wählen – fertig.

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Dez. 08 2010

Schneechaos im Hinterhof

Kategorie: Dies & Das


Neulich erst hatte ich über die sensationslüstnere Berichterstattung der Medien zum Thema „Schnee im Winter“ kritisiert. Nun bin ich selbst „Betroffener“ und möchte an dieser Stelle – sachlich und ohne unnötige Emotionen – über mein morgendliches Erlebnis mit den Schneemassen berichten.

Seitdem wir im „Hecht“ wohnen, also in einer Wohnung in Dresden, sind wir stolze Mieter eines PKW-Stellplatzes im Hinterhof des Nachbarhauses. Gerade in unserem Viertel ist dies ein hohes Gut, welches man auf keinen Fall missen möchte. Der Hinterhof ist in zwei Parkebenen aufgeteilt. Die Zufahrt zur unteren Parkebene führt über einen schmalen geschwungenen und sehr steilen Weg – ähnlich der Zufahrt in einem Parkhaus. Vorgestern waren leider alle Stellplätze auf der oberen Parkebene belegt – somit blieben uns zweierlei Möglichkeiten. Entweder wir nehmen das Risiko des „nicht-wieder-hoch-kommens“ in Kauf und stellen das Auto auf der unteren Parkebene ab, oder wir suchen zu später Stunde im Hecht nach einem freien Parkplatz und wir schleppen ich schleppe den soeben erworbenen Weihnachtsbaum (klein und scheinbar leicht aber in einem groÃ?en Topf eingebuddelt und darum übelst!!! schwer!) durchs halbe Viertel. Eigentlich sollte man sich als langjähriger und damit erfahrener Führer eines Kraftfahrzeugs ohne lange zu überlegen mit der zweiten Möglichkeit begnügen. Wie so oft in solchen Situationen obsiegte jedoch die Faulheit über die Vernunft. Und das, obwohl sich meine Frau plötzlich daran erinnerte, dass erst vor wenigen Tagen ein anderes Auto einen Tag lang in der Zufahrt stand, weil es diese aus eigener Kraft nicht mehr bewältigen konnte. Vermutlich aufgrund des in das fahrerische Können ihres Mannes gesetzten Vertrauens und der Tatsache, dass sie selbst keine Lust auf eine vermutlich langwierige Parkplatzsuche hatte, blieb es bei dem kurzen Hinweis. Würde es später tatsächlich Probleme geben, könnte sie sich wieder mit einem geschmeidigen „Hab ich dir doch gleich gesagt!“ aus der Affäre ziehen. So sindse – die Frauen…;-)

Der schwierigen GroÃ?wetterlage bewusst, bot ich meiner Frau bereits gestern Abend an, mit ihr heute Morgen gemeinsam das Auto vom Parkplatz zu fahren. Männer gehen allgemein anders mit derartigen Witterungsbedingungen um. Zwar regen sie sich ähnlich wie die Frauen bei jedem noch so kleinen vom Himmel fallenden Flöckchen auf und machen aus dem täglichen, natürlich nur mit dem Auto zu bewältigenden Arbeitsweg, einen Staatsakt. Andererseits freut sich das Männerherz auch insgeheim auf den winterlichen Kurvendrift und das An- und gerne auch gleichzeitige Abschleppen hilfloser weil liegengebliebener junger Frauen. Insofern war meine hilfsbereite Geste durchaus eine Selbstverständlichkeit – wollte ich doch mein fahrerisches Können bei dieser kniffeligen Angelegenheit unter Beweis stellen.

Vorbereitung des Sportgerätes Fahrzeugs

Schon auf dem Weg über den schmalen Weg zur unteren Parkebene wurde mir bewusst, dass unser Vorhaben nicht sehr einfach zu bewältigen sein würde. In der Nacht hatte es Neuschnee gegeben. Gleichzeitig war der bisher gefallene Schnee durch die leichten Plusgrade über Nacht angetaut, was eine extrem matschige Fahrbahn zur Folge hatte. Da das Auto wieder komplett zugeschneit war, mussten wir es erstmal von der weiÃ?en Pracht befreien. Anders als dieser arme Tropf hier…

…hatten wir den Vorteil, dass sich nur ein Auto hier herunter getraut hatte – somit konnten wir sicher sein, das richtige Auto freizuräumen. Dabei ist es besonders wichtig, jedes auch noch so kleine Schneekrümelchen zum Zwecke der Einsparung von unnötigem Ballast von der Karosserie zu räumen. Bevor ich mich hinter das Steuer setzte, erklärte ich meiner Frau nochmal, worauf es in solch einer Situation ankommt: Mindestens den zweiten Gang rein, Kupplung langsam kommen lassen und wenn der Schleifpunkt dann erreicht ist mit diesem gefühlvoll spielen, so dass die maximale Kraft auf die Räder übertragen werden kann. Auch wenn es SpaÃ? macht die Räder durchdrehen zu lassen, besteht der Trick darin, dass dies gerade nicht geschieht, da sich sonst der Wagen unweigerlich selbst eingräbt. AuÃ?erdem ist es von Vorteil, wenn man sich der Steigung mit ein wenig Schwung nähert, um Dank der überschüssigen Energie das Hindernis zu bewältigen. Das Ziel war klar, die theoretische Vorgehensweise auch – Zeit sich der Praxis zu widmen…

Der Erste Versuch

Nachdem der Wagen vom Schnee befreit und selbiger „in Stellung“ gebracht worden war, konnte der erste Versuch starten. Zunächst gab ich ordentlich Gas, um mit dem erlangten Schwung den gröÃ?ten Teil der Auffahrt zu erklimmen. Schon auf der Hälfte der Strecke war die überschüssige Energie – vermutlich durch den starken Rollwiderstand des Schneematsches – aufgebraucht. Gleichzeitig stemmte sich die Hangabtriebskraft erfolgreich gegen mein Bestreben, das Ende der Auffahrt zu erreichen. Der Wagen wurde langsamer – die Räder begannen durchzudrehen – der erste Versuch war gescheitert.

Anschieben

Nachdem ich trotz meiner Fahrkünste nicht den ganz groÃ?en Erfolg verbuchen konnte, war uns bewusst, dass wir etwas an unserer Strategie ändern mussten. Wenn das Wägelchen schon nicht von alleine die Steigung meistern kann – muss es halt zusätzlich angeschoben werden. Allerdings offenbarte sich bei diesen Ã?berlegungen ein gewisses Problem – ich konnte nicht gleichzeitig das Steuer bedienen und anschieben. Da ich durchaus etwas kräftiger gebaut bin, als meine Frau, entschieden wir uns dafür, die Rollen wie folgt zu verteilen: Meine Frau würde – nach einer kurzen Einweisung in die Besonderheiten des „Anfahrens am Berg bei Schnee“ – auf dem Fahrersitz Platz nehmen, während ich mich Kraft meiner Wassersuppe mit meinem Gewicht gegen das Heck des Fahrzeugs stemmen würde. Leider führte auch das Anschieben zu keiner signifikanten Verbesserung unserer Situation. Vielmehr verschlechterten sich die Umstände sogar noch durch unsere Aktion. Während sich die Vorderräder immer tiefer in den matschigen Schnee eingruben, stellte sich das Auto leicht quer, so dass auch der rückwärtige Weg für den Fall, dass wir unser Vorhaben komplett abbrechen und das Auto wieder auf seinen Parkplatz stellen würden, nicht mehr möglich war. Trotz meinem in solchen Fällen schier grenzenlosen Optimismus, machte sich auch bei mir erste Anzeichen von Resignation breit.

Hilfe naht

Während wir da so hilflos im Schnee standen, hatten wir gar nicht bemerkt, dass wir vom oberen Parkdeck aus beobachtet wurden. Eine Mieterin aus unserem Haus hatte gerade ihr Kind in ihrem „PT Cruiser“ verstaut und bot uns ihre Hilfe an. Bei allem Respekt – sie war nicht unbedingt von der Statur, mit der sie uns jetzt beim Anschieben hätte groÃ? weiterhelfen können. Dennoch schlugen wir die Hilfe nicht aus und versuchten mit vereinten Kräften erneut unser Glück – vergebens. Die Karre steckte fest.

Noch mehr Hilfe

Nun waren wir tatsächlich nahe dran aufzugeben. Da erschien ein weiterer Mieter unseres Hauses auf dem Parkplatz und bot uns ebenfalls seine Hilfe an. Er hatte das Spektakel von seiner Wohnung aus beobachtet und unsere ausweglose Situation erkannt. Anders als andere hinter den Fensterscheiben zu erkennende Gaffer, hatte er sich spontan dazu entschieden, uns zu Hilfe zu eilen. Der Helfer war Inhaber eines VW-Transporters und auÃ?erdem – anders als wir – im Besitz eines Abschleppseiles. Mit einem Mal schien die Auffahrt ihren Schrecken zu verlieren. Ich erkundigte mich bei meiner Frau, ob sie von der Szenerie ein Foto machen könnte – damit würde der  fällige Blog-Beitrag besonders gut rüberkommen – und erntete mit dieser Frage verständlicherweise einen besonders bösen Blick.

Leider gab es einen kleinen Wermutstropfen: Da wir (bisher) kein Abschleppseil unser Eigen nennen können, musste der VW-Transporter selbst ein Stückweit die Auffahrt heruntergefahren werden – das vorhandene Seil war einfach zu kurz. Man muss kein Physiker sein, um den Nachteil dieser Vorgehensweise zu erkennen. Der Transporter bekam nicht genügend Grip – und – man ahnt es schon – blieb selbst stecken. Nun war der Schlamassel perfekt.

Noch viel mehr Hilfe

Eine halbe Stunde war mittlerweile vergangen. Noch immer stand unser Auto auf halben Weg der Auffahrt. Zwei Meter davor hatte sich unser freundlicher Helfer selbst festgefahren. Ich begann ausgeprägte Schuldgefühle zu entwickeln und wusste keinen Ausweg. Dieser offenbarte sich in diesem Augenblick in Form einer weiteren Mieterin, die mit einem riesigen Schneeschieber und einem groÃ?en Eimer Split bewaffnet den Parkplatz betrat, um uns ihre Hilfe anzubieten. Plötzlich ging alles ganz schnell. Fix mit dem Schneeschieber den gröbsten Matsch weggeräumt. Danach groÃ?zügig Split verteilt und mit vereinten Kräften den Transporter wieder auf den Parkplatz geschoben. AnschlieÃ?end griffen sich 6 starke Hände das Heck unseres Autos und mit vereinten Kräften, und auch dank meiner bereits erwähnten Fahrkünste, war der Widerstand gebrochen. Langsam aber unaufhaltsam schob sich das Auto Zentimeter um Zentimeter den Hang hinauf. Oben angekommen betätigte ich vor Freude mit einem breiten Grinsen mehrfach die Hupe – geschafft – endlich – herrlich.

Insgesamt haben wir eine Dreiviertelstunde gebraucht, um unser Auto aus der misslichen Lage zu befreien. Nicht auszudenken – wenn wir den Kleinen den ganzen Winter über stehenlassen und auf Tauwetter hätten warten müssen. Der Dank geht an alle Helfer, ohne deren Zutun wir verloren gewesen wären. Da soll noch mal einer sagen, dass die „Nachbarschaftshilfe“ in der heutigen düsteren Zeit nicht mehr das ist, was sie früher angeblich mal war.

Fazit: Nie wieder parken wir im Winter in dieser Falle – NIE WIEDER! AuÃ?erdem wünscht sich meine Frau vom Weihnachtsmann ein Abschleppseil! 😉

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Dez. 08 2010

Froyo schon jetzt für das HTC Legend

Kategorie: Smartphones & Apps



Gestern erst habe ich über die Update-Politik von HTC geschimpft und gemutmaÃ?t, dass das noch für dieses Jahr angekündigte Update Android 2.2 möglicherweise doch noch nicht so schnell kommen wird. Heute bereits vermeldet HTC offiziell, dass Froyo ab morgen verteilt wird. Respekt – schnelle Reaktion – da hätte ich wohl schon eher mal ein bisschen schimpfen müssen. Dem nicht genug. Gerade eben habe ich mein Legend nach Systemupdates suchen lassen – und – wer hätte das gedacht – es wurde auch direkt ein Update gefunden. Und das schon vor dem angeküdigten Termin? Merkwürdig…egal…Risiko! Ich habe mir das Update fluchs via WLAN gezogen und innerhalb weniger Minuten installiert. Der Reboot hat erstmal geklappt (Meldung: Herzlichen Glückwunsch! Das Handy wurde erfolgreich auf Version 2.05.405.2 aktualisiert). Allerdings werde ich aus den Systeminformationen nicht ganz schlau:

  • Firmware-Version: 2.1-update1
  • Kernel-Version: 2.6.29-5f084974
  • Build-Nummer/Software-Nummer: 2.05.405.2

Nirgends steht etwas über Android 2.2 – merkwürdig. Wobei der subjektive Eindruck eher ein positiver ist – der Performance scheint es zumindest nicht geschadet zu haben…

Update #1: 2.05.405.2 scheint doch eine ältere Version zu sein…hätte ich wohl schon früher mal den Update-Kopf ausprobieren müssen…;-)
Update #2: Das Update scheint doch irgendwie etwas mit Froyo zu tun zu haben – eine Art Vorbereitung auf das eigentliche Update – wie aufregend…

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Dez. 07 2010

Froyo (Android 2.2) für das HTC Legend

Kategorie: Smartphones & Apps



Vor wenigen Tagen wurde von HTC via Facebook das baldige Erscheinen von Android 2.2 (Codename Froyo) für das HTC Legend angekündigt. Ich als jemand, der die Update-Politik der Android nutzenden Gerätehersteller in den letzten Jahren durchaus interessiert aber bisweilen auch leicht angewidert verfolgt hat, stehe dieser Meldung mit einer gehörigen Portion Skepsis gegenüber. Leider steht für die Hersteller nicht der Nutzer, der sich bereits für ein Gerät entschieden hat, im Vordergrund. Vielmehr kann man schon fast davon ausgehen, dass selbst für aktuelle Geräte kaum und wenn dann erst mit ordentlicher Verspätung Updates geliefert werden. Die Hersteller wollen neuere Versionen lieber auch als neue Features bei ihren neuen Modellen anpreisen. Der Nutzer hat das Nachsehen und muss auch auf Sicherheitsupdates verzichten.

In Bezug auf das kommende Update für das HTC Legend gibt es jedoch einen Hoffnungsschimmer. Immerhin wurde bereits der Quellcode, der laut den Android-Lizenzbestimmungen veröffentlicht werden muss, im Internet gesichtet. Ein Zeichen, dass die offizielle Bereitstellung des Updates durch HTC in nicht mehr ganz so weiter Ferne ist.

Sollte sich das Update jedoch noch weiter hinziehen, werde ich mich nach einer alternativen Möglichkeit einer Aktualisierung umschauen. Zufälligerweise hat heute der CyanogenMod in der Version 6.1 den „Stable“-Status erreicht. Beim CyanogenMod handelt es sich um eine „Community-basierte“ Android-Distribution. Diese existiert bereits seit Android 1.5 und enthält einige Verbesserungen gegenüber den „originalen“ Android-Versionen. Hinzu kommt, dass hier schon Android 2.2.1 integriert ist. Die recht umfangreiche Liste der Ã?nderungen und Features kann man hier abrufen. Nachdem der Hauptentwickler des Projektes im letzten Jahr von Google eine Abmahnung erhalten hatte (CyanogenMod enthielt zu der Zeit noch unfreie Anwendungen von Google und proprietäre Hardware-Treiber), wurden einige Teile aus dem Projekt ausgegliedert. Diese können jedoch im Nachhinein installiert werden. Grundlegend braucht man für die Installation ein „gerootetes“ Smartphone. Mittlerweile ist dieser Vorgang auch für Laien machbar – Anleitungen dafür gibt es zu Hauf im Internet. Sollte das Gerät jedoch in irgendeiner Weise beschädigt werden, könnte sich der Hersteller im Garantiefall möglicherweise aus der Affäre ziehen – das Risiko liegt hier bei jedem selbst.

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Dez. 03 2010

Alle Jahre wieder…

Kategorie: Dies & Das


…gibt es Winter. Obwohl sich die Existenz dieser Jahreszeit mittlerweile rumgesprochen haben sollte, kann man Jahr für Jahr das selbe Schauspiel beobachten. Und – obwohl es in dieser Jahreszeit nicht unüblich ist, dass der Niederschlag in Form von Schnee fällt, kann man mit ziemlicher Sicherheit vorhersagen, dass die weiÃ?e Pracht flächendeckend Angst und Schrecken verbreitet. Angestachelt durch die Medien greifen die Menschen gierig nach jeder Information, die ihnen bestätigt, dass es sich hierbei tatsächlich um so etwas wie â??Chaosâ?? und eine â??Katastropheâ?? handelt. Nüchtern betrachtet handelt es sich jedoch schlicht und ergreifend um Winter. Nicht mehr und nicht weniger. Das musste ja mal gesagt werden…und jetzt ab ins Wochenende und selbiges mit etwas Sinnvollem verbringen…zum Beispiel dem Einseifen von wildfremden Menschen oder einer gepflegten Schneeballschlacht.

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Dez. 02 2010

In diesem Jahr gibt es eine Küchenschürze

Kategorie: Dies & Das


Klarer Fall – meine Frau bekommt in diesem Jahr von mir zu Weihnachten eine Küchenschürze. Entweder die „Küchenschürze in Bayerintracht„, oder die „Küchenschürze keine Fotos„. Wie ich auf diese zugegebenermaÃ?en äuÃ?erst grandiose Idee komme? Ganz einfach: In Zeiten des „WebZwoNull“ braucht man sich gar keine Gedanken mehr darüber zu machen, was man verschenken soll. Man überlässt die Suche nach dem passenden Geschenk einer auf diese Fähigkeit spezialisierten Suchmaschine – zum Beispiel www.givester.de. Einfach die passenden Filter setzen, aufn Knopp drücken und das passende Präsent aus der umfangreichen Suchergebnisliste auswählen. Und wenn die bessere Hälfte dann doch nicht so begeistert von dem Geschenk sein sollte, kann man die Schuld immernoch von sich weisen. Nie war die Geschenkesuche stressfreier.

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