Aug. 02 2012
Femto Fotografie
Wie jetzt? Ihr habt noch nie etwas von „Femto Fotografie“ gehört? Sehet und staunet:
Gefunden auf digital-photography-school.com.
Aug. 02 2012
Wie jetzt? Ihr habt noch nie etwas von „Femto Fotografie“ gehört? Sehet und staunet:
Gefunden auf digital-photography-school.com.
Juli 31 2012
Eigentlich mag ich solche Aufzählungen á la „X Gründe warum dieses…oder jenes…“ nicht. Wenn sie dann auch noch nach profanem SEO und „verlinkt mich“ riechen, bekomme ich immer so ein leichtes Scratty-Zucken im linken Auge. Warum ich eine solche Liste dennoch an dieser Stelle lobpreise? Weil sie gut ist:
100 Erkenntnisse aus 10 Jahren SEO!
Verdammt! Die haben auch nur die englische Version übersetzt – wie billig – reingefallen – na toll!
Juli 31 2012
Spätestens dann, wenn man als Unternehmen Aktionen in einem der zahlreichen Schnäppchenportale lanciert, merkt man, dass so eine Medaille mindestens zwei Seiten hat. Auf den ersten Blick eine feine Sache, da man mit Hilfe der groÃ?en Reichweite derartiger Portale sehr schnell jede Menge Neukunden gewinnen kann. Da übersieht man gern die Risiken, die leider viel zu oft erst mit der nötigen Erfahrung rechtzeitig erkannt werden. Leider kann das Sammeln von Erfahrungen in diesem Bereich schnell in den Ruin führen oder aber zumindest unerwartet teuer werden.
Ein interessanter Beitrag mit dem Thema „Die Schnäppchenjagd auf dem Internet-Portal Groupon wird für Unternehmen, Gewerbetreibende und die Käufer der Rabattscheine immer öfter zum Albtraum.“ findet sich aktuell in der Wirtschaftswoche.
Juli 31 2012
Na das schlug ja heute ein wie eine Bombe. Ein kleines amerikanisches Startup-Unternehmen behauptet doch tatsächlich, dass ihrer Ansicht nach bei den Facebook-Werbekampagnen geschummelt wird. Wie kommt man zu einer solchen Erkenntnis? Ganz einfach: Man hat sich die Besucher, die über die bei Facebook geschalteten Werbeanzeigen gekommen sind, etwas genauer angeschaut. 80% hatten wohl kein Javascript aktiviert. Dadurch angespornt hat man ein eigenes Tool an den Start gebracht und noch etwas genauer analysiert. Dabei wurde wohlfestgestellt, dass ebenjene Klicks von Bots stammen.
Lässt Facebook tatsächlich eigene Bots auf seine eigenen Werbeanzeigen los, um die Klicks und damit die Preise in die Höhe zu treiben? Ich finde das Ganze schon sehr abstrus. Zum Einen fehlen mir technisch klar definierte Beweise, wie diese Bots als Solche erkannt wurden. Zum Anderen könnte ich mir schon vorstellen, dass sich eine Firma wie Facebook etwas gescheiteres einfallen lässt, als leicht zu enttarnende Bots auf sein eigenes Netzwerk zu hetzen. Viel wahrscheinlicher ist für mich die Theorie, dass sich da ein kleines Startup etwas profilieren und von der mit einem Mal entstehenden Publicity profitieren möchte.
Gefunden auf t3n.de.
Juli 30 2012
Es gibt viele Gründe, die für Unternehmen dafür sprechen können, einen eigenen Blog zu betreiben. „Corporate Blog“ nennt man das heutzutage. Nicht wenige Gründe sprechen aber auch dagegen. Schon kleine Fehler können dramatische Folgen haben. Damit diese nicht passieren, sollte man sich im Vorfeld genau informieren. „Learning by doing“ kann in diesem Bereich fatale Folgen haben. Einige schöne Beiträge zum Thema habe ich via Twitter beim PR-Doktor (im Ã?brigen eine schöne Informationsquelle wenn es um PR-Fragen geht) gefunden:
Juli 30 2012
Zufällig bin ich letzte Woche vor dem Zubettgehen beim finalen Durchzappen bei der ZDF-Sendung „Zoom“ hängengeblieben. Das Thema der Sendung: „Gnadenlos billig – der Blick hinter die Kulissen des Online-Versandhandels„. Da mich beruflich dieses Thema durchaus interessiert, habe ich mir die Sendung angeschaut. Darin wird (hauptsächlich) am Beispiel von Zalando erklärt, wie der Online-Versandhandel funktioniert – zumindest schien das der Anspruch zu sein. Leider werden innerhalb einer knappen halben Stunde so viele Themen auf den Tisch gebracht, dass man irgendwie den Ã?berblick verliert. Gleichzeitig erliegt der Autor der Versuchung, sich an medienwirksamen aber im Kern unwichtigen Dingen aufzuhalten. So werden beispielsweise einige Sicherheitsleute gezeigt vorgeführt, die sich offenbar in Unkenntnis der Rechtslage ob ein Dreh erlaubt ist oder nicht, vor laufender Kamera blamieren. Eine weitere merkwürdige Szene ist die, wo eine „Online-Expertin“ die Funktionsweise von Google-Adwords erklärt und sich spitzbübisch darüber freut, dass Zalando nicht nur für einen, sondern für jeden! Klick auf die Anzeige löhnen muss – und das nicht zu knapp. Leider gehen durch solche journalistischen und fachlichen Schnitzer die eigentlich wichtigen Punkte teilweise unter.
Der GroÃ?teil der Probleme, die dort beschrieben werden, sind nämlich keinesfalls solche, die in erster Linie mit dem Online-Versandhandel zu tun haben. Es sind Probleme, die heutzutage leider an vielen Stellen auftreten.
Da werden Unternehmen ab einer gewissen GröÃ?e scheinbar blind subventioniert, nur weil sie ein paar hundert Arbeitsplätze schaffen. In der Vita eines Politikers macht sich das natürlich gut, wenn man bei der nächsten Wahl darauf verweisen kann, so ein Unternehmen wie Zalando in die Stadt geholt zu haben. Dass man die Millionen an anderer Stelle sehr viel effektiver und nachhaltiger einsetzen könnte, wird gern übersehen. An die angeblich gemachten Zugeständnisse der Unternehmen kann sich dann später niemand mehr erinnern.
Da werden Arbeitnehmer – nennt man ja heutzutage in der Wirtschaft auch gern „Humankapital“ – verheizt. Nicht nur, wie man das bisher kannte, als billige Arbeitskräfte – sondern ganz und gar kostenlos. Der moderne Unternehmer unserer Zeit lässt seine Arbeitskräfte nämlich direkt vom Steuerzahler bezahlen. Legal? Ich glaube schon, dass es da für die in dem Beitrag beschriebene Bezahlung der „Einarbeitungszeit“ Regeln gibt. Nur muss man ja die Einhaltung derselben nicht immer so ganz genau prüfen.
Die Bedingungen, unter denen die gezeigten Lagerarbeiter malochen müssen, haben auch im Grunde nichts mit „dem Online-Versandhandel“, sondern schlicht und einfach mit einem schlechten Arbeitgeber und scheinbar kriminellen Praktiken desselben zu tun. Macht sich aber natürlich besser, wenn man direkt einen prominenten Bock einer interessanten Branche an den Hörnern durch die Medien ziehen kann.
Ã?ber das Wochenende hat sich nun auch wie erwartet ein kleiner Shitstorm ausgebreitet. Zalando sah sich immerhin in der Pflicht, zu dem Beitrag Stellung zu beziehen. Die Zustände sind – wer hätte das gedacht – bisher noch gar nicht aufgefallen. Der „Dienstleister“, der den Lagerkram regelt, soll noch stärker als sonst überprüft und in die Pflicht genommen werden. Na also – dann ist doch alles schick in unserem schönen Lande!
Wer besagte Sendung nochmal „nachschauen“ möchte – in der ZDF-Mediathek ist der Beitrag noch verfügbar.
Juli 30 2012
Hach – wie schön wäre es, wenn man mal von der ISS aus ein kleines Timelapse-Video von der Erde machen könnte. Bis es so weit ist, dass man einfach mal so zu einer kleinen Fototour Richtung All aufbrechen kann, müssen wir uns mit solchen auch ganz brauchbaren Aufnahmen begnügen:
View from the ISS at Night from Knate Myers on Vimeo.
Juli 22 2012
Und wieder hat mit Neckermann ein Dinosaurier des deutschen Versandhandels die Karre gegen die Wand gefahren. Für Kenner der (Online)-Versandhandelsszene sicherlich alles andere als eine Ã?berraschung. Doch was genau sind die Gründe dafür, dass die traditionsreichen Unternehmen dieser Branche einer nach dem anderen den Sprung ins Zeitalter des Internets vermasseln? Einige lesenswerte „Gedanken zum Scheitern klassischer (und neuer) Versandhändler“ hat Hagen Fisbeck zusammengefasst. Der Tenor: Reine Transaktionsplattformen bringen nichts und sind langfristig austauschbar und somit zum Scheitern verurteilt. Wenn ich mir die Geschäftsmodelle so anschaue heiÃ?t das dann wohl (bis auf wenige Ausnahmen): Das Sterben wird weitergehen…
Gefunden auf www.excitingcommerce.de.