Blog - Dresden - VDR - Fotografie - Digital Stuff

Sep. 06 2012

Den versprochenen Urlaubsbericht…

Kategorie: Dies & Das


…wird es hier leider in den nächsten Tagen (noch immer) nicht geben. Vorgestern noch hatte ich mich durch das pöse Internet ablenken lassen. Heute ist der Grund ein Anderer: Ein dank dieser Aktion überraschender Gewinn in Form dieser Box:

Was dieses unscheinbare Schächtelchen wohl beherbergen mag? Meine nur schwer zu unterdrückende Neugierde und der mir angeborene Spieltrieb machen es mir leider unmöglich, mich in den nächsten Tagen weiter um meinen Urlaubsbericht zu kümmern. Bedanken könnt ihr euch bei Snipon.de.

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Sep. 04 2012

Streetpong

Kategorie: Internet-Videos


Verdammt! Wenn nicht dauernd diese Ablenkungen wären, könnte ich mit meinem Urlaubsbericht schon längst fertig sein. Aktuell hält mich dieses interessante Video vom Schreiben ab:

Gefunden auf www.gizmodo.de.

Liebes Internet: Lass das bitte!

Immerhin habe ich es schon geschafft  – wenn auch leicht verspätet – das monatlich wechselnde Headerbild auszutauschen. Aktuell zeigt es einen kleinen Einblick in die Wohnsituation an unserem Urlaubsort. 😉

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Sep. 03 2012

Lebenszeichen

Kategorie: Dies & Das

Mich gibt es übrigens auch noch!

Kurze zwei Wochen wohlverdienter! Urlaub sind nun leider vorbei.

Nun heiÃ?t es: Eindrücke und Fotos sortieren und dann kommt wie gewohnt ein langer Urlaubsbericht.

Dranbleiben!

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Aug. 20 2012

Raspberry Pi: Pimp your DSLR

Kategorie: Hardware,Raspberry Pi


Man nehme: Einen Raspberry Pi, stopfe diesen in einen Batteriegriff einer Digitalen Spiegelreflexkamera und schon stehen einem Funktionalitäten zur Verfügung, für die man sonst richtig viel Geld ausgeben muss. Naja – ganz so einfach geht das natürlich nicht. Interessant ist das Projekt des Fotografen und Raspberry-Bastlers David Hunt aber trotzdem.

Gefunden auf www.golem.de, danke an den Hinweisgeber!

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Aug. 19 2012

Stadtfest Dresden: â??Ultrabookâ?¢ 3D-Tourâ?@Zwinger


Eines der Highlights beim gestrigen Dresdner Stadtfest war zweifelsohne die 3D-Lichtshow von Intel. Wem im letzten Jahr schon die Illumation des Georgentores gefallen hat, wird von der diesjährigen Aktion auf dem Theaterplatz begeistert gewesen sein. Im Mittelpunkt stand diesmal der Dresdner Zwinger. Im Vergleich zum Georgentor bietet dieses Gebäude architektonisch deutlich mehr Möglichkeiten. Ich hatte natürlich meine Kamera dabei, um die ganze Show zu filmen. Leider war ich deutlich zu spät vor Ort, so dass die besten Plätze für ein derartiges Vorhaben leider bereits vergeben waren. AuÃ?erdem stellte sich heraus, dass mein Stativ deutlich zu klein für eine Aufnahme „aus der Menge heraus“ ist. Seis drum – hier gibt es eine erste äuÃ?erst sehenswerte Preview – direkt von Intel:

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Aug. 17 2012

Timelapse: Mein erstes Mal


Schon lange habe ich das Verlangen danach verspürt, selbst mal einen kleinen Timelapse-Film zusammenzuknipsen. Die Technik war vorhanden, die Ideen auch. Allein es fehlte an der Motivation, sich mehrere Stunden lang hinter die Kamera zu stellen und nichts anders zu tun, als zu warten. Am Samstag war es dann endlich soweit. Das Motiv sollten die Elbwiese vor dem Areal der „Filmnächte am Elbufer“ werden. Rein zufällig waren ja gerade „Die Ã?rzte“ zu Besuch. Tolles Wetter, jede Menge Leute, (nur!) ein Bierchen und bisschen Musik im Hintergrund – was will man mehr? Und um die Schwierigkeit des Ganzen noch etwas auf die Spitze zu treiben, habe ich mich gleich am „The Holy Grail“ versucht. Der Heilige Gral bei Timelapse-Videos ist der Ã?bergang von Tag zur Nacht. Wegen der sich kontinuierlich ändernden Lichtverhältnisse ist dieser besonders schwer umzusetzen. Dabei hatte ich im Vorfeld gelesen, dass gerade Einsteiger wie ich zunächst die Finger davon lassen sollten. Hinzu kam, dass die Wolkenbewegungen am späten Nachmittag so extrem waren, dass bereits zu diesem Zeitpunkt von praller Sonne bis zu dunklem Schatten im Minutentakt alles dabei war. Wenn es klappt: schön anzusehen. Wenn man Pech hat oder wie bei mir noch wenig Erfahrung dazukommt, sieht man im schlimmsten Fall nur wildes Geflacker.

Erstmal genug Palaver – ab hier Butter bei die Fische!

Die technischen Details:

  1. Equipment (Amazon-Links…irgendwie muss ich den ganzen Kram ja finanzieren 😉 ):
    Canon EOS 60D + LP-E6 Originalakku + 64GB SDXC Speicherkarte
    Tamron 10-24mm f/3.5-4.5 Ã?77 + Gegenlichtblende
    Manfrotto M-Y 732CY + 494RC2 Kugelkopf (auf den Rand der Brücke gestellt)
    Magic Lantern 2.2 (für das Intervalometer mit Bulb Ramping)
    1x Landskron Premium Pilsner(Irre, das kann man mittlerweile auch bei Amazon kaufen)
    1x Buch (Molwanien: Land des schadhaften Lächelns – Aktualisierte Ausgabe)
    1x Decke (zum Aufstützen der Unterarme auf dem Brückenrand während der 4! Stunden)
  2. Einstellungen:
    sRAW (Vorteile: RAW, genügend Auflösung für HD, weniger Speicherplatz)
    Manueller Fokus
    WeiÃ?abgleich Tageslicht 5200K (automatischen WeiÃ?abgleich auf jeden Fall deaktivieren)
    Magic Lantern: 5 Sekunden Intervall, Bulb Ramping aktiviert
  3. Nachbearbeitung:
    Adobe Lightroom 4.1
    LRTimelapse 1.9.4

Der Standort:
Nicht nur, weil man für ein Timelapse-Video mehrere Stunden an ein und dem selben Ort verbringen muss, sollte man sich genügend Zeit für die Standortwahl nehmen. Sowohl der aktuelle als auch der kommende Sonnenstand ist wichtig. Wenn man es ganz genau machen will, sollte man sich über den genauen Zeitpunkt von Sonnenauf-/ Sonnenuntergang informieren. AuÃ?erdem sollte man direkt vor der Linse keine hektischen Bewegungen haben. Unterstützend kann hier ein möglichst weitwinkliges Objektiv wirken. Bei einem Timelapse geht es vor allem darum, Bewegungen im Zeitraffer zu zeigen. Man sollte sich also schon vorher grundlegend Gedanken darüber machen, was man in seinem Film zeigen will und diese Erkenntnisse in die Standortwahl einflieÃ?en lassen. Nichts ist langweiliger, als ein Timelapse, wo nichts passiert – da wäre ein Standbild dann doch weitaus weniger effektiver ;-). Beim Messen der Belichtung ist es ratsam, sich für die Spotmessung zu entscheiden und einen Punkt anzuvisieren, der (vermutlich) keinen gröÃ?eren Schwankungen in der Belichtung ausgesetzt ist.

Die Dauer:
Eine mindestens ebenso wichtige Frage ist die nach der finalen Dauer des Filmes. Diese hängt nämlich direkt mit dem zu wählenden Auslöseintervall zusammen. Hier kommt man am besten, wenn man alle Parameter zusammenträgt, um sich dann mit diesen Informationen für ein Intervall zu entscheiden. Folgende Dinge können diese Entscheidung beeinflussen:

  • Speicherplatz
  • verfügbare Akkuleistung
  • fps (Frames pro Sekunde) des fertigen Filmes
  • Schnelligkeit der Bewegung der Objekte (schnell=geringes Intervall, langsam=gröÃ?eres Intervall)
  • Dauer der „Aktion“ (Sonnenauf-/Sonnenuntergang)

Der Akku:
Auch Anfängern im Bereich der Timelapse-Fotografie sollte klar sein, dass das stundenlange Geknipse auf den Akku geht. Bestenfalls hat man genügend Akkus zum Wechseln dabei, und muss sich nach dem Akkuwechsel dann nur noch mit dem mehr oder weniger nahtlosen Fortsetzen der Sequenz rumärgern. Nicht wenige behelfen sich auch mit einer Autobatterie, die dann mittels Adapter der Kamera den Saft spendiert. Fürs erste sollte aber auch ein Batteriegriff reichen, der immerhin schon die doppelte Kapazität im Vergleich zum Standardakku liefert. In meinem Fall hat der Originalakku die ganzen vier Stunden (2650 Auslösungen) durchgehalten. Auf jeden Fall sollte man versuchen, den Stromverbraucher Nr. 1 – das Display – zu deaktivieren. Hier macht sich das Klappdisplay der 60D ganz gut. Umgedreht & rangeklappt und schon geht es von alleine aus.

Die Speicherkarte:
Auch hier sollte man gut vorbereitet sein. Hat man die Dauer des Shootings einigermaÃ?en genau eingegrenzt, weiÃ? man auch, mit welchem Datenvolumen man zu rechnen hat. Man kommt dabei schnell in Versuchung, sich für JPEG an Stelle von RAW zu entscheiden. Fast alle Argumente sprechen für RAW – bis auf den Speicherplatzverbrauch. Ist man sich sicher, dass man lediglich HD-Auflösung benötigt, sollte man um Speicherplatz zu sparen, die Auflösung so weit wie möglich herunterschrauben. Bei meiner Canon 60D verbraucht sRAW (2.592×1.728 Pixel) nur ein 1/3-1/2 soviel Speicherplatz wie RAW. Auf die Qualitäten des RAW-Formats muss man dabei natürlich nicht verzichten.

Der Verschluss:
Neulinge wie ich machen sich in Hinsicht auf die Timelapse-Fotografie Sorgen um die Haltbarkeit ihrer euren Spielzeuge. Glaubt man den Angaben von Canon, ist die Lebensdauer des Verschlusses direkt proportial zu den Kosten der Kamera. Während Canon bei der 7D noch 150.000 fehlerfreie Auslösungen verspricht, sind es bei der 60D schon „nur“ noch 100.000. Wenn man bedenkt, dass man für eine einzige Timelapse-Seqenz locker mehrere tausend Fotos machen muss, kann einem schon etwas mulmig werden. Ich kann die Angaben von Canon weder bestätigen, noch dementieren. Vielmehr möchte ich an dieser Stelle auf ein Zitat von LRTimelapse-Erfinder Gunther Wegner verweisen.

Die Praxis:
Das Hauptproblem bei Timelapse-Videos sind sicherlich die sich ändernden Lichtverhältnisse. Dazu muss man gar nicht die Extreme beim Sonnenuntergang/-aufgang betrachten. Schon die Wolke, die sich vor die Sonne schiebt, verändert die Lichtmenge, die auf den Sensor trifft. Die Kameraautomatik würde jetzt recht stupide versuchen, diverse Einstellungen (Belichtungszeit, Blende, WeiÃ?abgleich) anzupassen, um das entstehende Foto ihrer Meinung nach optimal zu belichten. Bei einem Zeitraffer-Video, wo letztendlich mehrere Einzelbilder zu einem Film zusammengefasst werden, würden diese „Sprünge“ in den Einstellungen zu einem störenden Flackern führen. Aus diesem Grund gilt in erster Linie die Devise: So viele Einstellungen wie möglich nicht der Automatik überlassen. Sollte man tatsächlich mal um eine Automatik nicht herumkommen, sollte man auf jeden Fall die Blende fest einstellen (Zeitautomatik, AV). So lange, wie sich der Lichteinfall nicht drastisch ändert, kann man mit manuellen Einstellungen sehr gute Ergebnisse erzielen. Neigt sich die Sonne aber gen Horizont, muss man die Einstellungen an seiner Kamera zwangsläufig anpassen. Bekommt man bei voller Sonneneinstrahlung und einer Belichtungszeit von 1/1000 Sekunde noch ein perfekt belichtetes Foto zu Stande, hat man mit abnehmendem Licht Dank der zunehmenden Dunkelheit irgendwann nur noch ein gleichmäÃ?iges Schwarz auf dem Foto. Beim Nachjustieren sollte man darauf achten, die Bilder eher unter- als überzubelichten. Es ist schon erstaunlich, wie viel man noch aus einem fest komplett dunklen RAW-Foto rausholen kann. Manipuliert man zwischendurch jedoch die Kameraeinstellungen von Hand, hat man später im Bewegtbild zwangsläufig gröÃ?ere Sprünge in der Belichtung. An dieser Stelle kommt LRTimelapse zum Einsatz. Mit dieser Software von Gunther Wegner kann man diese Sprünge komplett entfernen oder zumindest in sehr viel weichere Ã?bergänge transformieren lassen. Zudem kann man mittels Keyframes bestimmte Einstellungen animieren. Eine kleine Kurzeinleitung zu den möglichen Workflows gibt es auf lrtimelapse.com. Interessant für den Einstieg sind die Seiten „Tutorial“ und „Workflows„.

Was haben wir bisher gelernt? Richtig: Manuelle Einstellungen sind das A&O. Für mein erstes Timelapse habe ich mich jedoch mehr oder weniger dagegen entschieden und mich zur Nutzung von „Bulb Ramping“ hinreiÃ?en lassen. Dies ist als Option Bestandteil der „Intervalometer“-Funktion von Magic Lantern. Magic Lantern wiederum ist eine alternative Firmware für Canon-Spiegelreflexkameras. Einmal installiert (Anleitung zur Installation) ermöglicht sie eine weitaus gröÃ?ere Funktionsvielfalt (siehe User-Guide), als Canon bisher im Stande war, in der originalen Firmware zu integrieren. Für den Bereich Timelapse-Fotografie gibt es mit dieser Firmware die Möglichkeit, in einstellbaren Intervallen Fotos aufzunehmen. Was genau sich hinter der angesprochenen „Bulb-Ramping“-Methode versteckt und wie man diese anwendet, kann man ebenfalls im User-Guide auf dieser Seite nachlesen. Bei der von mir genutzten Version 2.2 waren leider noch keine so detailierten Einstellungen verfügbar, wie sie in der aktuellen Version 2.3 möglich sind. Prinzipiell berechnet die Kamera bei dieser Option die Belichtung des aktuellen Fotos anhand des zuletzt gemachten. Somit können die Sprünge in der Belichtung wesentlich weicher abgefedert werden. Besonders kurz nach Sonnenuntergang, wurden die Sprünge in der Belichtung bei mir jedoch recht deutlich, was im Endergebnis auch zu einem (trotz aller Manipulationen mit LRTimelapse) sichtbaren Flickern führt. Dabei habe ich schon die gröÃ?ten Sprünge manuell entfernt, indem ich einfach einige Frames gelöscht habe. Dies kann man sich natürlich nicht bei allen Arten von Motiven erlauben. Inwieweit die zusätzlichen Optionen der neu herausgekommenen „Magic Lantern“-Version hier Abhilfe schaffen können, oder ob ich vielleicht sogar grundsätzliche Dinge falsch angegangen bin, werden die nächsten Versuche zeigen. So – viel geschrieben – lassen wir nach den vielen Worten nun endlich Taten sprechen:

Timelapse#01 from blechkopp on Vimeo.

Für das erste Mal ist das Ergebnis meiner Meinung nach eher bescheiden (bis auf das exakte Timing der Musik). Die Fehler sind (gerade Richtung Ende des Filmchens) ziemlich offensichtlich und leider auch zahlreich. Ich habe lange überlegt, ob ich meinen Versuch tatsächlich zeigen soll. Ich habe mich dann doch dafür entschieden – quasi als Sammelsurium dessen, was man alles falsch machen kann ;-). Zumindest weiÃ? ich ungefähr, was ich alles besser machen könnte. „Bulb Ramping“ lasse ich das nächste mal weg. Manuelle Belichtung mit minimaler Unterbelichtung ist da angesagt. Auf alle Fälle habe ich nun Blut geleckt und Lust auf mehr bekommen. Schauen wir mal, ob es eine Fortsetzung in dann hoffentlich deutlicher besserer technischer Qualität gibt.

Insgesamt habe ich in knapp 4 Stunden (zwischen 17:45 und 21:35) 2650 Fotos gemacht und dabei 25 GB Bilddaten auf die Speicherkarte geschaufelt. Während dieser Zeit wurde ich vier Mal gefragt, was denn das da auf den Elbwiesen heute für ein Menschenauflauf wäre. Zwei mal sollte ich für Touristen Fotos machen und einmal sprach mich jemand an, der auch schonmal Timelapse-Filme gemacht hat.

PS: Für den Ballonfahrer habe ich keinen Cent bezahlt – ehrlich! Der hat sich einfach so vor die Linse geschlichen und somit immerhin für ein wenig Action gesorgt.

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Aug. 16 2012

Captain OnPage

Kategorie: Internet-Zeugs


Vor einige Wochen war Jonas Weber von webhelps! bei uns in der Firma, um uns einen kleinen Workshop in Sachen Suchmaschinenoptimierung zu verpassen. Eigentlich – so dachten wir zu dem Zeitpunkt – hatten wir den gar nicht nötig. Jeder hatte sich über die Jahre hinweg das eine oder andere Halbwissen angeeignet und eigentlich funktionierten unsere MaÃ?nahmen bisher immer recht gut. Jonas – als ehemaliger Mitarbeiter in Googles „Search Quality Team“ – konnte uns dennoch einige einfache und verblüffend plausible Hinweise geben, was wir in Zukunft noch besser machen könnten. Als „Insider“ hatte er doch einen anderen Blick auf viele Dinge. Und nachdem wir seine Zunge am späteren Abend in einer Kneipe der Dresdner Neustadt etwas gelockert hatten…aber lassen wir das. 😉

Wie?

Das alles liest sich wie ein billiger Werbetext für eine dieser lästigen SEO-Firmen?

Mag sein – das Ziel jedoch ist ein ganz anderes: SEO-United verlost einen 6-monatigen „Full-Account“ für den neuen Stern am SEO-Tool-Himmel. Die Rede ist von OnPage.org. In jenes Tool durften wir Dank Jonas mal einen Blick werfen. Ein hochinteressantes Projekt. Ein gewisser „Captain OnPage“ hilft bei der Suchmaschinenoptimierung mit klaren Handlungsanweisungen. Mir persönlich ist dieser „Captain OnPage“ ja etwas zu knuffig. Mein Kollege steht auf den Typen und meinte, ich solle doch meinen Blog dafür nutzen, jenen kostenlosen Account abzustauben.

So sei es: Hier ist der geforderte Blogbeitrag, her mit dem Account!

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Aug. 13 2012

GameBoy Emulator mit HTML5 und Javascript

Kategorie: Internet-Zeugs


Mal wieder ein sehr schön mittels HTML5 und JavaScript umgesetzter Gameboy-Emulator. Gameboy…was? Guckst du hier.

Hachja – die alten Zeiten – die Guten. Schnell das Tränchen der Rührung hochgezogen und fix mal Mario gezockt.

Gefunden auf t3n.de.

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