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Feb. 05 2013

Smarte SEO-Analyse

Kategorie: Internet-Zeugs


Nachdem die in SEO-Kreisen nicht unbekannte Firma Sistrix vor zwei Wochen ein kostenloses SEO-eBook präsentiert hat, haben sie heute noch ein spannendes Schmankerl in Form eines neuen kostenlosen Tools rausgehauen. „Sistrix Smart“ nennt sich das Ganze und richtet sich vor allem (aber nicht nur!) an die Einsteiger in die SEO-Materie. Ich habe mich gleich mal angemeldet und war positiv überrascht von der für ein kostenloses Tool recht passablen Funktionsvielfalt. Ich prognostiziere mal, dass sich dieses Tool in Verbindung mit dem eBook zu einem Standard in der deutschsprachigen SEO-Szene entwickeln wird. Ich wünsche mir, dass dieses neue Werkzeug den vielen qualitativ minderwertigen SEO-Klitschen das Fürchten lehrt und dem SEO-Interessierten aber eher unkundigen Webmaster einen Leitfaden an die Hand gibt, um in die bisweilen noch immer recht diffuse Welt der Suchmaschinenoptimierung etwas Licht zu bringen.

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Feb. 04 2013

Simonâ??s Cat: Feed Me

Kategorie: Internet-Videos

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Feb. 02 2013

Temperatur messen mit dem Raspberry Pi

Kategorie: Raspberry Pi


Der groÃ?e Vorteil des Raspberry Pi – ich hatte es glaube ich bereits mehrfach erwähnt – ist die Flexibilität seiner GPIO-Schnittstelle. Dies in Verbindung mit der Tatsache, dass es sich beim Raspberry um einen vollwertigen Computer handelt, lässt so manches Bastlerherz höher schlagen. Mein aktuelles Projekt läuft bereits sehr stabil in der Testphase. Bald wird es dazu an dieser Stelle einen etwas umfangreicheren Bericht geben. Da bei besagtem Projekt die von mir so hoch gelobte GPIO-Schnittstelle bisher gar keine Verwendung findet, habe ich die Liste der Features mal um einen Punkt erweitert: Die Möglichkeit, die aktuelle Temperatur zu messen, die ermittelten Werte zu loggen und in einem Diagramm anschaulich darzustellen. Das mag in vielen Augen vielleicht total langweilig klingen, ist es aber meiner Meinung nach überhaupt nicht.

Wenn man Google nach Temperatursensoren in Verbindung mit dem Raspberry Pi befragt, bekommt man eine recht umfangreiche Suchergebnisliste präsentiert. Das Problem: Oftmals finden Bauteile oder sogenannte „Breakout-Boards“ Verwendung, die für dieses recht simple Vorhaben nicht nur überdimensioniert, sondern auch völlig überteuert sind. Ich habe mich für folgende Hardware entschieden:

  • DS18B20 Temperatursensor (1,69 Euro)
  • 1x 4,7kOhm Widerstand (0,10 Euro)
  • 3 Kabel und später mal einen Schrumpfschlauch, um das Ganze zusammenzuhalten

Der „DS18B20“ sendet seine Signale via „1Wire„, einer einfachen seriellen Schnittstelle die Dank passender Module auch der GPIO-Header des Raspberry versteht. Das ganze habe ich nach diesen Schaltbild von Adafruit verkabelt. Bei Bedarf kann man sogar mehrere Sensoren parallel miteinander verbinden und gleichzeitig auswerten. Der Testaufbau sah bei mir folgendermaÃ?en aus:

Um die Daten der Sensoren empfangen und auswerten zu können, benötigt man noch folgende Module:

modprobe w1-gpio
modprobe w1-therm

Für das automatische Laden der Module sollte man diese in /etc/modules unterbringen. Den Sensor kann man nun ungefähr an dieser Stelle

cat /sys/bus/w1/devices/w1_bus_master1/28-00000450aa93/w1_slave

auslesen. Allerdings erhält man hier noch jede Menge mehr Informationen und muss schon genau hinschauen, um den Wert für die aktuelle Temperatur herauszufinden. AuÃ?erdem muss die Temperatur noch umgerechnet werden. Hier hilft ein wenig Linux-Shell-Voodoo, zu welchem das Programm bc (sudo apt-get install bc) benötigt wird:

echo „scale=3; $(grep ‚t=‘ /sys/bus/w1/devices/w1_bus_master1/28-00000450aa93/w1_slave | awk -F’t=‘ ‚{print $2}‘)/1000“ | bc -l

Heraus kommt eine Temperatur in Celcius. Das Ganze habe ich mir natürlich nicht selber ausgedacht, sondern in diesem interessanten Wiki-Eintrag gefunden.

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Feb. 02 2013

Rundfunkbeitragsstaatsvertrag? Amen!

Kategorie: Dies & Das

Ihr findet auch, dass die aktuelle Gesetzgebung zur Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks längst überholt ist und mal von Grund auf reformiert gehört? Den seit diesem Jahr zu zahlenden „Rundfunkbeitrag“ haltet ihr eher für einen Rückschritt als für die lang ersehnte notwendige Anpassung an das moderne Medienzeitalter? Den „Vorschlag zur Güte“ von Stefanolix findet ihr zwar richtig gut – ihr seid jedoch realistisch und wisst, dass sich aktuell kaum jemand der Entscheidungsträger für derartig umfassende Reformen stark machen würde?

Ja?

Dann habe ich was für euch: Gründet eine Religionsgemeinschaft und widmet eure „Betriebsstätte“ gottesdienstlichen Zwecken.

Gefunden bei fefe.

Update: Es wird ernst: Die neue Religionsgemeinschaft der „Nerdisten“ will das Rundfunkbeitrags-Schlupfloch vor Gericht austesten 😉

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Feb. 02 2013

Gestern & Ã?bermorgen

Kategorie: Internet-Videos

…gefunden in meinem eMail-Postfach.

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Jan. 28 2013

Hilfsmittel gegen die Informationsflut

Kategorie: Internet-Zeugs


So schön dieses Internet mit seinem nahezu unbegrenztem Zugriff auf Informationen auch ist – einen entscheidenden Haken hat das Ganze. Je mehr Informationen auf uns herniederprasseln, desto schwieriger wird es für uns, diese zu filtern und die brauchbaren von den weniger brauchbaren Neuigkeiten zu trennen. „Feed-Reader“ sind schon mal eine willkommene Erleichterung. Man braucht die Seiten nicht mehr aufzurufen, sondern bekommt die Schlagzeilen bequem und chronologisch sortiert angeboten und kann bei Gefallen mit einem einzigen Klick Details erfahren. Yablar wäre hier ein hervorragendes Beispiel. 😉

Während bei Yablar noch mehr oder weniger Handarbeit angesagt ist, gehen andere „News Aggregatoren“ wie Rivva noch einen Schritt weiter. Hier muss der nach Neuigkeiten Suchende die Nachrichtenquellen gar nicht mehr selber auswählen. Derartige Anbieter kümmern sich bereits darum, die Spreu vom Weizen zu trennen und besonders populäre Dinge mit Hilfe von Algorithmen zu Tage zu fördern. Mit bisweilen wenig Transparenz aber oft erstaunlich hoher Trefferquote. Bestenfalls lassen sich Trends und Stories bereits im Entstehen herausfiltern. Schlimmstenfalls bekommt man den gleichen Einheitsbrei angeboten, den man an jeder Ecke zu lesen bekommt.

Eine gute Sammlung solcher „Maschinen gegen die Informationsflut“ gibt es auf t3n.de.

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Jan. 28 2013

Voice Over

Kategorie: Kurzfilme

Grandioser Kurzfilm der zu Recht für jede Menge Preise nominiert ist. Da stimmt einfach alles. Von der Story über die Umsetzung bis hin zum Ende.

VOICE OVER (English subtitles) from Kamel Films on Vimeo.

Wer meint, dass so ein Kurzfilm so überhaupt gar keinen Aufwand erfordert und mal fluffig zwischen Tür und Angel abgedreht werden kann, der irrt. Hier das Making Of mit einem kleinen Einblick in die Arbeit, die hinter solch einem Filmchen steckt:

Voice Over, behind the scenes from Kamel Films on Vimeo.

…gefunden auf Facebook.

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Jan. 24 2013

Bücher & kostenlose PDFs zum Raspberry Pi

Kategorie: Raspberry Pi


Erik Bartmann ist schon seit einiger Zeit in der Arduino-Szene unterwegs und dürfte vielleicht sogar dem einen oder anderen durch seine Arduino-Bücher bekannt sein. Da ist es fast schon selbstverständlich, dass er auch zum Raspberry Pi ein paar Worte verliert (Amazon-Links):

 

Das linke Buch hat mir der Weihnachtsmann vorbeigebracht. Es ist sehr einfach geschrieben und richtet sich vor allem an Einsteiger.

Erst heute bin ich auf die Internetseite des Autors gestoÃ?en. Auf dieser findet sich eine gut gefüllte Download-Seite mit sehr interessanten Dokumenten. Diese können in Form von PDFs kostenlos heruntergeladen werden. Hier ein kleiner Auszug:

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