Apr. 06 2011
Frechheit!
Die Spammer werden auch immer unverschämter!

Ernsthaft – Frau Dr. Lorraine Weinhaus – ich bin genausowenig dick wie Sie einen Doktortitel besitzen. PFT!
Apr. 06 2011
Die Spammer werden auch immer unverschämter!

Ernsthaft – Frau Dr. Lorraine Weinhaus – ich bin genausowenig dick wie Sie einen Doktortitel besitzen. PFT!
Apr. 04 2011
…wurde heute höchstoffiziell von meiner Zahnärztin festgestellt. Aha – dachte ich so bei mir – was für eine Nachricht. In diesem Moment kam ich mir vor wie Dr. Watson, der von Sherlock Holmes allein durch dessen Blick dazu ermuntert wird, die hochkomplexe Beweisführung zu entschlüsseln. Während ich noch überlegte, ob Frau Doktor jetzt erwartet, dass ich mich nach dem Warum ihrer Vermutung erkundige, hielt sie mir schon einen Spiegel vors Gesicht. Na Toll. So sehe ich also aus, während ich auf dem Zahnarztstuhl sitze und versuche, meine Angst – oder sagen wir besser – meinen Respekt – vor diesem mittels eines gequälten Lächelns zu überspielen. Auf diesen Anblick hätte ich gerne verzichtet. Meine Zahnärztin hat übrigens immer so eine Brille mit „aufgeklebten Lupen“ auf der Nase. Ich verspürte plötzlich das Bedürfnis, den Spiegel umzudrehen und ihr vor die Nase zu halten, um ihr zu zeigen, wie bescheuert sie aussieht. Gerade noch rechtzeitig erinnerte mich an die alte Grundregel, dass man es sich nie mit seiner Zahnärztin verscherzen sollte. Im Zweifel hat sie die schmerzhafteren Argumente.
Doch zurück zum Thema.
Kurz bevor sie mir den Spiegel vor die Nase hielt, wurde an meinen Zahnhälsen groÃ?flächig Zahnstein entfernt. Der Blick in den Spiegel machte deutlich, dass aus dem Zahnfleisch auf der rechten Seite ordentlich Blut tropfte. Aha – kombiniere, kombiniere. Das Zahnfleisch ist also rechts (da wo Schneide- in Backenzähne übergehen) deutlich schlechter als links. Wenn ich meine Zahnbürste (ich putze meine Zähne noch „Old School“ mit der Bürste…also quasi unplugged) in der rechten Hand halte, kann ich auf der rechten Seite nicht ordentlich Druck entwickeln – ergo – ich muss meinem rechten Kiefer etwas mehr Aufmerksamkeit schenken.
Wird gemacht Frau Doktor!
Das wars – dachte ich so bei mir. Bisschen Zahnstein entfernt, alle Füllungen gezählt und für inakt befunden und ein paar Tipps zum Zähneputzen abgegriffen. Bevor ich jedoch das Weite suchen konnte, wurde ich mit der Bemerkung, dass sie sich bei einem Zähnchen „nicht ganz sicher“ sei, zum Röntgen geschickt. Nicht ganz sicher? Gehts nicht noch ungenauer? Na klar geht das! Nach dem Röntgen wurde mir durchs halbe Wartezimmer zugerufen, dass der Zahn doch „dran“ wäre und ich einen neuen Termin bräuchte. Meinem Zögern entgegnete sie mit einem schnell hinterhergeschobenen aber alles andere als beruhigenden „ist nichts Schlimmes“ – und schon war sie wieder verschwunden.
Ich habe keine Angst vorm Zahnarzt – nur Respekt – aber keine Angst! Was die wohl machen will…?!
Apr. 03 2011
Wie das nervt. Man surft nichtsahnend durch die Gegend und merkt plötzlich, dass Inhalte vor einem verborgen werden, nur weil man aus einem ganz bestimmten Land kommt. Youtube ist besonders bekannt dafür, dieses Verhalten an den Tag zu legen. Sogenannte Web-Experten, wie ich einer bin, lassen sich dadurch kaum beeindrucken und bringen ihren Browser mit wenigen Klicks dazu, die Inhalte doch anzuzeigen. Doch was macht der technisch nicht so bewanderte Otto-Normalsurfer? Ganz einfach – er nutzt den Web-Proxy von „Hide My Ass“, gibt dort die gewünschte Ziel-URL ein und schon werden Ihm alle Inhalte völlig unzensiert präsentiert.
Wer sich dauerhaft vor der Bevormundung diverser Medienunternehmen schützen will, kann seinem Browser mit einer entsprechenden Proxy-Einstellung auf die Sprünge helfen. Die passende IP für den Proxy findet man ebenso auf Hide My Ass – auf der regelmäÃ?ig aktualisierten Proxy-IP-Liste.
Apr. 02 2011
Als langjähriger Hechtbewohner habe ich mich schon so sehr daran gewöhnt, dass sie mir zugegebenermaÃ?en gar nicht mehr so recht auffallen. Aber immer dann, wenn ich Besucher durch unser Viertel geleiten darf, werde ich auf diese schöne Idee der Blumenkübel aufmerksam gemacht. Diese stehen in steter RegelmäÃ?igkeit rechts und links der Rudolf-Leonhard-StraÃ?e – mal sind sie bunt bepflanzt – mal ziert ein kleines Bäumchen den Wegesrand. Aktuell wurden einige Kübel mit bunten Stiefmütterchen bepflanzt. Leider treibt momentan ein Blumendieb sein Unwesen. Immer wieder werden die Kübel geplündert. Nach Randale sieht das Ganze eher nicht aus – sind die Pflanzen doch fein säuberlich entfernt und abtransportiert worden.

Sachdienliche Hinweise zum Täter nimmt jeder Hechtler gern entgegen…so ein kleiner praktischer Pranger für derartige Fälle wäre auch was Feines.
Apr. 02 2011
Angrillen im April ist was für Pussis. Jedes Grillen, was jenseits des ersten Monats des Jahres stattfindet, hat die Bezeichnung „Angrillen“ nicht verdient!
Apr. 01 2011
Dass Photoshop bereits seit einiger Zeit Skriptsprachen beherrscht, dürfte sich ja mittlerweile rumgesprochen haben. Dennoch haben viele Angst davor, sich diesem Thema zu nähern. Dass sich der Aufwand lohnen kann, zeigen die simplen Beispiele auf bei foto-howto.de. Mit wenig Aufwand kann man besonders lästige und immer wiederkehrende Arbeitsschritte automatisieren. Wer sich schon mit Skriptsprachen wie JavaScript, AppleScript oder VBScript auskennt, wird schnell einen Einstieg finden. Selbst Neulinge auf diesem Gebiet sollten sich dank dieses kleinen How-Tos schnell zurechtfinden.
Apr. 01 2011
Hahaha – was hat man heute wieder lachen dürfen. An allen Ecken wurde gescherzt, geflunkert und behumpst. Nichts Besonderes – wird der eine oder andere vielleicht denken. „Same procedure“ wie immer am 1. April. Nunja, einige Highlights waren schon dabei. Sport.de wollte gehört haben, dass das Remis beim FuÃ?ball abgeschafft werden soll. Das ARD Morgenmagazin war sich nicht zu schade, mit „Google Indoors“ einen Aprilsscherz des letzten Jahres nochmal aufzuwärmen. Achja – und auÃ?erdem gab es noch jede Menge Schenkelklopfer im IT-Bereich – wie immer fein säuberlich zusammengetragen von Golem.de.
Update: Noch mehr gesammelte Scherzhaftigkeiten des Tages gibt es bei meedia.de.
März 31 2011
Wir haben ein neues Einkaufszentrum â?? nein – „Shopping-Mall“ heiÃ?t das ja neuerdings. Und jeder Dresdner, der den Medien in den letzten Tagen zum Thema gelauscht hat, weiÃ? nun auch, dass es in Dresden pro Einwohner mittlerweile zwei Quadratmeter Einkaufsfläche gibt. Und weil solche Zahlen ohne einen passenden Vergleich nichts taugen: München hat gerade mal 1,5 Quadratmeter pro Einwohner. Man muss nichtmal besonders aufmerksam zuhören, um sowohl bei den lokalen Medien, als auch bei unseren gewählten Wirtschaftsexperten eine gewisse Skepsis rauszuhören. Dabei wird der „Centermanager“ Thorsten Kemp nicht müde zu betonen, dass das Konzept der Altmarkt-Galerie vor allem auf Touristen abzielt. Ich bin kein Wirtschaftsexperte, aber ich glaube anhand meiner zugegebenermaÃ?en noch nicht allzu groÃ?en Lebenserfahrung feststellen zu können, dass die Urlaubsreise zum Zwecke eines Einkaufsbummels langfristig nicht sonderlich umsatzbringend sein dürfte. Mag sein, dass es Leute gibt, die tatsächlich mehrere hundert Kilometer in Kauf nehmen, um sich an einem Einkauf zu erfreuen. Ob die Geschäfte vor allem in Zeiten des Ã?berangebots und des sich nach und nach ins Internet verlagernden Umsatzes davon leben können, möchte ich bezweifeln.
Eigentlich kanns mir ja herzlich egal sein. Steht halt noch so ein Kasten rum. Wenns nicht läuft, wird der Manager entlassen – hat man ja bei der Centrums-Galerie gesehen. Ich gebe dem armen Kerl keine zwei Monate. Immerhin hat unsereiner seinen SpaÃ? dabei, diesen verrückten Apple-Jüngern beim Ansturm zur Eröffnung kopfschüttelnd virtuell beizuwohnen. Was ich mich die die ganze Zeit jedoch schon erfolglos frage – wo verdammtnochmal sind meine zwei Quadratmeter Einkaufsfläche denn nun genau…?