Juni 21 2012
Deutschland gegen Griechenland
Ein etwas angestaubter Klassiker vor brandaktuellem Hintergrund:
Der Dank geht an den edlen Linkspender.
Juni 21 2012
Ein etwas angestaubter Klassiker vor brandaktuellem Hintergrund:
Der Dank geht an den edlen Linkspender.
Juni 20 2012
Nun mal wieder ein kleiner Beitrag für die Nerds unter meiner Leserschaft – alle anderen können jetzt getrost von Dannen ziehen.
Kennt ihr das? Ã?ber Jahre hinweg hat man sich an bestimmte Arbeitsabläufe gewöhnt. Von Anfang an war man jedoch mit einem kleinen Detail unzufrieden. Leider hat man es nie geschafft, sich dieser Unzufriedenheit entgegenzustellen und hat immer wieder versucht, sich irgendwie zu arrangieren. Dann schaut man eher beiläufig auf den Bildschirm seines Kollegen und erkennt augenblicklich, dass er scheinbar eine Lösung für das eigene langjährige Problem gefunden hat. Man zeigt aufgeregt auf den Bildschirm – es fehlen einem die Worte. Das Strahlen in den eigenen Augen und die nur schwer zu unterdrückende Freudenträne reicht, um dem Kollegen die komplexe Gemengelage dieser Situation nahezubringen. Gleichzeitig ist man jedoch peinlich berührt, dass man nicht selbst auf die doch naheliegende Lösung gekommen ist.
Jedem, der schonmal täglich mit einem Windows-System über Putty mittels SSH auf mehreren Rechnern gleichzeitig zugange war, sei mein ganz persönliches „Tool des Monats“ ans Herz gelegt: Multi-Tabbed PuTTY.
Juni 20 2012
Seit einigen Wochen befindet sich dieser kleine Minirechner mit dem merkwürdigen Namen Raspberry Pi in meinem Besitz. Obwohl mir leider die Zeit fehlte, mich intensiv mit der kleinen Wunderplatine zu beschäftigen, habe ich doch einiges ausprobiert und dabei einige Erfahrungen sammeln können. Wenn man sich in den einschlägigen Foren über den Raspberry Pi einliest, merkt man schnell, dass vielen nicht ganz klar ist, was sie mit dem Ding anstellen sollen. Viele glauben ernsthaft, mit wenig Aufwand einen brauchbaren Desktop-Ersatz zusammenschustern zu können. Auf den ersten Blick durchaus nachvollziehbar, da vor allem der geringe Stromverbrauch und der geräuschlose Betrieb schnell als Argumente genannt werden. Dabei wird jedoch vergessen, dass sowohl der Arbeitsspeicher, als auch die Prozessorleistung im Grunde nicht für den Desktop-Betrieb geeignet sind. „Ja aber – der kann doch immerhin HD“ – heiÃ?t es dann oft. Dass diese zugegebenermaÃ?en bemerkenswerte aber heutzutage keinesfalls ungewöhnliche Rechenleistung bei der Dekodierung von HD-Material so rein gar nichts mit den Anforderungen an die Hardware-Leistung eines Desktop-Rechners zu tun haben, wird da leider oft übersehen. Wer dann mit Argumenten von wegen „Ram ist doch billig, warum tut man da nicht einfach mehr rein“ oder „sogar mein Smartphone hat mehr Power als dieser Rechner“ kommt, hat den Sinn hinter dem Raspberry-Projekt nicht verstanden.
Die wahren Stärken des Raspberry Pi liegen ganz woanders. Er ist extrem kostengünstig und obendrein durch sein offenes PC-nahes Konzept verblüffend vielseitig einsetzbar. Nur – wofür – wenn er nicht einmal als Desktop-Rechner einsetzbar ist? Das Zauberwort heiÃ?t General Purpose Input/Output (GPIO). 26 simple Pins bieten eine Schnittstelle, über die man mit ein wenig Programmiererfahrung und etwas Elektronik-Know-How unendlich viele Dinge realisieren kann. Klingt langweilig – nun denn – sehet und staunet:
…weitere Interessante Video-Tutorials gibt es auf dem YouTube-Kanal von RaspberryPiBeginners
Wie jetzt? Blinkende LEDs überzeugen noch immer nicht? Dann schaut euch mal an, was der Gert mit seinem GertBoard zu bieten hat:
Noch immer nicht überzeugt? PFT! Dann fehlt euch einfach nur Phantasie!
Juni 17 2012
Während so ein FuÃ?ballspiel wegen ein paar Regentropfen schonmal unterbrochen wird, geht es bei der BRN bei derartigen meteorologischen Verhältnissen erst richtig ab:
BRN ’12: Why Does It Always Rain On Me? from Jens Jenau on Vimeo.
…gefunden bei Twitter.
Juni 16 2012
Kurzfristig und eher durch Zufall bin ich heute auf dem dieses Wochenende in Dresden stattfindenden „MobileCamp“ in der HTW gelandet. Das MobileCamp ist ein BarCamp zu mobilen Themen. Hm – ein Fremdwort mit einem Fremdwort zu erklären ist nicht gerade die feine englische Art. Ein BarCamp ist eine lockere Zusammenkunft von Gleichgesinnten, die sich mittels kleiner Vorträge (der Fachbegriff wäre dann Session) über bestimmte Themen austauschen. Neben den Vorträgen geht es aber vor allem darum, Kontakte zu knüpfen und sich durchfüttern zu lassen. Denn – und das scheint durchaus auch für einige ein wichtiges Kriterium zu sein – es gibt (zumindest bei besagtem MobileCamp) für alle Teilnehmer kostenlos Speis und Trank. Ja – die Sponsoren dieses Events lassen sich nicht lumpen und geben alles, um ihrem Klientel das Camp-Dasein so angenehm wie möglich zu gestalten. 😉
Für mich war es das erste BarCamp. Etwas ungewöhnlich, dass erst zu Beginn des Tages die einzelnen Themen bzw. die Zeitpunkte der Vorträge festgelegt werden. Nachdem sich alle Vortragenden vorgestellt hatten, konnte sich jeder seine Rosinen für den Tag aus dem gut gefüllten Fundus an Session herauspicken. Leider lässt es sich dabei nicht vermeiden, dass man sich zwischen mehreren interessanten Vorträgen entscheiden muss, wenn diese gleichzeitig stattfinden. Meine Wahl fiel auf:
Inhaltlich war von „interessant“ bis „nix neues“ alles dabei. Insgesamt bin ich mit dem Gehörten zufrieden. Etwas verwundert war ich über die Vielzahl von Teilnehmern, die sich die gesamte Zeit mit ihren mitgebrachten Laptops beschäftigt haben. LeuteLeuteLeute – da könntet ihr auch zu Hause bleiben und bequem von daheim bei Twitter den Hashtag verfolgen. 😉
Gern hätte ich mir auch noch „Augmented Reality“ von Mostafa Akbari und „Verraten Verkauft Verklagt & Abgemahnt – Recht im Mobile Web“ von Bernhard Kelz angeschaut. Kann mir jemand sagen, ob bei den morgigen Vorträgen die heutigen nochmals vorkommen oder ob man wenigstens den „Live-Stream“ aus dem Audimax nochmal irgendwo nachschauen kann?
Juni 14 2012
Ja – da haben die Dresdner Jungs von NOVALAPSE wieder ordentlich einen rausgehauen. Feines Timelapse-Video. Interessant vor allem – aber nicht nur – für Astro-Liebhaber.
NOVALAPSE – Night Skies from NOVALAPSE (Timelapse Recordings) on Vimeo.
Juni 14 2012
Die „Bunte Republik Neustadt“ wirft ihre Schatten voraus. Fast schon überflüssig, an dieser Stelle darauf hinzuweisen. Falls jemand auf der Suche nach Informationen zur BRN (Veranstaltungen, Geschichten, Fotos, Klatsch & Tratsch) ist, der sollte sich mal auf Yablar umschauen. Dort prallen die Informationen aus den Blogs der Stadt aufeinander und erleichtern es dem interessierten Leser, sich im Dickicht aus nützlichen und nutzlosen Neuigkeiten zurechtzufinden. AuÃ?erdem gibt es da gibt seit einiger Zeit einen Filter – und seit Kurzem funktioniert er sogar. 😉 Damit lässt sich der Fokus präzise auf den einen oder anderen Themenbereich lenken – na? – das ist doch was – oder?
Juni 11 2012
Angesichts dieser Meldung:
Hetzjagd wegen dunkler Hautfarbe
fordere ich hiermit die Wiedereinführung eines Prangers in der Stadt. Ich würde den Herren den Menschen den Idioten dem widerlichen Abschaum mal gepflegt meine Meinung sagen wollen. Und da solch niederes Gesindel selten zu gehobener verbaler Kommunikation befähigt ist, wäre so ein Pranger ideal, um ihnen durch die Fixierung ihrer nicht zu unterschätzenden motorischen Fähigkeiten das Zuhören zu erleichtern. Sollte selbst das scheitern, besteht ja immernoch die Möglichkeit, ihnen so wie es auch früher üblich war, faules Obst in die Visagen zu drücken. Wobei mir selbst das eigentlich zu schade wäre.