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März 30 2007

Eine Lösung für Makros zum Selberbauen

Neulich hatte ich ja bereits über eine Superlative im Bereich der Tele-Fotografie berichtet. Ein Zoom-Objektiv für den Bereich von 200-500mm Brennweite (ohne Telekonverter) mit einer Lichtstärke von f2.8 ist schon was feines.

Ein ähnliches Monster gibt es natürlich auch für die Liebhaber der Makro-Fotografie. Wer schon einmal versucht hat, das facettenreiche Auge einer Libelle in bester Qualität auf ein Foto zu bannen, weiÃ? wovon ich rede. Nun sind allerdings gute Makroobjektive nicht ganz billig. Für den preisbewussten Anfänger gibt es mit dem Retro-Adapter eine gute Selbstbauvariante, mit der sich aus einem billigen Kit-Objektiv ein Makroobjetiv mit einem AbbildungsmaÃ?stab von 1:1 und besser basteln lässt.

Ein Retro-Adapter macht natürlich nicht viel her und wird unter den wahren Profis der Makrofotografie eher mitleidig belächelt. Diese nutzen nämlich solche Kosntruktionen:

Hammer…oder? GPS, Lasersystem, Blitze und sogar eine Kamera mit Makro-Objektiv…da bleiben keine Wünsche offen. Wer sich näher mit diesem Monstrum beschäftigen möchte, erfährt hier mehr darüber.

Ein Kommentar

Ein Kommentar zu “Eine Lösung für Makros zum Selberbauen”

  1. Oliver Timmermannam 21. Juni 2007 um 09:59 Uhr

    Die vorgestellte Konstruktion ist schon nett – aber hier dürfte der Fokus nicht auf der Makrofotografie an sich stehen, sondern eher darauf, Insekten im Flug zu ‚erwischen‘. Zur reinen Makrofotografie benötigt man keinen solchen Aufwand.

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