Bildsensoren werden immer kleiner, dafür nimmt die Pixelanzahl stetig zu. Im Ergebnis führt dies nicht selten zu stärkerem Bildrauschen. Zwar versuchen die Kamerahersteller dieser Entwicklung mit immer ausgefeilteren Algorithmen entgegenzuwirken, jedoch lässt sich auch dadurch die Physik nicht außer Kraft setzen. Hat man das Rauschen einmal auf dem digitalen Bild ist jedoch noch nicht alles verloren. In vielen Bildbearbeitungsprogrammen kann man diesem ungewollten Effekt entgegenwirken. Wie man die Rauschreduzierung am besten in Photoshop angeht, zeigt Sebastian Schmitt in einem Gastartikel auf kwerfeldein.de.
Bei der Gelegenheit sind mir auch noch die umfangreichen Photoshop-Tutorials aufgefallen…nicht schlecht…gleich mal für die kommenden kalten Wintermonate vormerken.
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Anfang August (jaja, sonderlich reaktionsschnell bin ich momentan nicht gerade) hat Adobe die neue Version seiner “All-In-One”-Lösung für die Bildbearbeitung und -verwaltung Lightroom herausgebracht. Gab es bisher im Zuge neuer Versionen nur Detailänderungen und neu unterstützte Kameras, hat Adobe nun einige grundlegende Änderungen vorgenommen. Ob dies den immensen Versionssprung von 1.4 auf 2.0 rechtfertigt, kann man auf digitalkamera.de nachlesen. Wer das Programm vor dem Kauf lieber selbst ausprobieren will, kann die obligatorische 30-Tage-Testversion herunterladen.
Besonders interessant erscheinen mir der selektive Korrekturpinsel, das aufklappbare Kontrollfenster beim Schärfen bzw. der Rauschreduktion und die bessere Unterstützung von mehreren Monitoren.
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Eine grundlegende Funktionalität in Bildbearbeitungsprogrammen ist das Freistellen von Objekten. Dabei geht es darum, einen bestimmten Bestandteil eines Bildes möglichst exakt von seinem Hintergrund zu trennen. Dies wird umso schwieriger, je mehr Feinheiten von der Kontur des Objektes erhalten bleiben sollen bzw je weniger sich ein Objekt von seinem Hintergrund abhebt. Die Königsdisziplin ist dabei sicherlich das Freistellen von Haaren. Je nachdem welche Eigenschaften das Objekt besitzt, kann man mit verschiedenen Techniken versuchen, das letztendliche Ergebnis zu perfektionieren.
Einen interessanten Überblick über verschiedene Freistellungstechniken gibt es von Dirk Metzmacher (…vom Photoshop-Weblog) auf Dr. Web.
Direktlink “Techniken zum Freistellen Teil 1″.
Direktlink “Techniken zum Freistellen Teil 2″.
Gefunden auf www.photoshop-weblog.de.
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Bereits seit Ende März bietet der Verlag Addison-Wesley Audio-Podcasts zum Thema Photoshop auf seiner Seite. Die Themen sind grundlegende Photoshop-Probleme und deren Lösung. Zur Unterstützung der Audio-Anleitungen gab es bisher immer als “Begleitmaterial” PDFs bzw. Beispielbilder zum Download. Nun hat sich der für Photoshop-Anleitungen etwas gewöhnungsbedürftige Audio-Podcast zum Video-Podcast entwickelt - ein notwendiger Schritt wie ich finde.
Der dem Englischen mächtige Photoshopper wird sicherlich weiterhin “dem einzig wahren Original” auf www.photoshopusertv.com zu Hause sein. Alle anderen werden den deutschsprachigen Podcast zu schätzen wissen.
Gefunden auf www.photoshop-weblog.de, nähere Infos und neue Podcast-Ankündigungen im Addison-Wesley Blog. Die gesamten Podcasts gibt es auch im handlichen RSS-Feed.
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Wer sich nicht davor scheut, ein Buch auch mal als “HTML-Version” zu lesen, der kann sich jetzt das Buch “Photoshop CS2-Profibuch” von Thomas Bredenfeld kostenlos bei “Galileo Design” herunterladen. Zwar ist dieses Buch bereits im April 2005 erschienen, jedoch kann es dennoch brauchbar sein und wissenswerte Informationen vermitteln. Es wäre wünschenswert, wenn das Veröffentlichen von älteren Fachbüchern als kostenlose Downloadversion Schule machen würde.
Das Buch ist als ZIP gepackt 145MByte groß. Die Server sind leider momentan überlastet…
Gefunden bei Golem.de.
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