Juli 03 2006
Schoenerbrausen verärgert „Google Liebhaber“
Vor kurzem habe ich hier über die kleine Seite schoenerbrausen.de berichtet, die das Suchen für den Suchenden im Internet vereinfachen kann. Nun gibt es erste kritische Stimmen, die dem Betreiber vorwerfen, mit diesem Tool die Google Suchergebnisse manipulieren zu wollen. Der „Erfinder“ von schoenerbrausen, Oliver Schwarz vom Blog hasematzel möchte diese Anschuldigungen nicht auf sich sitzen lassen. Er habe schoenerbrausen nur mit der Intention ins Leben gerufen, um die Suche nach bestimmten Themen angenehmer zu gestalten und nicht mehr auf die augenscheinlich immer schlechter werdenden Ergenisse der Google Suche angewiesen zu sein.
Meine Meinung: Gerade durch derartiges Engagement wie es Oliver Schwarz mit seinen Projekt schoenerbrausen an den Tag legt, ist das Internet zu dem geworden, was es heute ist. Sein Einlenken bestätigt sein Ziel, welches er mit diesem Projekt verfolgt. Die Anschuldigungen sind teilweise sicherlich berechtigt, hätten aber durchaus auch mit weniger Nachdruck und einem kurzen persönlichen Hinweis aus der Welt geräumt werden können.
Ein Kommentar zu “Schoenerbrausen verärgert „Google Liebhaber“”




Die Sache hat sich erledigt und Oliver sich dabei als feiner Kerl erwiesen. 🙂
btw. das Bloggen verändert Menschen, meiner Meinung nach.
So habe ich in den letzten Monaten gelernt, daÃ? man die Trommel hauen muÃ?, wenn etwas nicht stimmt (vielleicht erinnert sich hier noch jemand an die „Archiv Blog“ Affäre, welche ich aufgedeckt hatte?).
Bei Oliver wäre die nicht nötig gewesen, aber das konnte ich vorher nicht wissen.
Oliver hat meine (laute) Kritik als das interpretiert, was sie aus meiner Sicht pimär sein sollte: ein Verbesserungsvorschlag.