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Nov 16 2006

Ein Mann, ein Haftanstaltsdach ein Problem & dessen Lösung

Kategorie Dresden

Neulich sorgte ein mittlerweile deutschlandweit bekannter inhaftierter „mutmaßlicher Kinderschänder“ für Aufsehen, als er sich beim Knast-Hofgang unerlaubt auf ein Dach eines Gebäudes der Haftanstalt begab. Von dort aus gab es keinerlei Fluchtmöglichkeit. Trotzdem stellte er Forderungen an die Polizei und sonnte sich kurzzeitig in seiner sonderbeitragsfüllenden Präsenz in den deutschen Medien.

Ich habe mich für meinen Teil gefragt, warum man den Typen nicht einfach mal eine herbstlich-kühle Nacht auf dem Dach verbringen lässt – zum Selbstmord war er ja eh zu feige. Runtergekommen wäre er irgendwann von alleine.

Nun ist mir eine lustige Karikatur zu dem Thema über den Bildschirm gelaufen. Sie drückt in etwa das aus, was ich mir bei dieser Aktion gedacht habe.

2 Kommentare

2 Kommentare zu “Ein Mann, ein Haftanstaltsdach ein Problem & dessen Lösung”

  1. Daniel Weigeltam 16. Nov 2006 um 18:52 Uhr

    Na er hat ja seine kalte Nacht bekommen und kam dann freiwllig runter, als es ihm zu nass wurde.

    Ich fand, dort wurde vollkommen richtig gehandelt. Wäre er vom Dach gekippt (worden), würde er eventuell der Verhandlung entgehen.

  2. blechkoppam 17. Nov 2006 um 11:14 Uhr

    Der „Vorschlag“ aus dem Cartoon ist sicherlich alles andere als „politisch korrekt“ – aber so sehr ich mich auch anstrenge, in solchen Fällen könnte ich „politisch unkorrektes Handeln“ verstehen…

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