Spätestens dann, wenn man in einem Studio fotografiert, ist die optimale Ausleuchtung einer Szene von großer Bedeutung. Besonders als Anfänger macht es Sinn, zu den jeweiligen Fotos den genauen Beleuchtungsaufbau zu dokumentieren. Nur so ist es möglich, sein Vorgehen später nachzuvollziehen.

Bei der Dokumentation eines sogenannten “Blitz-Setups” kann folgende Photoshop-Datei helfen. Hier sind zahlreiche Elemente (verschiedene Blitze, Reflektoren, Schirme…) in jeweils an- und abschaltbaren Ebenen vordefiniert, so dass man mit wenig Aufwand ein ansprechendes Ergebnis erhält.

Bei der Gelegenheit ist mir gleich (wiedermal) eine Idee für eine Webanwendung gekommen. Und zwar könnte man das Ganze in Flash umsetzen und es so dem Internet nutzenden Fotografen ermöglichen, zu jedem Bild die jeweilige Beleuchtung anschaulich darzustellen. Außerdem könnte man mit einem derartigen Tool die Wirkung verschiedener Lichtquellen in einem Studio zeigen. Wäre vielleicht eine Idee für eine praktische Diplomarbeit für eine Medieninformatikerin, oder? ;-)

Kommentare:
  1. DaKleene says:

    hm ist noch etwas hin

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