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Feb 23 2017

Raspberry Pi & Arduino – Humble Bundle

Kategorie: Raspberry Pi

Ein kurzer Hinweis auf ein gutes „Humble Bumble“ zum Thema Raspberry Pi & Arduino. Für weniger als 15 Euro bekommt man Lesestoff im Wert von angeblich 300 Euro. Ich habe jetzt nicht nachgerechnet, aber das Angebot klingt tatsächlich interessant. Auf developer-blog.net kann man Details dazu nachlesen. Zum Angebot geht es hier entlang.

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Feb 17 2017

Die Russen haben’s drauf

Gerade mäandert ein russisches Musikvideo durchs Netz, welches zu begeistern weiß. Sicherlich nichts für jeden Geschmack. Für meinen schon. Zartbesaitete Gemüter sollten vom Play-Knopf die Finger lassen. Für alle anderen: Manege frei:

Krasse, oder? Und nun noch einmal rückwärts.

Gefunden auf fernsehersatz.blogspot.de.

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Jan 21 2017

Prioritäten

Kategorie: Dies & Das

Ab und an werde ich gefragt, warum ich nur noch so selten bloggen würde. Würde sich ja kaum mehr lohnen, hier vorbeizuschauen. Dabei gäbe es doch so viel zu berichten. So viele Themen, über die man sich vortrefflichst das Maul zerreißen könnte.

Stimmt.

Nur bei mir liegen die Prioritäten gerade woanders:

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Jan 17 2017

Sebastian Linda – Fingers of Steel

Schon vor einigen Jahren hatte ich mal über einen Film von Sebastian Linda berichtet. Seit dieser Zeit beobachte ich via Vimeo und YouTube seine Arbeit. Nun hat er wieder einen Film rausgehauen, der mich erfürchtig vor dem Bildschirm erstarren lässt. Er ist ein wahrer Meister des auf den Millimeter exakt sitzenden Fokusses. Und das in Extremsituationen. Irre. Und was dieser Chris Heck da mit diesem Mini-Skateboard fabriziert. Auch irre.

…ganz nebenbei habe ich die eine oder andere Location meiner ehemaligen Homezone erkennen können – hach – ja …

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Nov 11 2016

Kindermund

Kategorie: Kinderkacke

Dem Sohn gestern Abend ein Buch vorgelesen, in dem es darum geht, nicht einfach mit Fremden mitzugehen. Das erste, was er heute nach dem Aufwachen macht: Er mahnt mit erhobenen Zeigefinger: „Nicht fremdgehen“. Da können selbst die Erzieherinnen im Kindergarten heute noch was lernen. 😉

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Nov 05 2016

Markus Ulbig…

Kategorie: Dies & Das

…seines Zeichens sächsischer Innenminister, hat eine Idee. Er möchte Burkas verbieten. Und zwar in allen Bereichen, in denen es erforderlich sei, Gesicht zu zeigen. Da kann man schonmal klatschen. Jetzt nicht unbedingt in die Hände – sondern eher mit der flachen Hand gegen die Stirn. Nicht nur, weil dieser Vorschlag ausgerechnet von jemandem kommt, der beim Thema „Gesicht zeigen“ noch jede Menge Nachholbedarf hat. Nein! Auch weil man größere Probleme haben dürfte, in Sachsen Burka-Trägerinnen aufzuspüren. Dass das nicht nur mein subjektiver Eindruck ist, zeigt dieser Artikel sehr anschaulich: Ich habe versucht, Burka-Trägerinnen in Deutschland zu finden. Kurz: Unser Innenministerium arbeitet an einem Gesetz, für das es gar keine Kundschaft zu geben scheint.

Herr Minister: Ich erlaube mir hiermit, Sie in aller Deutlichkeit darauf hinzuweisen, dass Ihre Forderung populistische Kackscheiße ist.

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Nov 03 2016

Piper [update]

Kategorie: Kurzfilme

Früher habe ich viel mehr gebloggt. Am liebsten zu den Themen Kurzfilme und Kinderkacke. Da dachte ich mir – warum nicht mal beide Themen miteinander verbinden? Der folgende Kurzfilm entstammt der Animations-Schmiede von Pixar und läuft aktuell im Kino als Vorfilm bei Findet Dori. Technisch ist er auf sehr hohem Niveau und zeigt, was aktuell in Sachen Realismus machbar ist. Allein das Wasser – ä Draum! Rein zufällig erkenne ich in dem kurzen Streifen an einigen Stellen auch mich und meinen kleinen Sohnemann wieder.


Piper (Pixar) von BuzzVid

PS: Leider sind die Rechteinhaber gerade dabei, den Film auf den üblichen Plattformen zu löschen. Vermutlich wird der Film also nicht auf Dauer funktionieren. Das bedeutet: Schnell sein und/oder mal wieder ins Kino gehen!

Update 2016-11-04: Film wieder verfügbar.
Update 2016-11-05: Film wieder down, dafür aktuell noch über folgende Links anschaubar: http://www.flabber.nl/artikel/piper-is-een-leuke-nieuwe-short-van-pixar-6-min-49807 sowie https://www.youtube.com/watch?v=ZL3tiYHheOE

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Sep 30 2016

Tschüss WhatsApp – Hallo Threema

Kategorie: Dies & Das

Warum?

WhatsApp ist ein Arschloch! Mich stört ja gar nicht so sehr, dass kostenlose Dienste wie WhatsApp mit meinen persönlichen Daten mehr oder weniger machen, was sie wollen. Davon muss man heutzutage eigentlich ausgehen. Irgendwie müssen die Leute ja auch ihre Brötchen verdienen. Zumal man ja selbst die Wahl hat und sich nach der Mitteilung, welche Rechte man der App überlässt, auch noch gegen eine Installation entscheiden kann. Die ganz Harten können sich natürlich auch zusätzlich durch die AGBs wurschteln, und dann entscheiden, ob sie der App Ihre Seele zur Verfügung stellen. Nein – das ist es nicht, was mich an dem aktuellen WhatsApp-Gemehre stört. Viel mehr stört mich, wie WhatsApp mit den Daten meiner Kontakte umgeht. Da liest man doch tatsächlich folgenden Passus in den neuen AGBs:

Adressbuch. Du stellst uns regelmäßig die Telefonnummern von WhatsApp-Nutzern und deinen sonstigen Kontakten in deinem Mobiltelefon-Adressbuch zur Verfügung. Du bestätigst, dass du autorisiert bist, uns solche Telefonnummern zur Verfügung zu stellen, damit wir unsere Dienste anbieten können.

Ernsthaft? Nein. Meine Mutti hat mich nicht autorisiert, dass ich ihre Telefonnummer an euch weitergeben darf. Und nun? Soll ich mich zwischen dem Kontakt meiner Mutter und WhatsApp entscheiden? Soll ich mir von allen meinen Kontakten die Weitergabe autorisieren lassen? Und – wenn ich das nicht tue – können mich dann meine Kontakte verklagen, weil ich WhatsApp nutze?

Sorry – ich bin raus. Account löschen – App löschen – und nun?

Warum Threema als Alternative zu WhatsApp?

Es klingt paradox – aber ein Kriterium für Threema war der für eine solche App doch recht hohe Preis von fast drei Euro. Die Erklärung ist simpel: Lieber finanziere ich die Entwickler dieser App durch meine drei Euro, als durch meine Daten. Außerdem: Rechnet man den Preis in Bier um, dann erscheint er gar nicht mehr so hoch. Das sollte uns ein gewisses Maß an Selbstbestimmung Wert sein. Außerdem verschlüsselt Threema noch und lässt einem die Wahl, ob die Kontakte mit dem Threema-Server synchronisiert werden sollen. Vom Funktionsumfang her kann diese App all das, was ein Messenger heutzutage können muss.

Wird sich durch meinen heldenhaften Umstieg etwas ändern?

Nein – ganz sicher nicht. Der aktuellen Spezies des „digital natives“ sind solche Nebensächlichkeiten wie Datenschutz herzlich wumpe. Hat man sich einmal an einen Messenger gewöhnt, fällt der Wechsel umso schwerer, je weniger der gesammelten Kontakte zu einem Wechsel bereit sind. Ist einer meiner Kontakte nicht bei Threema, dann kann ich mit ihm darüber natürlich nicht kommunizieren. Andererseits gibt es ja mit Telefon, SMS, eMail oder per Post noch genügend „Old School“-Wege, um Kontakt aufzunehmen. Man braucht kein WhatsApp. Glaubt mir – und folgt mir – zu Threema! 😉

Threema-App für Android
Threema-App für iOS

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