Archiv für die Kategorie: “Windows”



Lange hat es gedauert - nun ist es endlich fertig und auch für den Privatanwender offiziell verfügbar. Die Rede ist vom mittlerweile dritten sogenannten Servicepack für Windows XP. Im Groben kann man sagen, dass das SP3 alle bisherigen Patches (immerhin um die 1100) zusammenfasst. Außerdem gibt es noch einige kleinere Änderungen. Die Details zum Servicepack 3 kann man hier und hier nachlesen.

Wie schon bei den vorangegangenen Servicepacks ist es auch weiterhin möglich, selbiges gleich in einer Installations-CD zu integrieren. Somit wird das Servicepack direkt bei der Installation mit installiert und muss nicht nachträglich ausgeführt werden. Wie dies genau geht, kann man bei HardTecs4u erfahren.

Downloadlink zum Service-Pack 3 von Windows XP

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Der Software Guide berichtet über verschiedene Möglichkeiten, um die Zuweisung von Laufwerken bei Kartenlesern unter Windows etwas freundlicher zu gestalten. Das Problem: Oft verbrät der Kartenleser gleich mehrere Laufwerksbuchstaben - auch wenn sich in dem Slot gar kein Medium befindet. Bei Dateimanagern wie dem TotalCommander oder dem SpeedCommander bekommt man durch die sonst sehr praktische geteilte Ansicht schnell ein Platzproblem.

Die meiner Meinung nach einfachste Lösung ist ein kleines Freeware-Tool mit dem Namen “USB Drive Letter Manager“. Es wird als Dienst installiert und überwacht automatisch die Laufwerke der angeschlossenen Kartenleser. Erst wenn tatsächlich ein Medium präsent ist, wird auch der Laufwerksbuchstabe vergeben. So lange bleiben diese verborgen. Das macht das Arbeiten doch etwas angenehmer.

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…neulich sollte ich den Rechner eines Sohnes einer Arbeitskollegin meiner Freundin wieder ans Netz bringen. Die besorgte Mutter hatte, nachdem sie einige Schmuddelbilder beim Sohnemann entdeckte, eine “Kindersicherung” fürs Internet installiert. Blöd nur, dass dem Sohn irgendwann selbst die eigentlich vertrauenswürdigen Seiten der “Sendung mit der Maus” verwehrt blieben. Also wurde die Kindersicherung schnell wieder deinstalliert…mit der Folge, dass der Rechner gar keinen Zugriff mehr auf irgendwelche Seiten aus dem Internet hatte.

Unter dem Vorwand “einfach mal so zum Essen eingeladen” worden zu sein, wurde ich erfolgreich angelockt, um mich des Problemes anzunehmen. Wie ich erfuhr, hatten sich schon andere sogenannte “Computerexperten” vergeblich daran versucht. Obwohl sich die Problemstellung anfangs gar nicht so schwierig anhörte, hatte ich doch einige Schwierigkeiten mit der Windows-XP-Kiste. Kontrolle der Kabelverbindungen, Deinstallation der T-Online-Software, feste Vergabe der IP, erneute Installation der Software und Reinstallation der verantwortlichen Treiber, Kontrolle der Router-Einstellungen - nichts brachte den gewünschten Erfolg. Witzigerweise konnte der betreffende Rechner von einem anderen Rechner aus angepingt werden….ich war nahe am Verzweifeln.

An diesem Punkt angekommen habe ich das gemacht, was man eigentlich schon zu Beginn hätte machen sollen: einfach mal nach der Fehlermeldung “googlen”. Und siehe da. Der Monopolist in Sachen Internetrecherche förderte gleich tausende Ergebnisse zu Tage. Das Problem war offensichtlich, dass irgendein fieses Programm (vielleicht die Kindersicherungssoftware?!) die “Winsock-Einstellungen” zerschossen hatte. Folgendes war die Lösung zu dem Problem:

  • System mit dem Freeware-Programm HijackThis gescannt
  • Im HijackThis-Log erschien die Meldung “O10 - Broken Internet access because of LSP rovider ‘c:\windows\system32\rlls.dll’ missing”
  • LSP-Fix heruntergeladen und ausgeführt

Das wars. Das Internet funktionierte wieder, der Sohnemann strahlte von einem Ohr bis zum Anderen, es gab Hühnchenkäulen in einer leckeren (etwas zu unscharfen ;-)) Chili-Sauce mit Brot und Kartoffeln sowie 2 Fläschchen Bier und ein ordentliches Gläschen Glenfiddich. So macht Helfen Spaß! ;-)

Nachtrag: …mittlerweile ist auch noch ein ganzes Fläschchen “GlenGrant” bei mir eingetrudelt…und das nur, weil ich zu einem Gläschen Whisky nicht nein sagen konnte…das hätte doch wirklich nicht sein müssen!

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Heute kam ich angesichts der regnerischen Großwetterlage auf die Idee, mal wieder ein paar Ordner zu synchronisieren. Für das Backup diverser Fotos, Dokumente und sonstiger wichtiger Dateien habe ich bisher alles per Hand von A nach B kopiert und teilweise auf DVDs verteilt archiviert. Angesichts der aktuell niedrigen Festplattenpreise lohnt sich das Archivieren auf DVDs aufgrund der Kosten und des hohen Zeitaufwands kaum mehr. Heutzutage holt man sich für vergleichsweise wenig Geld eine externe Festplatte und schaufelt die Daten über schnelles USB 2.0 an ihren Bestimmungsort.

Hilfreich für solch eine Vorgehensweise ist ein gutes Programm zum Synchronisieren der Daten. Dieses habe ich in DirSync gefunden. Dabei handelt es sich um eine kleine aber feine Freeware-Software, die einfach zu installieren und zu bedienen ist. Die zu synchronisierenden Ordner lassen sich per Job einrichten und zum gewünschten Zeitpunkt (auch im Hintergrund) ausführen. Dabei kann man festlegen, nach welchen Kriterien die Dateien verglichen werden, und ob im Quellordner nicht mehr vorhandene Dateien auch im Zielordner gelöscht werden sollen. Auf Wunsch läßt sich der Rechner nach dem Synchronisationsvorgang automatisch herunterladen. In einem umfassenden Log erfährt man alle Details über die getätigten Änderungen.

Herunterladen kann man das DirSync hier.

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Nachdem der Monopolist in Sachen Internetsuche und -werbung sich am Wochenende einen anderen großen Globalplayer im Internet-Werbe-Geschäft einverleibt hat, hat jetzt der Senior-Vize-Präsident und Justiziar vom anderen Monopolisten Brad Smith eindringlich vor der Gefahr eines entstehenden Monopols im Bereich von Online-Werbung gewarnt:

Wir denken, diese Fusion bedarf einer genauen Prüfung durch die Aufsichtsbehörden, um Wettbewerb im Markt für Online-Werbung sicherzustellen.

…Holzauge sei wachsam…

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