Archive for the “Video Disk Recorder VDR” Category


Wem meine bescheidene und etwas betagte Anleitung zum Bau eines analogen VDR auf Basis einer PVR-350 zu alt ist, der kann sich im Forum von www.vdr-portal.de an einer aktuelleren Anleitung versuchen.

Dort wird detailiert beschrieben, wie man auf Basis der “mahlzeit-ISO 3.2” und einem angepassten Kernel der Version 2.6.20.1 und ivtv 0.10 bzw. der 1.4.6-er Version des VDR eine stabile PVR-350-only Lösung realisieren kann. Da dieser Foren-Betrag öfters aktualisiert wird - bitte zuerst das Ende des Beitrages lesen.

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Nachdem ich vor einem knappen Jahr meine Suche nach einem brauchbaren netzwerkfähigen DVD-Player erfolglos beendet hatte, habe ich mich dann letztendlich für den leider nicht netzwerkfähigen ab doch recht brauchbaren und auch noch preiswerten Panasonic S42EG entschieden. Damals hatte ich keinen passenden DVD-Player gefunden, der nicht-Windows-Software unterstützen konnte. Da mein VDR auf einer im Grunde analogen PVR-350 basiert, ist die Unterstützung von DVD nicht besonders einfach zu realisieren und leider nicht so stabil wie man sich das wünscht. Eine weitere Limitierung wird in Hinsicht auf die Unterstützung von DivX und Xvid deutlich. Obwohl ein “1GHz Pentium III Coppermine Prozessor” theoretisch gerade so ausreichen sollte, um diese Medien ruckelfrei wiedergeben zu können, hängt das doch ganz entscheidend von der Qualität der Kodierung des jeweiligen Materials und dessen Auflösung ab.

Kurz und knapp: nach langem hin&her kam für mich und den guten “WAF” nur ein Standalone-Player und der Verzicht auf dessen Netzwerkfähigkeiten in Frage.

Nun wurde auf der CeBIT mit dem KiSS 1600 ein netzwerkfähiger DVD-Player vorgestellt, der seine Daten auch von einem handelsüblichen UPnP-Server beziehen kann. Außerdem bietet er WLAN und USB 2.0. Für 299 Euro sicherlich keine sehr preisgünstigen Features. Außerdem bekam KiSS vor allem mit dem DP-1500 und dem DB-600 nicht wenig negative Kritik in Hinsicht auf die Qualität (vor allem der Firmware) seiner Player. Wer dennoch nicht auf diese Features verzichten möchte, sollte zumindest erste Tests und Kundenbewertungen abwarten.

Gefunden auf www.golem.de.

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Bisher war ich der Meinung, dass vor allem Temperatur und Nutzungsgrad entscheidend für die Lebensdauer von Festplatten sind. Diese weit verbreitete Meinung wird jetzt von einer Google Studie zu diesem Thema nicht unbedingt bekräftigt. Die Auswertung von über 100.000 in Googles Datencentern verwendeten Festplatten der sogenannten “Consumer-Klasse” ergab eher einen Zusammenhang zwischen erhöhten Ausfällen und bestimmten Modellen bzw. Herstellern. Leider liefert die Studio genau zu diesem Punkt keine expliziten Daten.

Die jährlichen Ausfallraten lagen bei der Untersuchung bei 1,7 Prozent im ersten und 8,6 Prozent im dritten Jahr. Immerhin 36 Prozent der defekten Platten lieferten vor ihrem Ausfall keinerlei Fehler via S.M.A.R.T..

Viel praktischen Nutzen kann man also aus dieser Studie leider nicht ziehen. Regelmäßige Backups, auf gute Kühlung achten und nach 3 Jahren eine neue Festplatte sollte zumindest das eigene Gewissen etwas beruhigen.

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…Ja…du hast richtig gelesen. Hier geht es um einen Viertausendneunhundertfünfundsiebzig-Zoll Plasma Bildschirm. Unglaublich, oder? Das wäre doch was feines für meinen VDR.

Du bist der Meinung, dass es so etwas gar nicht gibt? Du willst mindestens einen visuellen Beweis für die Existenz eines solchen Monsters? Hier ist er!

Gefunden auf http://googlesightseeing.com.

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Noch nie war Festplattenspeicher so billig wie heute. Allerdings steigen auch gleichzeitig die Anforderungen an Kapazität und Geschwindigkeit. Bei der Beantwortung der Frage, welche Modelle für welche Anwendungsbereiche momentan in Frage kommen, kann der umfangreiche Vergleich von aktuellen Festplatten auf THG Hardware behilflich sein.

Neben verschiedenen Benchmarks wie Datentransfer-Diagramme, Zugriffszeit-Messung, Datentransferraten lesen/schreiben, I/O Performance, Oberflächentemperatur und Applikationsleistung gibt es auch praktikable Tipps in Hinsicht auf die Wahl der richtigen Schnittstelle (ATA oder SATA-150 oder SATA-300).

Getestet wurden folgende Modelle:

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