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	<title>blechBlog - Nichts ist unblogbar! &#187; Raspberry Pi</title>
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		<title>Himbeeren in Aktion #6: Timelapse mit dem Raspberry-Kameramodul</title>
		<link>http://blog.blechkopp.net/raspberry-pi/himbeeren-in-aktion-6-timelapse-mit-dem-raspberry-kameramodul-5592/</link>
		<comments>http://blog.blechkopp.net/raspberry-pi/himbeeren-in-aktion-6-timelapse-mit-dem-raspberry-kameramodul-5592/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 17:34:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blechkopp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
		<category><![CDATA[ArchLinux]]></category>
		<category><![CDATA[Raspbian]]></category>
		<category><![CDATA[Timelapse]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange nichts gebloggt. Weniger, weil es nichts so bloggen gab &#8211; vielmehr fehlte die Motivation. Seit kurzem kann man für den Raspberry Pi ein Kameramodul käuflich erwerben. Inklusive MwSt und Versandkosten ist man mit rund 30 Euro dabei. Auf den ersten Blick ein stolzer Preis. Wenn man allerdings bedenkt, was eine (gute) Webcam kostet, dann [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--><br />
Lange nichts gebloggt. Weniger, weil es nichts so bloggen gab &#8211; vielmehr fehlte die Motivation.</p>
<p><a href="http://www.raspberrypi.org/archives/3890">Seit kurzem</a> kann man für den <a href="http://blog.blechkopp.net/artikel/raspberry-pi/">Raspberry Pi</a> ein Kameramodul käuflich erwerben. Inklusive MwSt und Versandkosten ist man mit rund 30 Euro dabei. Auf den ersten Blick ein stolzer Preis. Wenn man allerdings bedenkt, was eine (gute) Webcam kostet, dann geht der Preis schon wieder in Ordnung. Ob das Raspberry-Modul qualitativ hält was es verspricht, hängt von den eigenen Anforderungen ab. Einen ersten Eindruck kann man sich zum Beispiel anhand des Ergebnisses eines kleinen Timelapse-Projekts machen:</p>
<ul>
<li><a href="http://designspark.com/blog/time-lapse-photography-with-the-raspberry-pi-camera">Time-lapse Photography with the Raspberry Pi Camera</a></li>
</ul>
<p>Mein eigenes kleines (momentan etwas eingeschlafenes) Projekt ist im Grunde etwas ganz ähnliches. Allerdings habe ich mit sehr ärgerlichen Problemen bezüglich der Stabilität der USB-Schnittstelle zu kämpfen. Nach mehreren mehr oder weniger erfolglosen Basteleien werde ich nun von <a href="http://www.raspbian.org/">Raspbian</a> auf <a href="http://archlinuxarm.org/platforms/armv6/raspberry-pi">ArchLinux</a> wechseln. Der erste Probelauf sah eigentlich ganz vielversprechend aus.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vergleich von Kleinstrechnern</title>
		<link>http://blog.blechkopp.net/raspberry-pi/vergleich-von-kleinstrechnern-5549/</link>
		<comments>http://blog.blechkopp.net/raspberry-pi/vergleich-von-kleinstrechnern-5549/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 08:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blechkopp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen recht umfangreichen Vergleich von &#8220;Single-Board-Computern&#8221; (Einplatinen-Computern) gibt es auf iqjar.com. Die Übersicht beinhaltet kurze Beschreibungen und zusammengefasste Informationen zur Hardwareausstattung und macht die momentan angebotenen Geräte vergleichbar. Folgende Geräte findet man in der Liste: Raspberry Pi Olimex A13 OLinuXino ODROID-X2 ODROID-U2 BeagleBone Cubieboard Gooseberry Board Hackberry Board Chumby Hacker Board v1.0 FOXG20 Pandaboard ES [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--><br />
Einen recht umfangreichen Vergleich von &#8220;Single-Board-Computern&#8221; (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Einplatinen-Computer">Einplatinen-Computern</a>) gibt es auf <a href="http://iqjar.com/jar/an-overview-and-comparison-of-todays-single-board-micro-computers/">iqjar.com</a>. Die Übersicht beinhaltet kurze Beschreibungen und zusammengefasste Informationen zur Hardwareausstattung und macht die momentan angebotenen Geräte vergleichbar. Folgende Geräte findet man in der Liste:</p>
<ul>
<li>Raspberry Pi</li>
<li>Olimex A13 OLinuXino</li>
<li>ODROID-X2</li>
<li>ODROID-U2</li>
<li>BeagleBone</li>
<li>Cubieboard</li>
<li>Gooseberry Board</li>
<li>Hackberry Board</li>
<li>Chumby Hacker Board v1.0</li>
<li>FOXG20</li>
<li>Pandaboard ES</li>
<li>Snowball Board</li>
<li>Nitrogen6X</li>
<li>Sabre Lite</li>
<li>IGEPv2</li>
<li>VIA APC</li>
<li>Arndale Board</li>
<li>Origen Board</li>
<li>Toradex Topaz Single Board Computer and Xiilun</li>
<li>VIA EPIA-P910</li>
<li>Intel NUC</li>
<li>UG802</li>
<li>MK802</li>
<li>Cotton Candy</li>
<li>Mele A1000</li>
<li>Cubox</li>
<li>Mini Xplus</li>
<li>SheevaPlug</li>
</ul>
<p>Eine Vielfalt, die mich dann doch ein wenig überrascht.</p>
<p>Gefunden bei <a href="https://twitter.com/regnerischerTag/status/325602704950964224">Twitter</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Himbeeren in Aktion #5: Bewässerungsanlage</title>
		<link>http://blog.blechkopp.net/raspberry-pi/himbeeren-in-aktion-5-bewasserungsanlage-5515/</link>
		<comments>http://blog.blechkopp.net/raspberry-pi/himbeeren-in-aktion-5-bewasserungsanlage-5515/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 20:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blechkopp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Problem: Grünzeug ist ja gut und schön &#8211; aber es will auch gepflegt und vor allem regelmäßig gegossen werden. Die Lösung: Eine automatische durch einen Raspberry Pi gesteuerte Bewässerungsanlage. Im Grunde steckt da nicht viel Hexenwerk dahinter. Anleitungen wie man über den GPIO Relais schalten kann, findet man im Netz jede Menge. Eine passende [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--></p>
<p>Das Problem: Grünzeug ist ja gut und schön &#8211; aber es will auch gepflegt und vor allem regelmäßig gegossen werden.</p>
<p>Die Lösung: Eine automatische durch einen <a href="http://blog.blechkopp.net/anleitung-howto/raspberry-pi/">Raspberry Pi</a> gesteuerte Bewässerungsanlage. Im Grunde steckt da nicht viel Hexenwerk dahinter. Anleitungen wie man über den GPIO Relais schalten kann, findet man im Netz jede Menge. Eine passende Pumpe (vielleicht aus einer kaputten Waschmaschine) drangestöpselt und schon kann man damit erste Erfolge erzielen. Wer es etwas professioneller mag, der sollte sich mal das Projekt &#8220;<a href="http://rayshobby.net/?page_id=5816">OpenSprinkler PI</a>&#8221; etwas näher anschauen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/pyqTcFPl2Po" height="338" width="601" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Sicherlich nicht ganz billig &#8211; aber zumindest zur Inspiration ganz gut zu gebrauchen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Breadboard ist kein Schnittenbrettl!</title>
		<link>http://blog.blechkopp.net/raspberry-pi/ein-breadboard-ist-kein-schnittenbrettl-5429/</link>
		<comments>http://blog.blechkopp.net/raspberry-pi/ein-breadboard-ist-kein-schnittenbrettl-5429/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 18:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blechkopp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich ernsthaft mit dem Raspberry Pi beschäftigt, wird irgendwann zwangsläufig über das &#8220;Breadboard&#8221; stolpern. Dabei handelt es sich nicht, wie man vielleicht vermuten könnte, um ein &#8220;Schnittenbrettl&#8221;, sondern vielmehr um eine etwas aufwändigere Steckplatine, mit deren Hilfe man sehr einfach und vor allem &#8220;sauber&#8221; Stromkreise nachbauen kann. Wer noch nie etwas davon gehört hat, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--><br />
Wer sich ernsthaft mit dem <a href="http://blog.blechkopp.net/artikel/raspberry-pi/">Raspberry Pi</a> beschäftigt, wird irgendwann zwangsläufig über das &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Steckplatine">Breadboard</a>&#8221; stolpern. Dabei handelt es sich nicht, wie man vielleicht vermuten könnte, um ein &#8220;Schnittenbrettl&#8221;, sondern vielmehr um eine etwas aufwändigere Steckplatine, mit deren Hilfe man sehr einfach und vor allem &#8220;sauber&#8221; Stromkreise nachbauen kann. Wer noch nie etwas davon gehört hat, der sollte sich vor dem ersten Gebrauch auf jeden Fall informieren. Andernfalls kann man sicher sein, irgendwann Erfahrungen mit der bisweilen zerstörerischen Kraft von Elektrizität zu machen. Doch soweit muss es nicht kommen. Zwei sehr gute englischsprachige Artikel zum Thema gibt es hier:</p>
<ul>
<li><a href="http://little-scale.blogspot.com.au/2013/03/breadboard-basics-1-what-is-breadboard.html">Breadboard Basics 1: What Is A Breadboard? Structure and Overview</a></li>
<li><a href="http://little-scale.blogspot.com.au/2013/03/breadboard-basics-2-from-schematic-to.html">Breadboard Basics 2: From Schematic to Breadboard &#8211; Audio Amp</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>OREO Separator Machine</title>
		<link>http://blog.blechkopp.net/raspberry-pi/oreo-separator-machine-5403/</link>
		<comments>http://blog.blechkopp.net/raspberry-pi/oreo-separator-machine-5403/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 17:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blechkopp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>

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		<description><![CDATA[Es soll ja Leute geben, die sich diesen kleinen Alleskönner Namens &#8220;Raspberry Pi&#8221; gekauft haben und nun nichts besseres damit anzufangen wissen, als ihn für so innovative Dinge wie einen Desktop-Ersatz zu nutzen. All jenen Leuten sei gesagt: Nehmt euch ein Beispiel an diesem sympathischen jungen Mann&#8230;frei nach dem Motto &#8220;Es gibt immer was zu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--></p>
<p>Es soll ja Leute geben, die sich diesen kleinen Alleskönner Namens &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Raspberry_Pi">Raspberry Pi</a>&#8221; gekauft haben und nun nichts besseres damit anzufangen wissen, als ihn für so innovative Dinge wie einen Desktop-Ersatz zu nutzen. All jenen Leuten sei gesagt: Nehmt euch ein Beispiel an diesem sympathischen jungen Mann&#8230;frei nach dem Motto &#8220;Es gibt immer was zu tun&#8221;!</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/pii4G8FkCA4" height="338" width="601" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Gut &#8211; was genau für Elektronik er jetzt verwendet hat, geht aus dem Video nicht hervor. Für einen Raspberry wäre dies jedoch eine machbare Aufgabenstellung.</p>
<p>Gefunden auf Facebook.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Himbeeren in Aktion #4: Webserver Performance-Test</title>
		<link>http://blog.blechkopp.net/raspberry-pi/himbeeren-in-aktion-4-webserver-performance-test-5384/</link>
		<comments>http://blog.blechkopp.net/raspberry-pi/himbeeren-in-aktion-4-webserver-performance-test-5384/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 19:32:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blechkopp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute bin ich auf eine auf den ersten Blick etwas ungewöhnliche Einsatzmöglichkeit für den Raspberry Pi gestoßen. Will man verschiedene Webserver-Software und deren Skalierung im Belastungsfall testen, greift man für gewöhnlich auf Hardware zurück, die dem später eingesetzten Produktivsystem möglichst nahe kommt. Warum aber nicht mal den umgekehrten Weg gehen und eine eher schwache Hardwareausstattung [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--><br />
Heute bin ich auf eine auf den ersten Blick etwas ungewöhnliche Einsatzmöglichkeit für den Raspberry Pi gestoßen. Will man verschiedene Webserver-Software und deren Skalierung im Belastungsfall testen, greift man für gewöhnlich auf Hardware zurück, die dem später eingesetzten Produktivsystem möglichst nahe kommt. Warum aber nicht mal den umgekehrten Weg gehen und eine eher schwache Hardwareausstattung als Ausgangspunkt nehmen? Der Hintergedanke: Eine Software, die mit einer limitierten Umgebung zurechtkommt wird vermutlich auf leistungsfähigeren Systemen überzeugen und deren Ressourcen besser nutzen.</p>
<p><a href="http://www.jeremymorgan.com/blog/programming/raspberry-pi-web-server-comparison/">Jeremy Morgan hat unter ebendiesen Voraussetzungen Apache, Nginx, Monkey HTTP und Lighttpd gegeneinander antreten lassen</a>. Die Webserver mussten sich exakt den gleichen Aufgaben widmen und wurden mit dem HTTP-Benchmark-Tool <a href="http://www.joedog.org/siege-readme/">Siege</a> einigen Tests unterzogen. Wenig überraschend: Nginx war bei allen Tests vorne mit dabei. Auch interessant: &#8220;Monkey HTTP&#8221; konnte in vielen Bereichen ganz gut mithalten und konnte bei einigen Tests sogar mit Abstand die besten Werte erzielen. Etwas verwunderlich, dass der Apache bei der Übertragung von Bilddaten die Nase vorne hat. Um ein genaueres Urteil über die Skalierbarkeit der einzelnen Kandidaten abgeben zu können, wäre noch eine Gegenüberstellung mit den Werten eines &#8220;richtigen&#8221; Webservers (Multi-Core, Raid, mehrere GB RAM&#8230;) interessant.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Temperatur messen mit dem Raspberry Pi</title>
		<link>http://blog.blechkopp.net/raspberry-pi/temperatur-messen-mit-dem-raspberry-pi-5335/</link>
		<comments>http://blog.blechkopp.net/raspberry-pi/temperatur-messen-mit-dem-raspberry-pi-5335/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Feb 2013 15:02:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blechkopp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>

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		<description><![CDATA[Der große Vorteil des Raspberry Pi &#8211; ich hatte es glaube ich bereits mehrfach erwähnt &#8211; ist die Flexibilität seiner GPIO-Schnittstelle. Dies in Verbindung mit der Tatsache, dass es sich beim Raspberry um einen vollwertigen Computer handelt, lässt so manches Bastlerherz höher schlagen. Mein aktuelles Projekt läuft bereits sehr stabil in der Testphase. Bald wird [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--><br />
Der große Vorteil des Raspberry Pi &#8211; ich hatte es glaube ich bereits mehrfach erwähnt &#8211; ist die Flexibilität seiner GPIO-Schnittstelle. Dies in Verbindung mit der Tatsache, dass es sich beim Raspberry um einen vollwertigen Computer handelt, lässt so manches Bastlerherz höher schlagen. <a href="https://twitter.com/blechkopp/status/282477150844633089">Mein aktuelles Projekt</a> läuft bereits sehr stabil in der Testphase. Bald wird es dazu an dieser Stelle einen etwas umfangreicheren Bericht geben. Da bei besagtem Projekt die von mir so hoch gelobte GPIO-Schnittstelle bisher gar keine Verwendung findet, habe ich die Liste der Features mal um einen Punkt erweitert: Die Möglichkeit, die aktuelle Temperatur zu messen, die ermittelten Werte zu loggen und in einem Diagramm anschaulich darzustellen. Das mag in vielen Augen vielleicht total langweilig klingen, ist es aber meiner Meinung nach überhaupt nicht.</p>
<p>Wenn man Google nach Temperatursensoren in Verbindung mit dem Raspberry Pi befragt, bekommt man eine recht umfangreiche Suchergebnisliste präsentiert. Das Problem: Oftmals finden Bauteile oder sogenannte &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Breakout_board">Breakout-Boards</a>&#8221; Verwendung, die für dieses recht simple Vorhaben nicht nur überdimensioniert, sondern auch völlig überteuert sind. Ich habe mich für folgende Hardware entschieden:</p>
<ul>
<li>DS18B20 Temperatursensor (1,69 Euro)</li>
<li>1x 4,7kOhm Widerstand (0,10 Euro)</li>
<li>3 Kabel und später mal einen Schrumpfschlauch, um das Ganze zusammenzuhalten</li>
</ul>
<p>Der &#8220;DS18B20&#8243; sendet seine Signale via &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/1-Wire">1Wire</a>&#8220;, einer einfachen seriellen Schnittstelle die Dank passender Module auch der GPIO-Header des Raspberry versteht. Das ganze habe ich <a href="http://learn.adafruit.com/adafruits-raspberry-pi-lesson-11-ds18b20-temperature-sensing/hardware">nach diesen Schaltbild von Adafruit</a> verkabelt. Bei Bedarf kann man sogar mehrere Sensoren parallel miteinander verbinden und gleichzeitig auswerten. Der Testaufbau sah bei mir folgendermaßen aus:</p>
<p><img alt="" src="http://blog.blechkopp.net/ext/raspberry-pi-temperatur-sensor.jpg" /></p>
<p>Um die Daten der Sensoren empfangen und auswerten zu können, benötigt man noch folgende Module:</p>
<blockquote><p>modprobe w1-gpio<br />
modprobe w1-therm</p></blockquote>
<p>Für das automatische Laden der Module sollte man diese in /etc/modules unterbringen. Den Sensor kann man nun ungefähr an dieser Stelle</p>
<blockquote><p>cat /sys/bus/w1/devices/w1_bus_master1/28-00000450aa93/w1_slave</p></blockquote>
<p>auslesen. Allerdings erhält man hier noch jede Menge mehr Informationen und muss schon genau hinschauen, um den Wert für die aktuelle Temperatur herauszufinden. Außerdem muss die Temperatur noch umgerechnet werden. Hier hilft ein wenig Linux-Shell-Voodoo, zu welchem das Programm bc (sudo apt-get install bc) benötigt wird:</p>
<blockquote><p>echo &#8220;scale=3; $(grep &#8216;t=&#8217; /sys/bus/w1/devices/w1_bus_master1/28-00000450aa93/w1_slave | awk -F&#8217;t=&#8217; &#8216;{print $2}&#8217;)/1000&#8243; | bc -l</p></blockquote>
<p>Heraus kommt eine Temperatur in Celcius. Das Ganze habe ich mir natürlich nicht selber ausgedacht, sondern <a href="http://wiki.laub-home.de/wiki/Raspberry_Pi_Sensoren_auslesen">in diesem interessanten Wiki-Eintrag</a> gefunden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bücher &amp; kostenlose PDFs zum Raspberry Pi</title>
		<link>http://blog.blechkopp.net/raspberry-pi/bucher-kostenlose-pdfs-zum-raspberry-pi-5316/</link>
		<comments>http://blog.blechkopp.net/raspberry-pi/bucher-kostenlose-pdfs-zum-raspberry-pi-5316/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 22:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blechkopp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>

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		<description><![CDATA[Erik Bartmann ist schon seit einiger Zeit in der Arduino-Szene unterwegs und dürfte vielleicht sogar dem einen oder anderen durch seine Arduino-Bücher bekannt sein. Da ist es fast schon selbstverständlich, dass er auch zum Raspberry Pi ein paar Worte verliert (Amazon-Links):   Das linke Buch hat mir der Weihnachtsmann vorbeigebracht. Es ist sehr einfach geschrieben [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--><br />
<a href="https://twitter.com/ErikBartmann">Erik Bartmann</a> ist schon seit einiger Zeit in der Arduino-Szene unterwegs und dürfte vielleicht sogar dem einen oder anderen durch seine Arduino-Bücher bekannt sein. Da ist es fast schon selbstverständlich, dass er auch zum Raspberry Pi ein paar Worte verliert (Amazon-Links):</p>
<p><span style="text-align: center;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3868994106/ref=as_li_qf_sp_asin_il?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3868994106&amp;linkCode=as2&amp;tag=blechblog-21" target="_blank"><img style="float: left;" alt="" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=3868994106&amp;Format=_SL160_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=blechblog-21" border="0" /></a> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/1449362443/ref=as_li_tf_il?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=1449362443&amp;linkCode=as2&amp;tag=blechblog-21" target="_blank"><img alt="" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=1449362443&amp;Format=_SL160_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=blechblog-21" border="0" /></a></span></p>
<p>Das linke Buch hat mir der Weihnachtsmann vorbeigebracht. Es ist sehr einfach geschrieben und richtet sich vor allem an Einsteiger.</p>
<p>Erst heute bin ich auf die <a href="http://erik-bartmann.de">Internetseite des Autors</a> gestoßen. Auf dieser findet sich eine gut <a href="http://erik-bartmann.de/programmierung/downloads2.html">gefüllte Download-Seite</a> mit sehr interessanten Dokumenten. Diese können in Form von PDFs kostenlos heruntergeladen werden. Hier ein kleiner Auszug:</p>
<ul>
<li><a href="http://erik-bartmann.de/programmierung/downloads2.html?task=files.download&amp;cid=41" target="_blank">Das Raspberry Pi Addon zur Steuerung des Port-Expanders MCP23S17 via PyQt</a></li>
<li><a href="http://erik-bartmann.de/programmierung/downloads2.html?task=files.download&amp;cid=33" target="_blank">A/D-Wandlung mit dem MCP3208</a></li>
<li><a href="http://erik-bartmann.de/programmierung/downloads2.html?task=files.download&amp;cid=31" target="_blank">A/D-Wandlung mit dem MCP3008</a></li>
</ul>
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