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	<title>blechBlog - Nichts ist unblogbar! &#187; Linux</title>
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		<title>Freeware-Ersatz für Microsoft Visio</title>
		<link>http://blog.blechkopp.net/linux/freeware-ersatz-fur-microsoft-visio-2283/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 21:07:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blechkopp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[MS Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Freeware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute sollte ich auf Arbeit einen Prozess visualisieren. Je komplexer ein Ablauf ist, desto schwieriger wird es, Außenstehenden bestimmte Prozesse zu erläutern. Ein gutes Hilfsmittel kann dabei ein graphisch-strukturierter Ablaufplan sein. Die einzige Software, die mir (außer einem stinknormalen Bildbearbeitungsprogramm) zunächst einfiel, war Microsoft Visio. Vor vielen Jahren durfte musste ich schon einmal mit diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--><br />
Heute sollte ich auf Arbeit einen Prozess visualisieren. Je komplexer ein Ablauf ist, desto schwieriger wird es, Außenstehenden bestimmte Prozesse zu erläutern. Ein gutes Hilfsmittel kann dabei ein graphisch-strukturierter Ablaufplan sein. Die einzige Software, die mir (außer einem stinknormalen Bildbearbeitungsprogramm) zunächst einfiel, war <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Visio">Microsoft Visio</a>. Vor vielen Jahren <span style="text-decoration: line-through;">durfte</span> musste ich schon einmal mit diesem Programm arbeiten &#8211; ich fand es grauenhaft.</p>
<p>Nach einer kurzen Suche bin ich auf <a href="http://www.yworks.com/en/products_yed_about.html">yEd</a> gestoßen. Das Programm ist nicht nur Freeware, sondern basiert auf Java und ist damit plattformunabhängig. <a title="Microsoft Visio Ersatz" href="http://www.yworks.com/en/products_yed_about.html">Auf der Internetseite des Programms</a> kann man sich vom Funktionsumfang überzeugen und anhand diverser Screenshots erkennen, dass sich um ein durchaus brauchbares Programm handelt. Aufgeräumt und dennoch mächtig genug meinen bescheidenen Anforderungen zu genügen.</p>
<p>Innerhalb weniger Minuten hatte ich eine erste brauchbare Grafik zusammengeschoben. Bemerkenswert vor allem, wie einfach die genaue Positionierung von der Hand geht. Dazu werden dynamisch je nach Element und Position kleine Hilfslinien eingeblendet. Außerdem gibt es einige vordefinierte Boxen und Icons.</p>
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		<title>Hardwarebeschleunigtes HD ohne VDPAU unter Linux</title>
		<link>http://blog.blechkopp.net/vdr-video-disk-recorder/hardwarebeschleunigtes-hd-ohne-vdpau-unter-linux-2143/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 18:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blechkopp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Video Disk Recorder VDR]]></category>
		<category><![CDATA[VDPAU]]></category>

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		<description><![CDATA[War vor einem Jahr noch die Meinung weit verbreitet, dass die hardwarebeschleunigte Wiedergabe von hochauflösendem Video-Material unter Linux mangels brauchbarer Treiber noch lange auf sich warten lassen würde, so gab es speziell im Bereich von Nvidias VDPAU gerade in der letzten Zeit eine enorme Entwicklung. So ist es bereits heute ohne größere Basteleien möglich, einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--><br />
War <a href="http://blog.blechkopp.net/vdr-video-disk-recorder/hd-unter-linux-1052/">vor einem Jahr</a> noch die Meinung weit verbreitet, dass die hardwarebeschleunigte Wiedergabe von hochauflösendem Video-Material unter Linux mangels brauchbarer Treiber noch lange auf sich warten lassen würde, so gab es speziell im Bereich von Nvidias <a href="http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU">VDPAU</a> gerade in der letzten Zeit eine enorme Entwicklung. So ist es bereits heute ohne größere Basteleien möglich, einen HD-fähigen VDR an den Start zu bringen.</p>
<p>Nun schickt sich mit Broadcom ein weiterer großer Anbieter von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Integrierter_Schaltkreis">ICs</a> an, in den Linux-Bereich vorzustoßen. Die Treiber für den &#8220;Crystal-HD-Chip&#8221;, der <a href="http://www.golem.de/0912/72030.html">vor wenigen Tagen noch für Furore</a> sorgte, stehen ab sofort unter der GPL-Lizenz zur Verfügung. Mittlerweile gibt es schon erste erfolgversprechende Entwicklungen für <a href="http://xbmc.org/davilla/2009/12/29/broadcom-crystal-hd-its-magic/">XBMC</a>, das <a href="http://sourceforge.net/apps/trac/archvdr/browser/branches/libcrystalhd">Xine Plugin</a> und beim <a href="http://www.vdr-portal.de/board/thread.php?threadid=92011">VDR</a>. Ob sich gegenüber VDPAU tatsächlich größere Vorteile ergeben, wird sich zeigen. Vor allem in Hinsicht auf den Stromverbrauch und die Abwärme des Gesamtsystems könnte der Broadcom-Chip einen positiven Einfluss haben. Auf alle Fälle interessant zu beobachten, dass sich in diesem Bereich auch an anderer Stelle was tut.</p>
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		<title>Linux: Zugriff auf den Inhalt der Speicherkarte einer Digitalkamera</title>
		<link>http://blog.blechkopp.net/linux/linux-zugriff-auf-den-inhalt-der-speicherkarte-einer-digitalkamera-1882/</link>
		<comments>http://blog.blechkopp.net/linux/linux-zugriff-auf-den-inhalt-der-speicherkarte-einer-digitalkamera-1882/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 15:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blechkopp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich werde es nie verstehen, warum viele Hersteller von Digitalkameras nicht den unkomplizierten Zugriff auf den Inhalt der Speicherkarte via USB ermöglichen. Hier ein extra Treiber, dort eine spezielle Software zum Herunterladen der Bilder. Was bei einem halbwegs aktuellen Windows-Betriebssystem durch das Vorhalten der jeweils passenden Treiber kaum einem auffällt, kann selbst den bastelfreudigsten Linux-Nutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--><br />
Ich werde es nie verstehen, warum viele Hersteller von Digitalkameras nicht den unkomplizierten Zugriff auf den Inhalt der Speicherkarte via USB ermöglichen. Hier ein extra Treiber, dort eine spezielle Software zum Herunterladen der Bilder. Was bei einem halbwegs aktuellen Windows-Betriebssystem durch das Vorhalten der jeweils passenden Treiber kaum einem auffällt, kann selbst den bastelfreudigsten Linux-Nutzer zur Weißglut treiben. Da wird die angestöpselte <a href="http://blog.blechkopp.net/digital-fotografie/canon-ixus-100is-klein-aber-oho-1857/">neue Digitalkamera</a> eben nicht direkt als USB-Speichermedium erkannt. Zwar erkennt das System via <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Picture_Transfer_Protocol">PTP</a> automatisch, dass die Kamera angeschlossen wurde, jedoch kann man mit dem direkt gestarteten <a href="http://gthumb.sourceforge.net/">gThumb</a>-Bildbetrachter allenfalls die Bilder der Kamera herunterladen &#8211; die Videos der Speicherkarte bleiben leider im Verborgenen. Eine Suche an den bekannten Stellen im System, ob sich nicht irgendwo doch ein mountbarer Speicher eingeklingt hat, schlug leider fehl. Auch das in solchen Fällen recht zuverlässige <a href="http://usbmount.alioth.debian.org/">usbmount</a> blieb verdächtig ruhig.</p>
<p>Hilfe wurde mir durch das Linux-Tool <a href="http://www.gphoto.org">gphoto2</a> zuteil. es erkannte mittels</p>
<blockquote><p>gphoto2 &#8211;auto-detect</p></blockquote>
<p>nicht nur meine Kamera, sondern bietet mit selbsterklärenden Befehlen wie</p>
<blockquote><p>gphoto2 &#8211;list-files<br />
gphoto2 &#8211;get-all-files<br />
gphoto2 &#8211;get-file 7-13</p></blockquote>
<p>den von mir gewünschten Zugriff auf den Inhalt der Speicherkarte.</p>
<p>Heureka &#8211; und das nach nur einer Stunde Recherche und nach Abschreiten von nur 3-5 Holzwegen&#8230;</p>
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		<item>
		<title>Firefox Addon: Exif-Daten im Browser</title>
		<link>http://blog.blechkopp.net/linux/firefox-addon-exif-daten-auslesen-1553/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 14:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blechkopp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[MS Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf eine neue Firefox-Version umzusteigen hat oft einen kleinen Haken. Nur wenn die Addons vom Entwickler an die neue Version angepasst werden, kann man sie auch ohne weiteres wieder aktivieren. Wird ein Addon nicht zeitnah gepflegt steht man schnell vor einem Problem: Entweder Addon, oder neue Firefox-Version. Gleichzeitig eröffnet sich einem aber auch die Möglichkeit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--><br />
Auf eine neue Firefox-Version umzusteigen hat oft einen kleinen Haken. Nur wenn die Addons vom Entwickler an die neue Version angepasst werden, kann man sie auch ohne weiteres wieder aktivieren. Wird ein Addon nicht zeitnah gepflegt steht man schnell vor einem Problem: Entweder Addon, oder neue Firefox-Version. Gleichzeitig eröffnet sich einem aber auch die Möglichkeit, mal wieder im riesigen Addon-Archiv von Mozilla zu stöbern und vielleicht mal wieder was neues zu entdecken. So ergangen ist es mir mit dem &#8220;<a title="Exif Daten auslesen mit einem Addon für den Firefox" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/3905">Exif Viewer</a>&#8220;. Dieser funktioniert seit Firefox 3.5 auch nicht mehr. Dafür gibts aber &#8220;<a title="Exif Addon Firefox" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/5673">FxIF</a>&#8221; was ebenso zuverlässig seine Arbeit tut und in den Eigenschaften von Bildern die Inhalte der Exif-Daten (soweit vorhanden) anzeigt.</p>
<p style="text-align:center"><img src="http://blog.blechkopp.net/ext/FxIF.gif" alt="" width="449" height="531" /></p>
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		<title>Tree Style Tab: Firefox Add-On für aufgeräumte Tabs</title>
		<link>http://blog.blechkopp.net/linux/tree-style-tab-firefox-add-on-fur-aufgeraumte-tabs-1550/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 18:14:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blechkopp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[MS Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich gebe es zu: ich bin ein geradezu fanatischer &#8220;Fensteraufreißer und nicht wieder zumacher&#8221;. Hätte mein Freund Bill nicht vor einigen Jahren seinem Betriebssystem das Gruppieren von Anwendungen in der Taskleiste beigebracht &#8211; ich weiß nicht, ob ich heute noch so ausgeglichen wäre. Was einen schon beim Betriebsysstem zur Verzweiflung bringen kann, wird seit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--><br />
Ich gebe es zu: ich bin ein geradezu fanatischer &#8220;Fensteraufreißer und nicht wieder zumacher&#8221;. Hätte mein Freund Bill nicht vor einigen Jahren seinem Betriebssystem das Gruppieren von Anwendungen in der Taskleiste beigebracht &#8211; ich weiß nicht, ob ich heute noch so ausgeglichen wäre. Was einen schon beim Betriebsysstem zur Verzweiflung bringen kann, wird seit der Erfindung der Tabs im Browser beim Stöbern im Internet nicht einfacher. Schnell haben sich ein paar dutzend Tabs angesammelt und man kann trotz Widescreen-TFT mit gigantischen 1900 Pixeln Breite die Beschriftung der einzelnen Tabs nicht mehr erkennen. Großartig! Bevor man sich jetzt auf die Suche nach einem noch breiteren Display macht, sollte man sich mal das <a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=https%3A%2F%2Faddons.mozilla.org%2Fen-US%2Ffirefox%2Faddon%2F5890">Firefox-Addon &#8220;Tree Style Tab&#8221;</a> anschauen. Auf einfache Art und Weise werden damit die Tabs am linken Bildschirmrand übersichtlich angeordnet. Je nachdem von welcher Seite aus man einen Tab geöffnet hat, wird dieser in eine Art Baumstruktur eingefügt, so dass man auch bei zahlreichen Tabs den Überblick behält.</p>
<p style="text-align:center"><img src="http://blog.blechkopp.net/ext/treestyletab.gif" alt="" width="430" height="392" /></p>
<p>Großartige Erfindung.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Knoppix: Datenrettung leicht gemacht</title>
		<link>http://blog.blechkopp.net/linux/knoppix-datenrettung-leicht-gemacht-897/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 17:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blechkopp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Datenrettung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht: Monatelang geht alles gut und gerade dann, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann und das letzte Backup möglichst weit zurückliegt, verabschiedet sich das Computersystem und gibt keinen Laut mehr von sich. Bootet das System wenigstens noch, kann man von diesem aus auf Fehlersuche gehen. Ist selbst dies unmöglich, hilft meist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--><br />
Wer kennt das nicht: Monatelang geht alles gut und gerade dann, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann und das letzte <a title="Backup" href="http://blog.blechkopp.net/digital-fotografie/backup-datensicherung-strategie-839/">Backup</a> möglichst weit zurückliegt, verabschiedet sich das Computersystem und gibt keinen Laut mehr von sich. Bootet das System wenigstens noch, kann man von diesem aus auf Fehlersuche gehen. Ist selbst dies unmöglich, hilft meist nur das Booten von einer sogenannten &#8220;Live-CD/DVD&#8221;. Die für diese Zwecke am weitesten verbreitetste Scheibe ist das kostenlose auf Linux (Debian) basierende <a title="Knoppix" href="http://www.knoppix.org/">Knoppix</a>.</p>
<p>Wie man mit diesem Allround-Werkzeug erfolgreich zu Werke geht beschreibt das aktuelle Themen-Special der c&#8217;t &#8220;<a title="Datenrettung Knoppix" href="http://www.heise.de/software/download/special/datenrettung_mit_knoppix/47_1">Datenrettung mit Knoppix</a>&#8221; in einem umfangreichen und auch für Anfänger geeigneten Artikel.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fortschrittsanzeige für dd</title>
		<link>http://blog.blechkopp.net/linux/fortschrittsanzeige-dd-551/</link>
		<comments>http://blog.blechkopp.net/linux/fortschrittsanzeige-dd-551/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Feb 2008 15:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blechkopp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Linux ist das unscheinbare Programm dd ein sehr mächtiges Tool. Damit ist es zum Beispiel möglich, komplette Partitionen zu kopieren, Images zu erstellen oder Festplatten komplett zu löschen. Leider ist es, wenn es ersteinmal seine Arbeit verrichtet, traditionell nicht sehr gesprächig. Will man den aktuellen Fortschritt der bereits kopierten Daten erfahren, hilft der folgende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--><br />
Unter Linux ist das unscheinbare Programm <a href="http://wiki.lugbz.de/HowTo/Dd" target="_blank">dd ein sehr mächtiges Tool</a>. Damit ist es zum Beispiel möglich, komplette Partitionen zu kopieren, Images zu erstellen oder Festplatten komplett zu löschen. Leider ist es, wenn es ersteinmal seine Arbeit verrichtet, traditionell nicht sehr gesprächig. Will man den aktuellen Fortschritt der bereits kopierten Daten erfahren, hilft der folgende Befehl:</p>
<blockquote><p>pkill -USR1 dd</p></blockquote>
<p>Dieser muss unter einer weiteren Konsole aufgerufen werden. Unter der Konsole, unter der dd ausgeführt wurde, erscheint dann der aktuelle Status.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux: Füllstand der Druckerpatronen auslesen</title>
		<link>http://blog.blechkopp.net/linux/fuellstand-druckerpatronen-537/</link>
		<comments>http://blog.blechkopp.net/linux/fuellstand-druckerpatronen-537/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 20:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blechkopp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Direkt nachdem ich mit meiner Freundin vor geraumer Zeit zusammengezogen bin, war eines sofort klar: wir brauchten&#8217;nen Printserver. Sobald mehr als ein Computer zum Inventar gehört, vereinfacht das zentralisierte Drucken das Zusammenleben ungemein. Da eh bereits ein kleiner Linux-Server seine Arbeit verrichtete, brauchte ich nur noch Cups zu installieren und einzurichten. Mittlerweile sind die ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--></p>
<p>Direkt nachdem ich mit meiner Freundin vor geraumer Zeit zusammengezogen bin, war eines sofort klar: wir brauchten&#8217;nen Printserver. Sobald mehr als ein Computer zum Inventar gehört, vereinfacht das zentralisierte Drucken das Zusammenleben ungemein. Da eh bereits ein kleiner Linux-Server seine Arbeit verrichtete, brauchte ich nur noch <a href="http://www.linux-fuer-alle.de/doc_show.php?docid=147&amp;catid=15" target="_blank">Cups zu installieren und einzurichten</a>.</p>
<p>Mittlerweile sind die ersten Patronen leer, und ein erstes Problem machte seine Aufwartung. Da der Drucker direkt am Server angeschlossen ist, kann man über die Windows-Clients den Füllstand der Patronen nicht ermitteln. Dies ist aber nicht ganz unwichtig, da viele Drucker ihre Arbeit komplett verweigern, sobald auch nur eine Druckerpatrone leer ist. Den Drucker jedesmal mit dem Windowsrechner zu verbinden, nur um herauszufinden, welche Patrone genau ausgetauscht werden muss, ist auch nicht die eleganteste Lösung. Glücklicherweise gibt es unter Linux für fast jedes Problem eine Lösung. Da ich (naja, eigentlich meine Freundin) einen Epson-Drucker besitze, half mir das kleine Programm <a href="http://packages.qa.debian.org/m/mtink.html" target="_blank">mtink</a>. Damit lassen sich alle Funktionen des Epson-Statusmonitors (unter anderem die Füllstandsanzeige) unter Linux ausführen.</p>
<p>Eine allgemeine Lösung, die auch andere Druckerhersteller abdeckt, ist <a href="http://libinklevel.sourceforge.net/" target="_blank">libinklevel</a>. Ein großer Teil der gängigen Druckermodelle werden hier mittlerweile unterstützt.</p>
<p>Damit auch mit der Linux-Konsole nicht so vertraute Mitbewohnerinnen am Füllstand unserer gemeinsamer Druckerpatronen teilhaben können, habe ich gleich ein kleines Script geschrieben, welches die genaue Befüllung der vier Patronen über den hauseigenen Webserver &#8211; und damit direkt im Browser &#8211; darstellt:</p>
<blockquote><p>exec (&#8220;ttink -d /dev/usb/lp0&#8243;,$outputArray) ;<br />
if (is_array($outputArray))<br />
foreach ($outputArray AS $outputText)<br />
echo $outputText;</p></blockquote>
<p>Kleiner Hinweis für alle Bastler, die das selber ausprobieren wollen: Der Webnutzer besitzt für gewöhnlich nicht das Recht, auf  /dev/usb/lp0 zuzugreifen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>AWStats: Ältere Logdateien aufbereiten</title>
		<link>http://blog.blechkopp.net/linux/awstats-aeltere-logdateien-aufbereiten-bash-script-415/</link>
		<comments>http://blog.blechkopp.net/linux/awstats-aeltere-logdateien-aufbereiten-bash-script-415/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jun 2007 18:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blechkopp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.blechkopp.net/linux/awstats-aeltere-logdateien-aufbereiten-bash-script-415/</guid>
		<description><![CDATA[Mein Web-Hoster stellt leider nur den nicht ganz so tollen Webalizer für die Logauswertung zur Verfügung. AWStats ist für die Auswertung der Logdateien eines Webservers meiner Meinung nach aber sehr viel besser geeignet. Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, meine Logauswertung auf meinen lokalen Rechner zu verlegen. Dazu muss ich die Logdateien nur in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--></p>
<p>Mein Web-Hoster stellt leider nur den nicht ganz so tollen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Webalizer" target="_blank">Webalizer</a> für die Logauswertung zur Verfügung. <a href="http://awstats.sourceforge.net" target="_blank">AWStats</a> ist für die Auswertung der Logdateien eines Webservers meiner Meinung nach aber sehr viel besser geeignet. Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, meine Logauswertung auf meinen lokalen Rechner zu verlegen. Dazu muss ich die Logdateien nur in regelmäßigen Abständen vom Server herunterladen.</p>
<p>AWStats war relativ <a href="http://edin.no-ip.com/html/?q=awstats_apache2_2_webmin_debin_etch_mini_howto" target="_blank">schnell installiert</a>&#8230;nur die Aufbereitung der bisher angefallenen Logdateien bereitete mir anfangs etwas Kopfschmerzen. Ein bisschen <a href="http://www.bin-bash.de" target="_blank">Bash</a> und schon waren die Kopfschmerzen weg. Hier meine Vorgehensweise:</p>
<p>Alle betreffenden Log-Files (*.gz) herunterladen und im Ordner /tmp/logs speichern.</p>
<p>Mit</p>
<blockquote><p> cd /tmp/logs</p></blockquote>
<p>&#8230;in das Verzeichnis wechseln.</p>
<p>Mit</p>
<blockquote><p> gunzip *</p></blockquote>
<p>&#8230;alle log-Dateien entpacken.</p>
<p>Mit</p>
<blockquote><p> for logdatei in /tmp/logs/*; do /usr/lib/cgi-bin/awstats.pl -config=awstats.server.conf -LogFile=$logdatei -update;done</p></blockquote>
<p>&#8230;die Logfiles nacheinander AWStats unterschieben. Fertig.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux: Festplatte tunen mit hdparm</title>
		<link>http://blog.blechkopp.net/vdr-video-disk-recorder/festplatte-optimieren-hdparm-363/</link>
		<comments>http://blog.blechkopp.net/vdr-video-disk-recorder/festplatte-optimieren-hdparm-363/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 19:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blechkopp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Video Disk Recorder VDR]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein großer Vorteil unter Linux ist es, seine Hard- und Software exakt auf die eigenen Bedürfnisse abstimmen zu können. Sehr gut konfigurieren lässt sich beispielsweise die Festplatte mit einem kleinen Tool Namens hdparm. Hier kann man an verschiedenen Knöpfen drehen um entweder ein besonders schnelle, oder aber eine besonders leise Festplatte zu erreichen. hdparm -v [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--></p>
<p>Ein großer Vorteil unter Linux ist es, seine Hard- und Software exakt auf die eigenen Bedürfnisse abstimmen zu können. Sehr gut konfigurieren lässt sich beispielsweise die Festplatte mit einem kleinen Tool Namens <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hdparm" target="_blank">hdparm</a>. Hier kann man an verschiedenen Knöpfen drehen um entweder ein besonders schnelle, oder aber eine besonders leise Festplatte zu erreichen.</p>
<ul>
<li>hdparm -v /dev/hdx (Einstellungen &amp; Parameter der Festplatte auslesen)</li>
<li>hdparm -Tt /dev/hdx (Messen der Geschwindigkeit)</li>
<li>hdparm -d1 /dev/hdx (DMA-Modus der Festplatte aktivieren)</li>
<li>hdparm -c1 /dev/hdx (32-Bit Modus aktivieren)</li>
<li>hdparm -B &lt;value&gt; /dev/hdx (Power Management value 1 bis 255&#8230;1=maximal, 254=minimal, 255=aus)</li>
<li>hdparm -M &lt;value&gt; /dev/hdx (Akustik Management value 128=leise &amp; langsam, 254=laut &amp; schnell)</li>
<li>hdparm -S240 /dev/hdx (Sleep Modus, Festplatte wird nach 20 Minuten in den Sleep-Modus versetzt)</li>
</ul>
<p>Ein recht guter Artikel zum Optimieren der Geschwindigkeit einer Festplatte ist &#8220;<a href="http://www.linuxdevcenter.com/pub/a/linux/2000/06/29/hdparm.html" target="_blank">Speeding up Linux Using hdparm</a>&#8221; von Rob Flickenger</p>
<p>PS: Das &#8220;x&#8221; bei &#8220;hdx&#8221; ist natürlich durch den jeweiligen Wert des eigenen Systems zu ersetzen.</p>
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