Ein großer Vorteil unter Linux ist es, seine Hard- und Software exakt auf die eigenen Bedürfnisse abstimmen zu können. Sehr gut konfigurieren lässt sich beispielsweise die Festplatte mit einem kleinen Tool Namens hdparm. Hier kann man an verschiedenen Knöpfen drehen um entweder ein besonders schnelle, oder aber eine besonders leise Festplatte zu erreichen.
- hdparm -v /dev/hdx (Einstellungen & Parameter der Festplatte auslesen)
- hdparm -Tt /dev/hdx (Messen der Geschwindigkeit)
- hdparm -d1 /dev/hdx (DMA-Modus der Festplatte aktivieren)
- hdparm -c1 /dev/hdx (32-Bit Modus aktivieren)
- hdparm -B <value> /dev/hdx (Power Management value 1 bis 255…1=maximal, 254=minimal, 255=aus)
- hdparm -M <value> /dev/hdx (Akustik Management value 128=leise & langsam, 254=laut & schnell)
- hdparm -S240 /dev/hdx (Sleep Modus, Festplatte wird nach 20 Minuten in den Sleep-Modus versetzt)
Ein recht guter Artikel zum Optimieren der Geschwindigkeit einer Festplatte ist “Speeding up Linux Using hdparm” von Rob Flickenger
PS: Das “x” bei “hdx” ist natürlich durch den jeweiligen Wert des eigenen Systems zu ersetzen.
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Kategorie: Hardware
Die Verarbeitung von RAW-Daten bringt meinen aktuellen Rechner ordentlich ins Schwitzen. Das Bearbeiten einer Ladung bereits vorselektierter Bilder kann dann unter Umständen schon einmal die eine oder andere Sekunde Minute Stunde Rechenzeit in Anspruch nehmen. Glücklicherweise beherrschen die meisten RAW-fähigen Bildbearbeitungsprogramme die Stapelbearbeitung, so dass man nicht nach jedem Bild die Konvertierung seperat starten muss. Hat man jedoch ersteinmal einen gehörigen Stapel beisammen, und alle gewünschten Änderungen im Kasten, kann man sich getrost zu der einen oder anderen Packung Zigaretten auf den Balkon verziehen. Da ich jedoch weder rauche, geschweige denn einen Balkon besitze, habe ich an dieser Stelle ein Problem.
Die Lösung meines Problemes ist trivial - ein neuer Rechner muss her. Ich habe mich natürlich auch gleich mal direkt informiert und halte den Athlon 64 X2 3800+ EE auf einem AM2-Board mit schnellem DDR2-800 Speicher für die “vernünftigste” Konfiguration mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis, welche außerdem halbwegs zukunftssicher ist. Selbstverständlich müsste mann dann auch die AGP-Grafikkarte durch ein ordentliches PCI-Express Modell ersetzen. Auch eine neue, schnellere Festplatte würde der Gesamtperformance sicherlich gut tun. Mein momentanes System besteht aus einem Athlon XP 2500+ mit 1GB DDR333 Speicher und eine ATI X800. Glaubt man den Benchmarks von http://hardware.thgweb.de würde sich die Leistung meines Systems damit grob über den Daumen gepeilt mindestens verdoppeln. Wenn ich in die finanzielle Kalkulation den Wert meines momentanen Systems mit einrechnen würde, wäre ich mit knapp 300 Euro gut dabei. Welch ein willkommener Zufall, dass gerade in diesen Tagen auch mein Geburtstag mit großen Schritten immer näher kommt. Das sollten eigentlich genügend Argumente sein, um dieses Upgrade vor meinem Gewissen rechtfertigen zu können. 
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Noch nie war Festplattenspeicher so billig wie heute. Allerdings steigen auch gleichzeitig die Anforderungen an Kapazität und Geschwindigkeit. Bei der Beantwortung der Frage, welche Modelle für welche Anwendungsbereiche momentan in Frage kommen, kann der umfangreiche Vergleich von aktuellen Festplatten auf THG Hardware behilflich sein.
Neben verschiedenen Benchmarks wie Datentransfer-Diagramme, Zugriffszeit-Messung, Datentransferraten lesen/schreiben, I/O Performance, Oberflächentemperatur und Applikationsleistung gibt es auch praktikable Tipps in Hinsicht auf die Wahl der richtigen Schnittstelle (ATA oder SATA-150 oder SATA-300).
Getestet wurden folgende Modelle:
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Kategorie: Hardware
Vor gar nicht allzu langer Zeit habe ich an dieser Stelle über einige “Erfindungen” berichtet, die die USB-Schnittstelle des Computers für verschiedene mehr oder weniger nützliche Anwendungen missbrauchen verwenden.
Für diejenigen die glauben, dass das alles nicht mehr zu toppen ist habe ich nun ein neues Spielzeug für den bisher ungenutzten USB-Anschluss - die USB-Hausschuhe. Einfach an den USB Anschluss anschließen und kalte Füße gehören ab sofort der Vergangenheit an.
Für Hardcore Nutzer empfehle ich eine hinreichend lange USB-Verlängerung - damit man auch beim Gang zum Klo nicht auf warme Füße verzichten muss.

Gefunden auf www.hardwareluxx.de.
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Kategorie: Hardware
So kurz vor Weihnachten und speziell kurz vor der Mehrwertsteuererhöhung spielt manch ein Preis- und Leistungsbewußter Computer Spieler mit dem Gedanken, seinem System ein Grafikkarten-Upgrade zu gönnen. Ich für meinen Teil habe bereits vor einiger Zeit zugeschlagen und meine betagte Geforce 4200Ti ausgemustert und gegen eine günstige X800Pro getauscht. Der Kenner fragt sich jetzt, warum ich nicht zu einem leistungsstärkeren Modell gegriffen habe. Ganze einfach: Da mich mein Gesamtsystem leistungsmäßig durchaus noch glücklich macht, es aber nur AGP-Grafikkarten unterstützt, war die Auswahl schon dadurch stark eingeschränkt. Mit der X800 bin ich nun sehr zufrieden - überzeugende Leistung für wenig Geld in Verbindung mit akzeptablem Stromverbrauch.
Eine Eintscheidungshilfe in Sachen Grafikkarten-Upgrade gibt es momentan bei THG Hardware. Hier werden aktuelle Modelle getestet und in Form verschiedener Charts miteinander verglichen. Besonders hilfreich bei der schnellen Entscheidung dürfte diese Zusammenfassung der Steigerung der jeweiligen Leistung bei einem Grafikkarten-Upgrade sein.
Direkt zu den “THG Grafikkarten Charts Winter 2006” geht es hier.
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