Bildsensoren werden immer kleiner, dafür nimmt die Pixelanzahl stetig zu. Im Ergebnis führt dies nicht selten zu stärkerem Bildrauschen. Zwar versuchen die Kamerahersteller dieser Entwicklung mit immer ausgefeilteren Algorithmen entgegenzuwirken, jedoch lässt sich auch dadurch die Physik nicht außer Kraft setzen. Hat man das Rauschen einmal auf dem digitalen Bild ist jedoch noch nicht alles verloren. In vielen Bildbearbeitungsprogrammen kann man diesem ungewollten Effekt entgegenwirken. Wie man die Rauschreduzierung am besten in Photoshop angeht, zeigt Sebastian Schmitt in einem Gastartikel auf kwerfeldein.de.
Bei der Gelegenheit sind mir auch noch die umfangreichen Photoshop-Tutorials aufgefallen…nicht schlecht…gleich mal für die kommenden kalten Wintermonate vormerken.
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Eines meiner Lieblings-Fotografie-Blogs hat nun ein Forum an den Start gebracht. Zu finden ist das Ganze unter
http://kwerfeldein.de/forum
Ich habe mich natürlich gleich registriert und kann nun ein erstes Fazit ziehen. Das Design gefällt mir sehr gut. Die Forenstruktur ist meiner Meinung nach für den Anfang etwas zu umfangreich. Gerade beim Start eines Forums ist es etwas befremdlich, sich zwischen zu vielen leeren Kategorien zu bewegen. Außerdem hätte man die einzelnen Blöcke anders anordnen können (Lounge & Allgemein runter, Fragen & Tipps rauf). Dass das Forum bereits kurz nach dem Start über 100 Mitglieder und fast 600 Beiträge aufweisen kann zeigt, dass es von den Nutzern angenommen wird….und genau das ist ja das Wichtigste bei einem Forum…ein Forum ohne Mitglieder wäre ja auch kein Forum…!
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Dass ich ein Liebhaber von “Hochgeschwindigkeitsfotografie” (oder auch Chronofotografie) bin, habe ich schon mindestens einmal erwähnt. Nun habe ich auf digital-photography-school.com wieder einige phantastische Arbeiten entdeckt.
Prädikat: sehenswert!
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Ja - das war noch echte Technik! Ohne viel Schnickschnack. Einfach nur gebaut um zu funktionieren. Ich habe mir heute einen sogenannten “Kleinbild-Diabetrachter” für nichtmal 10 Euro ersteigert. Gebaut wurde das Teil in den 70-er Jahren von der Dresdner Firma “VEB Pentacon”. Eine recht simple Konstruktion aus einem soliden Plastegehäuse, einem 15-Watt Leuchtelement, einer großen Linse und einer kinderleicht zu bedienenden Mechanik für den Transport der einzelnen Dias.

Jedes in der “ehemaligen DDR” aufgewachsene Kind wird dieses Teil kennen - zumindest wenn der Vater wie der Meinige zu jeder Gelegenheit Dias von der Familie gemacht hat. Damals hats genervt - heute bin ich diesem Hobby selbst verfallen.
Das gute Stück wurde originalverpackt und sogar mit Bedienungsanleitung angeboten. Der prägnante Duft alter DDR-Gerätschaften entströmte nach dem Öffnen der Verpackung sogleich aus dem Karton - herrlich! Zu meiner Überraschung lagen sogar noch einige alte Dias eines unbekannten Fotografen dabei - sehr fein!
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Wie vor jedem Launch einer neuen Canon-DSLR üblich, gab es auch vor der heutigen offiziellen Ankündigung der Canon EOS 50D scheinbar ein Informationsleck, so dass alle Daten über die neue Kamera bereits Tage vorher für kurze Zeit auf einer chinesischen Seite erschienen. Heute nun wurde der Nachfolger der Canon EOS 40D offiziell bestätigt. Insgesamt kann man das neue Modell aus dem Semi-Profi-Bereich eher als Evolution und weniger als Revolution bezeichnen. Canon hat sich größtenteils auf einige Detailverbesserungen beschränkt. Nach der Sichtung der technischen Spezifikationen würde ich dennoch sagen, dass Canon ganz gute Arbeit geleistet und die 40D in einigen wichtigen Punkten stark verbessert hat. Allerdings fehlen momentan noch unabhängige Tests und Reviews, so dass man sich bei der Beurteilung auf die nackten technischen Daten beschränken muss. Hier einige in meinen Augen wichtige Neuerungen:
- höhere Auflösung des 3” TT-LCDs (920.000 Pixel) (besseres LiveView und bessere Beurteilung der Bilder)
- AF-Feinkorrektur zur Korrektur von Back- oder Frontfokus
- Neuer leistungsstärkerer DiGIC-4-Prozessor (erweiterter Dynamikumfang, detailreichere Tonwertwiedergabe…)
- Neuer APS-C CMOS-Sensor mit 15,1 Megapixeln
- verbessertes Sensorreinigungssystem (die 40D hatte gar keines)
- ISO erweiterbar bis auf 12.800
- weiterentwickelte Rauschunterdrückungsverfahren
Was genau sich im Vergleich zur Canon EOS 40D geändert hat, kann man recht gut der Gegenüberstellung von dpreview.com entnehmen.
Weitere Informationen gibt es auf folgenden Seiten:
www.digitalkamera.de
www.golem.de
www.heise.de
Wie so oft wird der Dollarpreis leider auch dem Europreis entsprechen. Der UVP liegt momentan bei 1299 EURO. Insgesamt lohnt sich der Umstieg von der 40D meiner Meinung nach nicht. Wer momentan allerdings damit liebäugelt, eine DSLR dieser Klasse zu kaufen, der sollte erste Tests der 50D abwarten und dann ernsthaft überlegen, zu diesem Modell zu greifen.
Ich selbst (Besitzer einer Canon EOS 400D) spiele durchaus auch mit dem Gedanken, in die nächsthöhere Klasse zu investieren. Jedoch fehlte mir momentan noch der integrierte optische Bildstabilisator. Diesen wird es jedoch auf absehbare Zeit bei Canon nicht geben, da die vielen teuren Objektive mit aufwendiger Bildstabilisierungstechnik ja auch verkauft werden wollen. Zwar meinen viele, dass ein in der Kamera integrierter Bildstabilisator qualitativ nicht mit einem Stabilisator im Objektiv vergleichbar ist - dennoch wäre ich diesem Feature nicht abgeneigt. Zwar wären die Vorteile dieser direkt in der Kamera verbauten Technik über die Mattscheibe nicht nutzbar - aber dem Bild (und dem Geldbeutel) würden sie schon zu Gute kommen.
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