Archiv für die Kategorie: “Fotografie & digital Art”



Die Stiftung für Kunst & Kultur der Stadtsparkasse Dresden hat ein dreimonatiges “Stipendium für Fotografie” ausgeschrieben, für das man sich bis zum 31. Juli 2008 bewerben kann. Das Stipendium umfasst eine Förderung in Höhe von 1.000 EUR pro Monat, einen Zuschuss für Materialkosten in Höhe von maximal 1.000 EUR sowie freie Unterkunft. Allerdings ist die ganze Aktion auch an einige Bedingungen geknüpft:

  • Künstlerischer Studienabschluss
  • Hauptberuflich bzw. selbstständig arbeitender Fotograf
  • Mindestens eine öffentliche Ausstellung bzw. fotografische Publikation
  • Der Zitat: “…Lebensmittelpunkt des Stipendiaten darf nicht die sächsische Landeshauptstadt sein.”

Zentrale Rolle des Stipendiums soll die “fotografische Auseinandersetzung mit der Stadt Dresden” sein. Da auf mich leider keine der vier Vorraussetzungen zutrifft, werde ich ausnahmsweise mal von einer Bewerbung absehen.

Nähere Informationen unter photo.dresden.de.

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Nachdem Sigma schon seit einiger Zeit mit dem “Sigma 70-200mm F2,8 EX DG Makro HSM II” ein lichtstarkes Tele-Zoom Objektiv in der unteren Preisklasse im Angebot hat, hat nun auch Tamron ein Konkurrenzprodukt (zunächst für Canon Bajonett) auf den Markt gebracht. Die Leistungsdaten sind auf den ersten Blick durchaus vergleichbar. Zwar haben beide keinen optischen Stabilisator, jedoch scheint die Abbildungsqualität zumindest bei dem Sigma Objektiv einigermaßen überzeugend zu sein. Für das Tamron fehlen leider momentan noch die Erfahrungsberichte. Laut aktuellen Preislisten soll es das Tamron bereits für 650 Euro geben…meiner Meinung nach ein absoluter Kampfpreis.

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Beim Fotografieren mit einer digitalen Spiegelreflexkamera kann es vorkommen, dass man mit der Schärfequalität der Fotos unzufrieden ist. Dies kann sehr vielfältige Gründe haben. Ob verwackeltes Bild oder falsch gewählter Autofokuspunkt - meistens sind entstehende ungewollte Unschärfen auf den Fotografen zurückzuführen. Häufen sich jedoch die unscharfen Fotos, dann könnte es für das ungenaue Fokussieren eine andere Ursache geben. Möglicherweise sind die Kamera und das Objektiv nicht optimal aufeinander abgestimmt. Die Schärfeebene kann kurz vor oder hinter der gewollten Ebene sitzen - da gehört sie aber leider nicht hin. Dieses Verhalten nennt man Front- bzw. Backfokus.

Mehr Informationen darüber und eine detailierte Beschreibung, wie man herausfindet, ob die eigene Kamera-Objektiv-Kombination für unscharfe Fotos verantwortlich gemacht werden kann, gibt es auf www.digitalkamera.de.

Hat man zweifelsfrei einen Back- bzw. Frontfokus nachgewiesen, bleibt oft nur der Weg über den Service des Kameraherstellers. Dieser stimmt Kamera und Objektiv wieder exakt aufeinander ein.

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Besitzer von kompakten Canon-Digitalkameras mit DIGIC II-/DIGIC III-Prozessor können über eine modifizierte Firmware ihren Fotoapperat um einige recht brauchbare Funktionalitäten erweitern. CHDK heißt das Ganze und heißt soviel wie “Canon Hacker’s Development Kit”. Hier ein kleiner Auszug von den möglichen Funktionalitäten:

  • Raw-Format
  • zusätzliche manuelle Einstellmöglichkeiten
  • Live-Histogram während der Fokussierung
  • ständig sichtbare Batterieanzeige zuzügl. aktueller Füllstand
  • Überbelichtungsanzeige
  • manuell bestimmbare ISO Werte (ISO 50 bis ISO 3200)
  • Script-Moglichkeit, z.B. für automatische Belichtungsreihen oder Zeitraffer
  • stufenlos einstellbare Videoqualität
  • Fernauslösung über USB-Kabel
  • kleine Zusatztools, wie zum Beispiel: Kalender, Textbetrachter, Dateibrowser und Spiele

Das Geniale daran: da die Modifizierung beim Anschalten der Kamera über die Speicherkarte geladen wird, wird die Originalfirmware nicht überschrieben.

Alle momentan unterstützten Modelle
Ein deutschsprachiges Forum zum Thema
CHDK-Wiki

Gefunden auf eckpfeiler.net.

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Hat man sich für eine digitale Spiegelreflexkamera entschieden, muss man sich damit abfinden, neben seiner Kamera auch einen nicht unerheblichen Teil zusätzlichen Equipments mit sich herumzuschleppen. Wechselobjektive, externes Blitzgerät, Akkus, Filter, Sonnenblenden uswusf. Die Wahl nach einem geeigneten Transportbehältnis für das selten billige Kamerazubehör will wohl durchdacht sein. Ich habe mich vor über einem Jahr für einen Slingshot-Rucksack der Marke Lowepro entschieden…genau gesagt den Lowepro Slingshot 100 AW (Amazon).

Dieser war für meine damaligen Verhältnisse genau das Richtige und wurde meinen Ansprüchen mehr als gerecht. Besonders positiv war ich vom durchdachten Handling dieses Fotorucksacks überrascht. Er hat nur einen Träger. Somit kann man, ohne den Rucksack vom Rücken zu nehmen, in jedes der vorhandenen Fächer greifen. Dazu dreht man den Rucksack einfach vor seinen Bauch. Die Klappe unter der die Kamera und die Objektive verstaut werden, lässt sich durch einen Reißverschluss leicht und sicher nach oben öffnen, so dass man bequem hineingreifen kann. Der Rucksack bietet Platz für 2 Objektive, eine Kamera mit aufgestecktem Objektiv und den üblichen Kleinkram. Mit ein wenig Geschick und leichter Gewalt ließ sich auch ein externes Blitzgerät unterbringen.

Mit der Weile wurde dieser Rucksack leider zu klein. Glücklicherweise bietet Lowepro diese Art von Rucksäcken in drei unterschiedlichen Größen an. Nun habe ich mir mit dem Lowepro Slingshot 200 AW (Amazon) die nächstgrößere Version gegönnt:

In den neuen Rucksack passen gleichzeitig insgesamt vier Objektive, die Kamera mit aufgestecktem Objektiv und ein externes Blitzgerät. Außerdem ist durch viele kleinere Taschen genügend Platz für Filter, Akkus, Speicherkarten und sonstigem Kleinkram. Der Tragekomfort ist trotz seiner größeren Ausmaße gleich geblieben.

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